Schlosshof 1
63755 Alzenau-Wasserlos
Tel.:
06021-32-0
Mail:
ed.zla-ba-mukinilk@zla_ofni
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| Erbrachte Menge | 208 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 208 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 240 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 31 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 8 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 7 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
Anamnesebogen der jeweiligen Klinik oder Erfassungsmaske im Klinikinformationssystem
31.12.2024
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Behandlungsprozesse der Kliniken (Klinikleitfaden)
16.09.2024
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Die Kliniken bieten Famulaturen über unterschiedl. Zeiträume an. Ärzte im praktischen Jahr können in allen Kliniken eingesetzt werden. Es besteht die Möglichkeit der eigenständigen Pat.-Betreuung unter Supervision und die Teilnahme an klinikinternen Fortbildungen & wöchentlichen PJ-Seminaren (AB).
Das Klinikum kooperiert mit der ortsansässigen Berufsfachschule. Praktische Einsätze im Klinikum werden ermöglicht. Seit 2023 ist die Kooperation pro Jahrgang mit je 2 eigenen Auszubildenden erweitert.
Die Berufsfachsschule für operationstechnische und anästhesietechnische Assistenten am Standort Aschaffenburg bietet insgesamt 75 Ausbildungsplätze an. Die praktische Ausbildung erfolgt im OP und gemäß den gesetzlichen Vorgaben.
Die Berufsfachsschule für operationstechnische und anästhesietechnische Assistenten am Standort Aschaffenburg bietet insgesamt 75 Ausbildungsplätze an. Die praktische Ausbildung erfolgt in der Anästhesie und gemäß den gesetzlichen Vorgaben.
Die Ausbildung zum Pflegefachhelfer erfolgt in Kooperation mit der Hans-Weinberger-Akademie der AWO e.V..
Die Pflegeschule bietet 228 Ausbildungsplätze an. Praktische Ausbildung an beiden Standorten, in stationären & ambulanten Langzeitpflegeeinrichtungen & Psychiatrie. Ab 2025 Ausbildungsplätze mit Berufsabschluss Pflegefachfrau/Pflegefachmann mit Vertiefung in Pädiatrie in AB.
Hier bestehen Kooperationen mit der Hochschule Fulda sowie mit der evangelischen Hochschule Nürnberg.
für beide Standorte: Dora Lutz-Hilgarth
unabhängige Patientenfürsprecherin
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Tel.:
06021
-32-2300
Mail:
ed.zla-ba-mukinilk@nirehcerpsreufnetneitap
Aschaffenburg/ Alzenau: Dora Lutz-Hilgarth
Patientenfürsprecherin
Schlosshof 1
63755 Alzenau-Wasserlos
Tel.:
06021
-32-2300
Mail:
ed.zla-ba-mukinilk@nirehcerpsreufnetneitap
Aschaffenburg/ Alzenau: Jessica Diaconu-Dagau
Abt. Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement
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63755 Alzenau-Wasserlos
Tel.:
06021
-3243-2135
Mail:
ed.zla-ba-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb
Christoph Pfeffer
Abteilungsleitung (QM)
Schlosshof 1
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Tel.:
06021
-32-2134
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ed.zla-ba-mukinilk@reffefP.hpotsirhC
für beide Standorte Lutz Hilgarth
Patientenfürsprecherin
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63755 Alzenau-Wasserlos
Tel.:
06021
-32-2300
Mail:
ed.zla-ba-mukinilk@nirehcerpsreufnetneitap
Tel.:
06021-32-0
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Carolin Glaab
Pflegedienstleitung Standort Alzenau
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Tel.:
06023
-506-1013
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David Hock
Kaufmännischer Leiter Standort Alzenau
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06023
-506-1005
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Christoph Pfeffer
Leitung Qualitätsmanagement
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06021
-32-2134
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Hans Thomas Uebel
Ärztlicher Sprecher
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06023
-506-7549
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