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Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH

Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH
Kinderkrankenhaus St. Marien gGmbH

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871-852-0
Fax: 0871-852-1611
Mail: ed.al-neiram-ts@suahneknarkrednik

  • Anzahl Betten: 120
  • Anzahl der Fachabteilungen: 2
  • Vollstationäre Fallzahl: 5.955
  • Teilstationäre Fallzahl: 203
  • Ambulante Fallzahl: 38.961
  • Krankenhausträger: Kongregation der Solanusschwestern
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Diabetes mellitus Typ 1

Teilnahme am DMP seit dem 3. Quartal 2007; freiwillige Teilnahme der Patienten.Quartalsweise Dokumentation und Übermittlung folgender Patientendaten an die Datenstelle: Körpergröße, Gewicht, Blutdruck, Laborparameter Microalbumin im Urin und HbA1c.

Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 26
Leistungsmenge Prognosejahr: 23
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
52 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
41 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
37 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Hinweise / Verdachtsfälle werden mittels dig. Kontaktformular in anonymisierter Form (bei Wunsch nach Kontaktaufnahme mit Namen) an die Mitglieder der Interventionsgruppe gemeldet. Eine Sondierungskommission nimmt umgehend die Bearbeitung nach Ablaufschema auf und leitet nötige Schritte ein.

      • Hinweis zur Maßnahme

        Ein umfassender Verhaltenskodex ist als Anlage zum Schutzkonzept erarbeitet. Dieser wird bereits bei Einstellung ausgehändigt und im Rahmen der Einarbeitung besprochen. In regelmäßig stattfindenden Mitarbeitergesprächen wird auf die Inhalte des Kodex (z.B. Nähe & Distanz, Sprache) eingegangen.

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        11.01.2022 16:09:54
      • Hinweis zur Maßnahme

        Erweitertes Führungszeugnis wird bei allen Neueinstellungen eingefordert, Zusatz zum Arbeitsvertrag, Selbstauskunftsverpflichtung und Verhaltenskodex bei jeder Neueinstellung, Thematisierung bei allen Vorstellungs- und Mitarbeitergesprächen, sowie im Rahmen der Einarbeitung.

      • Hinweis zur Maßnahme

        Thematisierung / Aufgreifen der Inhalte des Präventionskonzeptes im Rahmen der Ausbildung und Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen, Teambesprechungen, Mitarbeitergesprächen. Vorstellungsgesprächen und Innerbetrieblichen Fortbildungen.

      • Hinweis zur Maßnahme

        Die Grundlagen der Konzepterstellung und der Risikoanalyse erfolgte 2014 unter Einbeziehung externer Fachexpertise und Fachliteratur.

    • Intervention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Das Verfahren wurde verbindlich festgelegt im Dokument " Vorgehensweise / Flussdiagramm zum institutionalisierten Schutzkonzept" (Anlage zum institutionalisierten Schutzkonzept).

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        11.01.2022 16:09:54
    • Aufarbeitung
      • Hinweis zur Maßnahme

        Das Vorgehen bei Anhaltspunkten / Hinweisen auf sexualisierte Gewalt oder Machtmissbrauch ist unter Punkt 8 des Präventionskonzeptes geregelt. Es beinhaltet u. a. Ablauf, Interventionsmöglichkeiten, Anzeige / Strafverfolgung, Unterstützung mutmaßlicher Opfer und Familien, Rehabilitation, etc. .

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        23.03.2022 16:09:54
  • Hinweise / Verdachtsfälle werden mittels dig. Kontaktformular in anonymisierter Form (bei Wunsch nach Kontaktaufnahme mit Namen) an die Mitglieder der Interventionsgruppe gemeldet. Eine Sondierungskommission nimmt umgehend die Bearbeitung nach Ablaufschema auf und leitet nötige Schritte ein.
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Dienstanweisung "Regelung der Dokumentationspflicht und Leitfaden zur Kurvenführung" sowie SOP "Medikamentenanordnung "

02.02.2016

  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Leitlinien zur Notfallmedikation
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Ch. Blank: Beurteilung von Masterarbeiten und Case reports im Universitätslehrgang Early Life Care der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg.

Erläuterung

- Forschungsgemeinschaft mit LMU München, Projekt Telekasper. - Schlaflabor: Kooperation Univ. schlafmed. Zentrum Regensburg. - Teilnahme VEO-IBD Consortium Kindergastroenterologie mit von Haunerschem Kinderspital München

Erläuterung

- K.-F. Schettler: The aEEG booklet. Kapitel Neonatologie und Gynäkologie des Lehrbuchs "Biomedizinische Technik - Biosignale und Monitoring". Band 5. Verlag de Gruyter. - K.-F. SChettler: Advisory Board: Intenive Care Medicine Pediatric and Neonatal (ICM pn). Springer Verlag.

Erläuterung

Wir bieten Medizinstudenten Stellen fürs pflegerische Vorpraktikum, für die Famulatur und fürs PJ an. Als Lehrkrankenhaus der LMU stellt das Kinderkrankenhaus PJ-Stellen in der Pädiatrie und in der Kinderchirurgie zur Verfügung.

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Seit 9/2020 wird entsprechend dem Pflegeberufegesetz die generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann mit der Wahlmöglichkeit der Praxisvertriefung "Pädiatrie" angeboten. Die Berufsfachschule bietet 75 Ausbildungsplätze an.

Kommentar

Auszubildende verschiedener Physiotherapieschulen leisten in unserem Haus unter Anleitung unserer Physiotherapeutinnen ihren Pädiatie-Praxiseinsatz ab.

Kommentar

Die Berufsfachschule bietet 75 Ausbildungsplätze an. Im September 2022 legten die vorerst letzten Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen ihr Examen ab.

Andreas Steinhauser

Katholischer Krankenhausseelsorger, Patientenfürsprecher

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871 -852-1288
Mail: ed.al-neiram-ts@resuahnietS.saerdnA

Georg Stürzl

Katholischer Krankenhausseelsorger, Patientenfürsprecher (bis 10/2022)

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871 -852-1288
Mail: ed.al-neiram-ts@lzreutS.groeG

Rüdiger Schäfer

Patientenfürsprecher (ab 11/2022)

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 49 -172-8634326
Mail: ed.al-neiram-ts@rehcerpsreufnetneitap

Madlin Helle

Prozess- und Qualitätsmanagement (ab 10/2019)

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871 -852-1168
Mail: ed.al-neiram-ts@elleH.nildaM

Nathalie Ernst

Fachkraft für Qualitätsmanagement

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871 -852-1194
Mail: ed.al-neiram-ts@tnemeganamsteatilauq

B. A. Madlin Helle

Leitung Qualitäts- und Prozessmanagement (ab 1.10.2019)

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871 -852-1168
Mail: ed.al-neiram-ts@elleH.nildaM

Nathalie Ernst

Fachkraft für Qualitätsmanagement

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871 -852-1194
Mail: ed.al-neiram-ts@tnemeganamsteatilauq

Dr. Jan Wenger

Oberarzt Pädiatrie, Hygienebeauftragter Arzt

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871 -852-1264
Mail: ed.al-neiram-ts@regnew.naj

Dr. rer. nat. Mario Kager

Pharmaziedirektor / Leiter der Apotheke im Klinikum Landshut

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871 -698-3361
Mail: ed.tuhsdnal-mukinilk@regaK.oiraM

Diplom-Pflegewirtin (FH) Petra Buchecker

Leitung Pflegedienst

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871 -852-1273
Mail: ed.al-neiram-ts@rekcehcuB.arteP

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871-852-0
Fax: 0871-852-1611
Mail: ed.al-neiram-ts@suahneknarkrednik

Diplom-Pflegewirtin (FH) Petra Buchecker

Leitung Pflegedienst

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871 -852-1273
Mail: ed.al-neiram-ts@rekcehcuB.arteP

Judith Angerer

Kaufmännische Leitung

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871 -852-1095
Mail: ed.al-neiram-ts@reregnA.htiduJ

Bernhard Brand

Geschäftsführer

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871 -852-1154
Mail: ed.al-neiram-ts@dnarB.drahnreB

Dr. med. Reinhard Herterich

Ärztlicher Direktor, Chefarzt Pädiatrie

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871 -852-1191
Mail: ed.al-neiram-ts@hciretreH.drahnieR

Karl Florian Schettler

ab 01.01.2024 Ärztlicher Direktor, Chefarzt Pädiatrie

Grillparzerstraße 9
84036 Landshut

Tel.: 0871 -852-1118
Mail: ed.al-neiram-ts@relttehcS.nairolFlraK

IK: 260920036

Standortnummer: 772541000

Alte Standortnummer: 772541000