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Universitätsklinikum Würzburg

Universitätsklinikum Würzburg
Universitätsklinikum Würzburg

Oberdürrbacher Straße 6
97080 Würzburg

Tel.: 0931-201-0
Mail: ed.wku@ofni ed.wku@ofni ed.wku@ofni

Das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) deckt als einziges Krankenhaus der Supramaximalversorgung in der Region Unterfranken ein Einzugsgebiet mit über...

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  • Anzahl Betten: 1.460
  • Anzahl der Fachabteilungen: 27
  • Vollstationäre Fallzahl: 60.989
  • Teilstationäre Fallzahl: 13.600
  • Ambulante Fallzahl: 629.089
  • Krankenhausträger: Universitätsklinikum Würzburg, Anstalt des öffentlichen Rechts
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Universitätsklinikum
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

Teilnahme der Kinderklinik und Poliklinik

Erbrachte Menge 91
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 357
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 46
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 82
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 25
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 48
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 91
Leistungsmenge Prognosejahr: 86
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 357
Leistungsmenge Prognosejahr: 406
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 46
Leistungsmenge Prognosejahr: 43
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 82
Leistungsmenge Prognosejahr: 91
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 25
Leistungsmenge Prognosejahr: 24
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 48
Leistungsmenge Prognosejahr: 52
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 85
Leistungsmenge Prognosejahr: 81
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 44
Leistungsmenge Prognosejahr: 54
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ02 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hämato-onkologischen Krankheiten
CQ03 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung der Positronenemissionstomographie (PET) in Krankenhäusern bei den Indikationen nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) und solide Lungenrundherde
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ24 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der allogenen Stammzelltransplantation bei Multiplem Myelom (gültig bis zum 30. Juni 2022)
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ28 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Verfahren der Liposuktion bei Lipödem im Stadium III (QS-RL Liposuktion)
CQ30 Qualitätssicherungs-Richtlinie zur interstitiellen LDR-Brachytherapie beim lokal begrenzten Prostatakarzinom mit niedrigem Risikoprofil (seit dem 8. Januar 2021 in Kraft)
CQ27 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung mit Verfahren der bronchoskopischen Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem (QS-Richtlinie bronchoskopische LVR /QS-RL BLVR)
CQ29 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der allogenen Stammzelltransplantation mit In-vitro-Aufbereitung (T-Zell-Depletion über Positivanreicherung oder Negativselektion) des Transplantats bei akuter lymphatischer Leukämie (ALL) und akuter myeloischer Leukämie (AML) bei Erwachsenen
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 99,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 84,81 %
Pflegefachpersonen ja 105,25 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 85,39 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 95,51 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 95,53 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 95,49 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 96
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 94
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 40
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 126,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 255,52 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 109,55 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 147,56 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 100,09 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 95,53 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 139,45 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 61
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 47
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 4

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 97,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 89,61 %
Pflegefachpersonen ja 107,95 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 71,15 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 61,17 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 175,06 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 65 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 96
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 97
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 52
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 113,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 223,27 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 104,72 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 97,25 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 72,29 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 86,96 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 88,93 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 61
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 47
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 5

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 101,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 90,05 %
Pflegefachpersonen ja 111,18 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 62,37 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 90,5 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 93,79 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 90,51 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 96
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 98
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 64
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 114,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 180,68 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 111,04 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 101,56 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 90,5 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 90,52 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 90,42 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 61
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 48
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 6

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 106,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 113,16 %
Pflegefachpersonen ja 109,97 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 90,51 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 90,49 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 132,42 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 90,5 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 96
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 96
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 58
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 133,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 204,86 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 132,69 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 118,8 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 90,51 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 90,57 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 90,43 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 61
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 47
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 1
Anzahl Gruppe
634 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
64 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
60 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Vorlage eines erweiterten Führungszeugnisses bei Einstellung von Personal, das mit Kindern und Jugendlichen arbeitet.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

im QM-Dokumentenlenkungssystem

01.01.2024

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Zenzy, Steribase, SAP-online-Bestellung
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
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Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Staatliche Berufsfachschule für Physiotherapie mit 72 Ausbildungsplätzen. Darüber hinaus werden an der Staatlichen Berufsfachschule für Massage 52 Ausbildungsplätze angeboten. Weitere Informationen unter https://www.ukw.de/karriere/

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Staatliche Berufsfachschule für Technische Assistenten in der Medizin (zur Universität gehörend) zur Ausbildung zu Medizinische Technologinnen und Technologen für Radiologie (MTR) Weitere Informationen unter https://www.ukw.de/karriere/

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Wir bieten an der Berufsfachschule für Anästhesie- und Operationstechnische Assistenz des Uniklinikums eine dreijährige Ausbildung in Vollzeit an, die alle relevanten Inhalte in Theorie und Praxis vermittelt. Es besteht ein Ausbildungsverbund mit Kliniken der Region. https://www.ukw.de/karriere/

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In Kooperation mit der Univ. Würzburg wird der duale Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaft angeboten. Weitere Informationen unter https://www.ukw.de/karriere

Kommentar

Staatliche Berufsfachschule für Technische Assistenten in der Medizin (zur Universität gehörend) zur Ausbildung zu Medizinische Technologinnen und Technologen für Laboratoriums Analytik (MTL) Weitere Informationen unter https://www.ukw.de/karriere

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Wir bieten an der Berufsfachschule für Anästhesie- und Operationstechnische Assistenz des Uniklinikums eine dreijährige Ausbildung in Vollzeit an, die alle relevanten Inhalte in Theorie und Praxis vermittelt. Weitere Informationen unter https://www.ukw.de/karriere/

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Staatliche Berufsfachschule für Diätassistenten mit 3-jähriger Ausbildung. In Kooperation mit der Hochschule Fulda ist außerdem ein Duales Studium B. Sc. Diätetik möglich. Weitere Informationen unter https://www.ukw.de/karriere

Kommentar

Staatliche Berufsfachschule für Pflege. Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann mit der Vertiefung "Pflege am Kind" oder "Pflege am Erwachsenen". EU-weit anerkannt. Weitere Informationen unter: https://www.ukw.de/karriere/

Brigitte Paul

Patientenfürsprecherin

Oberdürrbacher Straße 6
97080 Würzburg

Tel.: 0931 -201-55078
Mail: ed.wku@rehcerpsreufnetneitaP

Albert Fischer

Patientenfürsprecher

Oberdürrbacher Straße 6
97080 Würzburg

Tel.: 0931 -201-55078
Mail: ed.wku@rehcerpsreufnetneitaP

Susanne Berninger

Leitung Lob- und Beschwerdemanagement

Oberdürrbacher Straße 6
97080 Würzburg

Tel.: 0931 -201-59443
Mail: ed.wku@edrewhcseB

Dr. med. Gerhard Schwarzmann

QMB Gesamtklinikum

Oberdürrbacher Straße 6
97080 Würzburg

Tel.: 0931 -201-59441
Mail: ed.wku@G_namzrawhcS

Dr. Mareike Kunkel

Leiterin der Apotheke

Oberdürrbacher Straße 6
97080 Würzburg

Tel.: 0931 -201-53901
Mail: ed.wku@1M_leknuK

Dipl.-Soz.-Päd. Gabriele Nelkenstock

Selbsthilfebeauftragte

Oberdürrbacher Straße 6
97080 Würzburg

Tel.: 0931 -880-79447
Mail: ed.wku@eflihtsbleS

Oberdürrbacher Straße 6
97080 Würzburg

Tel.: 0931-201-0
Mail: ed.wku@ofni

Marcus Huppertz

Pflegedirektor

Oberdürrbacher Straße 6
97080 Würzburg

Tel.: 0931 -201-57102
Mail: ed.wku@noitkeridegelfP

Philip Rieger

Kaufmännischer Direktor

Oberdürrbacher Straße 6
97080 Würzburg

Tel.: 0931 -201-55501
Mail: ed.wku@P_regeiR

Dr. Ulf Dennler

Leiter der Stabsstelle medizinisches Qualitäts-, Risiko- und Datenmanagement

Oberdürrbacher Straße 6
97080 Würzburg

Tel.: 0931 -201-54506
Mail: ed.wku@U_relnneD

Prof. Dr. med. Tim von Oertzen

Ärztlicher Direktor

Oberdürrbacher Straße 6
97080 Würzburg

Tel.: 0931 -201-55001
Mail: ed.wku@noitkeriD-ehciltzreA

IK: 260960079

Standortnummer: 773642000

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 03.2028

Chirurgische Behandlung von bösartigen Erkrankungen des Peritoneums

Zertifiziert bis: 10.2026

Cochlea-Implantat versorgende Einrichtung

Zertifiziert bis: 06.2026

Dysplasie-Einheit

Zertifiziert bis: 10.2027

Harnblasenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 06.2026

Intensivmedizin Schwerpunktversorgung

Zertifiziert bis: 09.2028

MUKOzert

Zertifiziert bis: 07.2027

Nephrologische Schwerpunktabteilung

Zertifiziert bis: 03.2028

Nephrologische Schwerpunktklinik

Zertifiziert bis: 03.2028

Nierenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 06.2026

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 06.2026

Schlaflabor

Zertifiziert bis: 12.2027

TraumaNetzwerk

Zertifiziert bis: 11.2026

TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 11.2026

Zentren für Seltene Erkrankungen

Zertifiziert bis: 02.2028

Zentrum für Nierentransplantation

Zertifiziert bis: 03.2028

Zentrum für Personalisierte Medizin

Zertifiziert bis: 06.2027