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UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel

UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel
UNIVERSITÄTSKLINIKUM Schleswig-Holstein, Campus Kiel

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0451-500-0
Fax: 0431-500-10064
Mail: ed.hsku@ofni

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) / Wissen schafft Gesundheit Als größtes Universitätsklinikum im Norden deckt das UKSH das gesamte Spektrum...

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  • Anzahl Betten: 1.092
  • Anzahl der Fachabteilungen: 45
  • Vollstationäre Fallzahl: 50.035
  • Teilstationäre Fallzahl: 4.249
  • Ambulante Fallzahl: 165.600
  • Krankenhausträger: Das Land Schleswig-Holstein
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Universitätsklinikum
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 25
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 30
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 79
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 51
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 46
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 115
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 34
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 25
Leistungsmenge Prognosejahr: 59
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 30
Leistungsmenge Prognosejahr: 23
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 79
Leistungsmenge Prognosejahr: 70
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 51
Leistungsmenge Prognosejahr: 57
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 46
Leistungsmenge Prognosejahr: 44
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 115
Leistungsmenge Prognosejahr: 102
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 34
Leistungsmenge Prognosejahr: 29
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ02 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hämato-onkologischen Krankheiten
CQ03 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung der Positronenemissionstomographie (PET) in Krankenhäusern bei den Indikationen nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) und solide Lungenrundherde
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ08 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der herzchirurgischen Versorgung bei Kindern und Jugendlichen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 SGB V
CQ09 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei kollagengedeckter und periostgedeckter autologer Chondrozytenimplantation am Kniegelenk
CQ10 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei matrixassoziierter autologer Chondrozytenimplantation (ACI-M) am Kniegelenk
CQ18 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Positronenemissionstomographie bei Patientinnen und Patienten mit Hodgkin-Lymphomen und aggressiven Non-Hodgkin-Lymphomen zum Interim-Staging nach bereits erfolgter Chemotherapie zur Entscheidung über die Fortführung d
CQ23 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der allogenen Stammzelltransplantation mit In-vitro-Aufbereitung des Transplantats bei akuter lymphatischer Leukämie und akuter myeloischer Leukämie bei Erwachsenen
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ24 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der allogenen Stammzelltransplantation bei Multiplem Myelom
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: ja
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
395 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
244 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
195 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“
  • Arzneimittelkommission

Unternehmensweite Dokumentenlenkungssoftware / Zentrales Managementhandbuch

15.10.2020

Unternehmensweite Dokumentenlenkungssoftware / Zentrales Managementhandbuch

15.10.2020

  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Zusätzlich GMP-gestützte Herstellprozesse für alle Zubereitungen inklusive etabliertem digitalen Qualitätsmanagement-System
  • Kritische Zubereitungen, v.a. CMR-Arzneimittel oder Zubereitungen für Neu- und Frühgeborene, durchlaufen den elektronischen Anforderungs –, Herstell- und Dokumentationsprozess in einem mindestens zwei-stufigen Kontrollprozess.
  • Gravimetrische, computergestützte aseptische Herstellung
  • Robotergestützte automatisierte Produktion von Zytostatika
  • Aus Verschreibungssoftware angesteuerte Mischpumpen (für Pädiatrie)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Stammdatengestützte Bestellung in SAP
  • Zusätzlich zur Entscheidungsunterstützung durch MEONA wird in dieser Software auch die Dokumentation der Arzneimitteleingabe, Freigabe, Vidierung durch den Apotheker, inklusive der interdisziplinären Kommunikation um die Arzneimtteltherapie sowie die Verabreichung der Medikation dokumentiert.
  • Digitalisierte, optische Kontroll- Dokumentation der Unit-Doses und Fertig-AM mit Barcode gestützter Verifizierung
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Zahlreiche AMK-Leitlinien und Dosierungsempfehlungen z.B. zu Antibiotika und DOAKs
  • Perfusorstandard
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Zusätzlich Mitgabe von Unit-Doses zur Entlassung
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Nur praktische Ausbildung (die theoretische Ausbildung erfolgt am Campus Lübeck). Insgesamt stehen für das UKSH an beiden Campi 60 Ausbildungsplätze zur Verfügung (20 pro Jahr).

Kommentar

Die Schule für Diätassistenz der UKSH Akademie ist am Gesundheitsforum des UKSH im CITTI–Park, Kiel angesiedelt und bietet 25 Ausbildungsplätze. Diätassistenten setzen in Kooperation mit dem Arzt die wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der allgemeinen Ernährung und speziellen Diätetik um.

Kommentar

Hebammen sind u.a. für die Unterstützung, Beratung während Schwangerschaft, Geburt u. Wochenbett zuständig. Sie leiten u.a. eigenverantwortlich die Geburt. Der letzte Ausbildungskurs startete in 2018, da die Hebammenausbildung akademisiert wird. Im UKSH findet weiter die praktische Ausbildung statt.

Kommentar

Gesundheits- u. Kinderkrankenpfleger pflegen eigenverantwortlich kranke u. behinderte Säuglinge, Kinder u. Jugendliche. Sie sind für die Planung, Durchführung, Evaluation der Pflege zuständig. An beiden Standorten der UKSH Akademie stehen insgesamt 180 Ausbildungsplätze (pro Jahr 60) zur Verfügung.

Kommentar

Die Pflegeausbildung findet an beiden Standorten der UKSH Akademie statt (390 Ausbildungsplätze). Gesundheits- und Krankenpfleger planen, führen u. evaluieren eigenverantwortlich Pflegeinterventionen. Sie schulen, beraten Patienten und Angehörige und führen Maßnahmen auf ärztliche Anordnung durch.

Kommentar

In Kooperation mit dem Institut für Berufliche Aus- und Fortbildung (IBAF) bietet das UKSH eine Ausbildung zur Logopädin/zum Logopäden an. Die Schüler lernen logopädische Diagnostiken, Therapien und Beratungen durchzuführen und werden so an die Berufspraxis herangeführt.

Kommentar

Die MTRA Schule der UKSH Akademie hat 90 Plätze und arbeitet eng mit dem UKSH zusammen. MTRA sind in den Bereichen Röntgendiagnostik, Computertomographie, Magnetresonanztomographie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin und Dosimetrie tätig.

Kommentar

Seit 2015 gibt es die 3-Jährige Ausbildung zum Notfallsanitäter. Ein Bestandteil der Ausbildung ist ein praktischer klinischer Einsatz. Das Institut für Rettungs- und Notfallmedizin übernimmt am UKSH die Koordination dieser Ausbildungsabschnitte, unterstützt durch Praxisanleiter der UKSH Akademie.

Kommentar

Der Beruf der Operationstechnischen Angestellten verbindet die Betreuung des Patienten und das anspruchsvolle Arbeiten im OP (insgesamt 100 Ausbildungsplätze im UKSH in Kiel und Lübeck). Neben der Koordination und Praxisbetreuung im UKSH übernimmt die Akademie die überbetriebliche Ausbildung in SH.

Helga Gerhart

Beschwerdemanagerin

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0431-500-60600
Mail: ed.hsku@leik.tnemeganamedrewhcseb

Dr. med. Bärbel Christiansen

Leitung ZE Interne Krankenhaushygiene

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0431-500-16402
Mail: ed.hsku@nesnaitsirhC.lebreaB

Dr. Swantje Eisend

Leitung Apotheke, Campus Kiel

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0431-500-11910
Mail: ed.hsku@dnesie.ejtnaws

Bernd Richling

Leitung Baumanagement

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0431-500-12020
Mail: ed.hsku@gnilhciR.dnreB

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0451-500-0
Fax: 0431-500-10064
Mail: ed.hsku@ofni

Sabine Richter

Pflegerische Direktorin Campuszentrum Kiel

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0431-500-13700
Mail: ed.hsku@rethciR.enibaS

Dirk Klebingat

Kaufmännischer Direktor Campuszentrum Kiel

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0431-500-10060
Mail: ed.hsku@tagnibelK.kriD

Constanze Wildenhain

Kaufmännische Direktorin Diagnostik- und Radiologiezentrum

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0451-500-10080
Mail: ed.hsku@niahnedliW.eznatsnoC

Dirk Klebingat

Kaufmännischer Direktor Campuszentrum Kiel

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0431-500-10060
Mail: ed.hsku@tagnibelK.kriD

Constanze Wildenhain

Kaufmännische Direktorin Diagnostik- und Radiologiezentrum

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0451-500-10080
Mail: ed.hsku@niahnedliW.eznatsnoC

Prof. Dr. Jens Scholz, MBA

Vorstandsvorsitzender

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0431-500-10001
Mail: ed.hsku@vv

Prof. Dr. med. Norbert Frey

Ärztlicher Direktor Campuszentrum Kiel (bis Sep. 2020)

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0431-500-22800
Mail: ed.hsku@yerF.trebroN

Prof. Dr. med. Ralf Junker

Ärztlicher Direktor Diagnostikzentrum

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0431-500-16201
Mail: ed.hsku@reknuJ.flaR

Prof. Dr. med. Olav Jansen

Ärztlicher Direktor Radiologiezentrum

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0431-500-16500
Mail: ed.hsku@nesnaJ.valO

Prof. Dr. med. Thomas Schwarz

Ärztlicher Direktor Campuszentrum Kiel (seit Okt. 2020)

Arnold-Heller-Straße 3
24105 Kiel

Tel.: 0431-500-21100
Mail: ed.hsku@zrawhcS.samohT

IK: 260102343

Standortnummer: 01