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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH

Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gemeinnützige GmbH
  • Anzahl Betten: 731
  • Anzahl der Fachabteilungen: 15
  • Vollstationäre Fallzahl: 34.195
  • Teilstationäre Fallzahl: 765
  • Ambulante Fallzahl: 47.195
  • Krankenhausträger: Krankenhauszweckverband Aschaffenburg-Alzenau (Stadt/Landkreis Aschaffenburg)
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Julius-Maximillians Universität Würzburg
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 230
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 59
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 39
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 230
Leistungsmenge Prognosejahr: 268
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 59
Leistungsmenge Prognosejahr: 70
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 39
Leistungsmenge Prognosejahr: 41
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 29
Leistungsmenge Prognosejahr: 25
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Quartal Q1
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 103,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 162,27 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 89,63 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 125,28 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 85,84 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 155,91 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 115,96 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 36
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 53
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 84

Quartal Q2
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 105,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 158,23 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 97,43 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 95,02 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 95,2 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 150,2 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 96,16 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 36
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 55
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 89

Quartal Q3
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 98,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 117,83 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 96,97 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 95,45 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 90,23 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 90,29 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 90,68 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 36
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 63
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91

Quartal Q4
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 97,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 126,03 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 94,77 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 94,06 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 90,16 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 107,49 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 90,24 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 36
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 58
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91
Anzahl Gruppe
141 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
15 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
13 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Kontinuierlicher Prozess z.B. über regelmäßige Teilnahme an der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin; DGKiM.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Name der Arbeitsgruppe: Arbeitsgruppe im Rahmen der Etablierung eines elektronischen Medikamentenmanagementsystems

Anamnesebogen der jeweiligen Klinik oder Erfassungsmaske im Klinikinformationssystem

31.12.2024

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Fallbesprechungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Durch einen großen Teil der Chefärzte des Klinikums.

Erläuterung

Die Kliniken bieten Famulaturen über unterschiedl. Zeiträume an. Ärzte im praktischen Jahr können in allen Kliniken eingesetzt werden. Es besteht die Möglichkeit der eigenständigen Pat.-Betreuung unter Supervision und die Teilnahme an klinikinternen Fortbildungen & wöchentlichen PJ-Seminaren (AB).

Erläuterung

Erläuterung

Durch einen Teil der Fachabteilungen insbesondere im Bereich Neonatologie und Onkologie.

Erläuterung

Doktorantenbetreuung durch alle Fachabteilungen.

Erläuterung

Durch einen Teil der Chefärzte des Klinikums.

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Das Klinikum kooperiert mit der ortsansässigen Berufsfachschule. Praktische Einsätze im Klinikum werden ermöglicht. Seit 2023 ist die Kooperation pro Jahrgang mit je 2 eigenen Auszubildenden erweitert.

Kommentar

Die Berufsfachsschule für operationstechnische und anästhesietechnische Assistenten am Standort Aschaffenburg bietet insgesamt 75 Ausbildungsplätze an. Die praktische Ausbildung erfolgt im OP und gemäß den gesetzlichen Vorgaben.

Kommentar

Als verantwortliche Praxiseinrichtung hat das Klinikum die Akademisierung der Hebammenausbildung in Kooperation mit der Technischen Hochschule Aschaffenburg sowie der Hochschule Fulda umgesetzt. Pro Jahrgang starten 12-15 Studierende im Bachelorstudiengang Hebammenkunde.

Kommentar

Die Berufsfachsschule für operationstechnische und anästhesietechnische Assistenten am Standort Aschaffenburg bietet insgesamt 75 Ausbildungsplätze an. Die praktische Ausbildung erfolgt in der Anästhesie und gemäß den gesetzlichen Vorgaben.

Kommentar

Die Ausbildung zum Pflegefachhelfer erfolgt in Kooperation mit der Hans-Weinberger-Akademie der AWO e.V..

Kommentar

Das Klinikum steht Notfallsanitäterinnen und -sanitätern für die praktische Ausbildung zur Verfügung. Es besteht hierbei eine Kooperation mit dem Bayerischen Roten Kreuz, den Johannitern und den Maltesern.

Kommentar

Die Pflegeschule bietet 228 Ausbildungsplätze an. Praktische Ausbildung an beiden Standorten, in stationären & ambulanten Langzeitpflegeeinrichtungen & Psychiatrie. Ab 2025 Ausbildungsplätze mit Berufsabschluss Pflegefachfrau/Pflegefachmann mit Vertiefung in Pädiatrie.

Kommentar

Hier bestehen Kooperationen mit der Hochschule Fulda sowie mit der evangelischen Hochschule Nürnberg.

Kommentar

Ab 2025 besteht mit der Berufsfachschule für Medizintechnologen des Klinikums Fulda eine Kooperation, bei der die praktische Ausbildung gemäß den gesetzlichen Vorgaben im Klinikum Standort Aschaffenburg erfolgt.

Kommentar

Ab 2025 besteht mit der Berufsfachschule für Medizintechnologen des Klinikums Fulda eine Kooperation, bei der die praktische Ausbildung gemäß den gesetzlichen Vorgaben im Klinikum Standort Aschaffenburg erfolgt. Zudem werden Praxisplätze für Auszubildende des Universtitätsklinikum Würzburg vergeben.

für beide Standorte: Dora Lutz-Hilgarth

unabhängige Patientenfürsprecherin

Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg

Tel.: 06021 -32-2300
Mail: ed.zla-ba-mukinilk@nirehcerpsreufnetneitap

Aschaffenburg/ Alzenau: Dora Lutz-Hilgarth

Patientenfürsprecherin

Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg

Tel.: 06021 -32-2300
Mail: ed.zla-ba-mukinilk@nirehcerpsreufnetneitap

Aschaffenburg/ Alzenau: Jessica Diaconu-Dagau

Abt. Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement

Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg

Tel.: 06021 -3243-2135
Mail: ed.zla-ba-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb

Christoph Pfeffer

Abteilungsleitung (QM)

Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg

Tel.: 06021 -32-2134
Mail: ed.zla-ba-mukinilk@reffefP.hpotsirhC

Lutz Hilgarth

Patientenfürsprecherin

Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg

Tel.: 06021 -32-2300
Mail: ed.zla-ba-mukinilk@nirehcerpsreufnetneitap

Johannes Hofmann

Pflegedirektor

Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg

Tel.: 06021 -32-2041
Mail: ed.zla-ba-mukinilk@nnamfoH.sennahoJ

Sebastian Lehotzki

Geschäftsführer

Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg

Tel.: 06021 -32-2001
Mail: ed.zla-ba-mukinilk@gnurheufstfeahcseg

Christoph Pfeffer

Leitung Qualitätsmanagement

Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg

Tel.: 06021 -32-2134
Mail: ed.zla-ba-mukinilk@reffefp.hpotsirhc

Priv. Doz. Dr. med. Sebastian Rogenhofer

Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie

Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg

Tel.: 06021 -32-3071
Mail: ed.zla-ba-mukinilk@rotkeriD.rehciltzrea

Prof. Dr. med. Oliver Bähr

stellv. ärztl. Direktor, Chefarzt der Klinik für Neurologie

Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg

Tel.: 06021 -32-3051
Mail: ed.zla-ba-mukinilk@rheaB.revilO

Prof. Dr. med. York Zausig

stellv. ärztl. Direktor, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin

Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg

Tel.: 06021 -32-4021
Mail: ed.zla-ba-mukinilk@gisuaZ.kroY

IK: 260900134

Standortnummer: 773249000

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 02.2028

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 12.2029

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 11.2026

Ernährungsmedizinische Schwerpunktklinik

Zertifiziert bis: 04.2027

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 02.2028

Harnblasenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Hodenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Nierenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Palliativstation

Zertifiziert bis: 05.2027

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 02.2027

TraumaNetzwerk

Zertifiziert bis: 11.2026

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 01.2028