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Universitätsklinikum Bonn

Universitätsklinikum Bonn
Universitätsklinikum Bonn

Venusberg-Campus 1
53127 Bonn

Tel.: 0228-287-0
Mail: ed.nnobku@ofni ed.nnobku@ofni ed.nnobku@ofni

  • Anzahl Betten: 1.306
  • Anzahl der Fachabteilungen: 28
  • Vollstationäre Fallzahl: 54.560
  • Teilstationäre Fallzahl: 2.625
  • Ambulante Fallzahl: 483.832
  • Krankenhausträger: Universitätsklinikum Bonn, AöR
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Universitätsklinikum
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Koronare Herzkrankheit (KHK)

Erbrachte Menge 55
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 359
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 146
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 19
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 64
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 20
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 19
Ausnahme? Keine Ausnahme
Das UKB geht langfristig von einer positiven Entwicklung der Fallzahlen aus. Die Leistungsgruppe Nierentransplantation wurde dem UKB in 2024 zugewiesen.
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 55
Leistungsmenge Prognosejahr: 52
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 359
Leistungsmenge Prognosejahr: 327
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 146
Leistungsmenge Prognosejahr: 158
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 19
Leistungsmenge Prognosejahr: 26
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 64
Leistungsmenge Prognosejahr: 66
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 20
Leistungsmenge Prognosejahr: 23
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: Rechtsstreit anhängig
Leistungsmenge Berichtsjahr: 19
Leistungsmenge Prognosejahr: 14
Prüfung Landesverbände? Rechtsstreit anhängig
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 75
Leistungsmenge Prognosejahr: 92
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 41
Leistungsmenge Prognosejahr: 55
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ02 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hämato-onkologischen Krankheiten
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ08 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der herzchirurgischen Versorgung bei Kindern und Jugendlichen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 SGB V
CQ24 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der allogenen Stammzelltransplantation bei Multiplem Myelom (gültig bis zum 30. Juni 2022)
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ27 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung mit Verfahren der bronchoskopischen Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem (QS-Richtlinie bronchoskopische LVR /QS-RL BLVR)
CQ28 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Verfahren der Liposuktion bei Lipödem im Stadium III (QS-RL Liposuktion)
CQ03 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung der Positronenemissionstomographie (PET) in Krankenhäusern bei den Indikationen nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) und solide Lungenrundherde
CQ29 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der allogenen Stammzelltransplantation mit In-vitro-Aufbereitung (T-Zell-Depletion über Positivanreicherung oder Negativselektion) des Transplantats bei akuter lymphatischer Leukämie (ALL) und akuter myeloischer Leukämie (AML) bei Erwachsenen
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 90,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 103,19 %
Pflegefachpersonen nein 83,08 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 100,38 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 84,92 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 194,44 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 107,29 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 109
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 123
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 124,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 199,64 %
Pflegefachpersonen ja 155,72 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 34,53 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 29,9 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 58,27 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 0 %

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 89,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 104,75 %
Pflegefachpersonen nein 85,93 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 78,09 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 77,91 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 151,79 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 94,53 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 111
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 125
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 150,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 231,35 %
Pflegefachpersonen ja 138,73 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 35,38 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 190,68 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 55,44 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 219 %

Quartal Q3

Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt


Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 89,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 101,02 %
Pflegefachpersonen nein 89,54 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 79,98 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 79,6 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 102,91 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 76,05 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 111
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 122
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 92
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 143,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 186,32 %
Pflegefachpersonen ja 153,56 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 35,64 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 122,49 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 128,99 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 261,18 %
Anzahl Gruppe
1492 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
750 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
431 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Nein
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
  • Die derzeitige Arbeit im Kinderschutz bezieht sich auf die Diagnostik, Behandlung und Versorgung von Kindern, die Opfer von (sexueller) Gewalt wurden und in der Klinik vorgestellt werden. Darunter fällt auch die Akkreditierung als Kinderschutzgruppe, die regelmäßige Schulung von Mitarbeitenden, die Fortbildung von Personal in diesem Bereich. Auch bzgl. der Erstellung von Schutzkonzepten für den Schutz von Kindern in unserer Klinik gibt es Expertise, allerdings kein ausgearbeitetes Schutzkonzept.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

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Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Vollständige Berufsausbildung zu Orthoptist und Orthoptistin in 3-Jahres-Curriculum.

Kommentar

Kommentar

3-jährige Ausbildung.

Prof. Dr. med. Udo Bode

Patientenfürsprecher

Venusberg-Campus 1
53127 Bonn

Tel.: 0228 -287-33110
Mail: ed.nnobku@edob.odu

Maren Pausch

Lob- und Beschwerdemanagement

Venusberg-Campus 1
53127 Bonn

Tel.: 0228 -287-13030
Mail: ed.nnobku@edrewhcsebdnubol

Julie Danto

Vertretung im Lob- und Beschwerdemanagement

Venusberg-Campus 1
53127 Bonn

Tel.: 0228 -287-13030
Mail: ed.nnobku@edrewhcsebdnubol

Miriam Buchhorn

Abteilungsleiterin

Venusberg-Campus 1
53127 Bonn

Tel.: 0228 -287-13546
Mail: ed.nnobku@nrohhcub.mairim

Holger Mack

Inklusionsbeauftragter

Venusberg-Campus 1
53127 Bonn

Tel.: 0228 -287-51726
Mail: ed.nnobku@retgartfuaebsnoisulknI

Alexander Pröbstl

Pflegedirektor

Venusberg-Campus 1
53127 Bonn

Tel.: 0228 -287-16671
Mail: ed.nnobku@noitkeridegelfp

Clemens Platzköster

Kaufmännischer Direktor und Stellv. Vorstandsvorsitzender

Venusberg-Campus 1
53127 Bonn

Tel.: 0228 -287-14040
Mail: ed.nnobku@retseokztalp.snemelc

Univ.-Prof. Dr. med. Alexandra Philipsen

Komm. Ärztliche Direktorin und Vorstandsmitglied

Venusberg-Campus 1
53127 Bonn

Tel.: 0228 -287-10901
Mail: ed.nnobku@noitkeriDehciltzreA

Univ.-Prof. Dr. med. Alexandra Philipsen

Komm. Ärztliche Direktorin und Vorstandsmitglied

Venusberg-Campus 1
53127 Bonn

Tel.: 0228 -287-10901
Mail: ed.nnobku@noitkeriDehciltzreA

IK: 260530103

Standortnummer: 772247000

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 09.2028

EMAH-Zentrum

Zertifiziert bis: 11.2029

Heart Failure Unit

Zertifiziert bis: 12.2026

TAVI

Zertifiziert bis: 09.2028

Cardiac Arrest Center

Zertifiziert bis: 12.2025

Wirbelsäulenzentrum

Zertifiziert bis: 12.2025

Cochlea-Implantat (CI)-versorgende Einrichtung

Zertifiziert bis: 08.2027

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 09.2027

Neurovaskuläres Netzwerk

Zertifiziert bis: 12.2025

Nationales Zentrum für Uterine Sarkome

Zertifiziert bis: 01.2026

Brustzentrum ÄKZert

Zertifiziert bis: 11.2027

DGP Palliativmedizin

Zertifiziert bis: 12.2026

Zentrum für seltene Erkrankungen

Zertifiziert bis: 03.2027

DeGIR Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

DRG-Zentrum für kardiovaskuläre Bildgebung

Zertifiziert bis: 12.2025

DRG-Zentrum für Muskulostekelettale Radiologie

Zertifiziert bis: 12.2029

Brustkrebszentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2026

Darmkrebszentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Gynäkologisches Krebszentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2026

Zentrum für Hämatologische Neoplasien im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Uroonkologisches Zentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Harnblasenkrebszentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Hauttumorzentru im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Hodenkrebszentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Kinderonkologisches Zentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Kopf-Hals-Tumor-Zentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Leberkrebszentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Lungenkrebszentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Neuroonkologisches Zentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Nierenkrebszentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Onkologisches Zentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Pankreaskarzionomzentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Prostatatkrebszentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Speiseröhrenkrebszentrum im CIO

Zertifiziert bis: 03.2028

Viszeralonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Zentrum für personalisierte Medizin - Onkologie im CIO

Zertifiziert bis: 03.2027

AltersTraumaZentrum

Zertifiziert bis: 12.2027

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2027

Brustkrebszentrum in NRW

Zertifiziert bis: 11.2027

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 09.2028

Cochlea-Implantat versorgende Einrichtung

Zertifiziert bis: 08.2027

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2027

Harnblasenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Hautkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Hodenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Kinderonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Kopf-Hals-Tumor-Zentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Leberkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Lungenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Minimalinvasive Chirurgie

Zertifiziert bis: 08.2026

Neuroonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Nierenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Palliativstation

Zertifiziert bis: 12.2026

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Peniskrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Schlaflabor

Zertifiziert bis: 12.2026

Speiseröhrenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 09.2027

Überregionales Heart Failure Unit-Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2026

Zentren für Seltene Erkrankungen

Zertifiziert bis: 03.2027

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 03.2028

Zentrum für Personalisierte Medizin

Zertifiziert bis: 03.2027