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Uniklinik RWTH Aachen - Hauptgebäude

Uniklinik RWTH Aachen - Hauptgebäude
Uniklinik RWTH Aachen - Hauptgebäude

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

Tel.: 0241-80-0
Mail: ed.nehcaaku@ofni ed.nehcaaku@ofni ed.nehcaaku@ofni

  • Anzahl Betten: 1.474
  • Anzahl der Fachabteilungen: 33
  • Vollstationäre Fallzahl: 38.528
  • Teilstationäre Fallzahl: 858
  • Ambulante Fallzahl: 376.698
  • Krankenhausträger: Land Nordrhein-Westfalen
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Universitätsklinikum
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Koronare Herzkrankheit (KHK)

Erbrachte Menge 60
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 53
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 27
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 29
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 39
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 170
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 130
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 60
Leistungsmenge Prognosejahr: 62
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 53
Leistungsmenge Prognosejahr: 63
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 27
Leistungsmenge Prognosejahr: 32
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 29
Leistungsmenge Prognosejahr: 30
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 33
Leistungsmenge Prognosejahr: 32
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 39
Leistungsmenge Prognosejahr: 36
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 170
Leistungsmenge Prognosejahr: 193
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 130
Leistungsmenge Prognosejahr: 132
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 110,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 112,11 %
Pflegefachpersonen ja 109,13 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 137,91 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 96,28 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 98,12 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 120,98 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 79
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 100
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 0
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 101,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 118,97 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 98,62 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 107,07 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 101,43 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 102,99 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 92,85 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 58
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 58
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 48

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 102,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 98,74 %
Pflegefachpersonen ja 103,94 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 121,84 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 86,77 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 97,27 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 100,3 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 88
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 102
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 90
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 98,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 104,44 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 98,7 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 107,72 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 79,21 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 97,56 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 90,94 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 58
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 58
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 39

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 97,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 93,14 %
Pflegefachpersonen ja 99,41 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 113,11 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 85,56 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 94,74 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 95,03 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 89
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 102
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 87
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 96,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 98,92 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 99,64 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 94,28 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 71,31 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 94,71 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 84,49 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 59
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 59
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 47

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 93,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 90,97 %
Pflegefachpersonen ja 92,21 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 115,79 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 92,44 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 94,31 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 98,58 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 89
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 103
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 86
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 101,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 100,56 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 102,5 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 114,41 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 95,31 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 111,91 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 73,12 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 57
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 61
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 53
Anzahl Gruppe
657 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
45 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
26 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Handout ID Diacos Pharma Version 7.8.17

01.11.2022

Handout ID Diacos Pharma Version 7.8.17

01.11.2022

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Critical Incident Reporting System (CIRS)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

134 Universitätsprofessuren (W1, W2, W3) 187 apl-Professoren 215 Privatdozenten 61 Lehrbeauftragte

Erläuterung

Humanmedizin: 2112 Studierende Übrige Studiengänge: 778 Studierende

Erläuterung

Es existiert eine Vielzahl von Kooperationen zwischen den verschiedenen Lehrstühlen der Fakultät und in- und ausländischen Hochschulen und Universitäten. Die Forschungsberichte der einzelnen Kliniken und Institute sind auf unserer Homepage unter www.ukaachen.de - Kliniken & Institute zu finden.

Erläuterung

Details unter: www.ukaachen.de - Kliniken & Institute

Erläuterung

Details unter: www.ukaachen.de - Kliniken & Institute

Erläuterung

Dazu wird auf die Forschungsberichte der einzelnen Kliniken und Institute verwiesen, die unter www.ukaachen.de - Kliniken & Institute zu finden sind.

Erläuterung

Professoren der Medizinischen Fakultät fungierten bei rund 60 wissenschaftlichen Journalen als Herausgeber bzw. Mitherausgeber (z. B. Nervenarzt, Nephrology etc.).

Erläuterung

Verpflichtende Betreuungsvereinbarung seit 2010, die mindestens ein Jahr vor Abgabe der Promotion vorliegen muss und in der die Rechte und Pflichten von Betreuer und Doktorand klar geregelt sind.

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Ausbildungsakademie für Pflegeberufe Telefon:+49 241 80 89484 Fax:+49 241 80 82534 E-Mail: pflegeschule@ukaachen.de

Kommentar

Ausbildungsakademie für Pflegeberufe Telefon:+49 241 80 89484 E-Mail: pflegeschule@ukaachen.de

Kommentar

Schule für Physiotherapie Tel: +49 241 80 88039 Fax:+49 241 80 82503 E-Mail: physiotherapie-schule@ukaachen.de

Kommentar

Schule für Medizinisch Technische Laboratoriums- und Radiologieassistenten/innen Tel.:+49 241 80 85988 E-Mail: mwiertz@ukaachen.de Tel.:+49 241 80 35955 E-Mail: ioffenhaeusser@ukaachen.de

Kommentar

Bewerbungsmanagement – Personalmanagement Pflegedirektion Telefon:+49 241 80-85834 E-Mail: csack@ukaachen.de

Kommentar

Schule für Logopädie Tel.:+49 241 80 89967 Fax.:+49 241 80 82503 E-Mail: logopaedie@ukaachen.de

Kommentar

Institut für Hebammenwissenschaft an der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen University und der Uniklinik RWTH Aachen Tel.: 0241 80-85211 hebammenstudiengang@ukaachen.de

Kommentar

Schule für Medizinisch Technische Laboratoriums- und Radiologieassistenten/innen Tel.:+49 241 80 88094 E-Mail: eschoenen@ukaachen.de

Kommentar

Bewerbungsmanagement – Personalmanagement Pflegedirektion Telefon:+49 241 80-85834 E-Mail: csack@ukaachen.de

Kommentar

Ausbildungsakademie für Pflegeberufe Telefon:+49 241 80 89484 Fax:+49 241 80 82534 E-Mail: pflegeschule@ukaachen.de

Kommentar

Ausbildungsakademie für Pflegeberufe Telefon:+49 241 80 89484 Fax:+49 241 80 82534 E-Mail: pflegeschule@ukaachen.de

Alfred Schüller

Patientenfürsprecher

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

Tel.: 0241 -80-89889
Mail: ed.nehcaaku@rehcerpsreufnetneitap

Dr. Ralf Lenz

Qualitätsmanager

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

Tel.: 0241 -80-80631
Mail: ed.nehcaaku@znelr

Dr. Patrick Fränkel

Leiter Klinisches Qualitäts- und Risikomanagement

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

Tel.: 0241 -80-85792
Mail: ed.nehcaaku@leknearfp

Dr. med. Thomas Schwanz

Leiter des Zentralbereichs für Krankenhaushygiene und Infektiologie (ZfKI)

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

Tel.: 0241 -80-88884
Mail: ed.nehcaaku@znawhcst

Dr. Katharina Schmitz

Leitung Arzneimittel-Ausgabe und -Information

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

Tel.: 0241 -80-80069
Mail: ed.nehcaaku@ztimhcsatak

Dr. Ralf Lenz

Qualitätsmanager

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

Tel.: 0214 -80-80631
Mail: ed.nehcaaku@znelr

M.A. Jasmin Shmalia

Pflegedirektorin

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

Tel.: 0241 -80-80067
Mail: ed.nehcaaku@ailamhsj

M.A. Kathrin Zednik

Pflegedirektorin

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

Tel.: 0241 -80-80067
Mail: ed.nehcaaku@kindezk

Dr. Dipl.-Wirt.-Inf. Eibo Krahmer

Kaufmännischer Direktor

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

Tel.: 0241 -80-88001
Mail: ed.nehcaaku@nigrea

Dr. Patrick Fränkel

Leiter Klinisches Qualitäts- und Risikomanagement

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

Tel.: 0241 -80-85792
Mail: ed.nehcaaku@leknearfp

Prof. Dr. med. Joachim Windolf

Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

Tel.: 0241 -80-88125
Mail: ed.nehcaaku@nigrea

Prof. Dr. med. Thomas H. Ittel

Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen

Tel.: 0241 -80-88125
Mail: ed.nehcaaku@lettit

IK: 260530012

Standortnummer: 771450000

AltersTraumaZentrum

Zertifiziert bis: 10.2027

Brustkrebszentrum in NRW

Zertifiziert bis: 11.2027

Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin

Zertifiziert bis: 06.2028

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2027

Lungenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 03.2027

Zentren für Seltene Erkrankungen

Zertifiziert bis: 09.2027

Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 07.2027

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 03.2028

Zentrum für Personalisierte Medizin

Zertifiziert bis: 03.2027