Hygiene

Giles Hamilton Vince

Ärztlicher Direktor

Tel.: 06021 -32-4401
Fax: 06021-32-4402
Mail: ed.zla-ba-mukinilk@rotkeriD.rehciltzrea

Sebastian Rogenhofer

Ärztlicher Direktor

Tel.: 06021 -32-3071
Fax: 06021-32-3080
Mail: ed.zla-ba-mukinilk@rotkeriD.rehciltzrea

Ein/e Hygienebeauftragte/r wurde nicht eingerichtet

Eine Hygienekommission ist eingerichtet
Tagungsfrequenz: halbjährlich

Ansprechpartner

Sebastian Rogenhofer

Ärztlicher Direktor

Tel.: 06021 -32-3071
Fax: 06021-32-3080
Mail: ed.zla-ba-mukinilk@rotkeriD.rehciltzrea

Krankenhaushygieniker und Krankenhaushygienikerinnen 3 Mindestens 1 hygienebeauftragte/r Arzt/Ärztin je Klinik bzw. Institut. Die Hygienebeauftragten Ärzte sind das Bindeglied zwischen dem Behandlungs- und dem Hygieneteam. Sie unterstützen das Hygienefachpersonal durch Analyse der bereichsspezifischen Infektionsrisiken und bei der Infektionssurveillance. Sie nehmen 2x jährlich an Hygienesitzungen der HBÄ teil. Jeweils 2 Vertreter der HBÄ sind Mitglieder der Hygienekommission.
Hygienebeauftragte Ärzte und Ärztinnen 20
Hygienefachkräfte (HFK) 5 Standortübergreifend sind 5 Hygienefachkräfte eingesetzt. Die Umsetzung der Hygienemaßnahmen wird durch Abteilungsbegehungen und Prozessbegleitungen überwacht und hygienebezogene Statistiken geführt. Fehlverhalten können somit frühzeitig identifiziert und geeignete Maßnahmen eingeleitet werden. Ein jährliches Schulungsprogramm wird bedarfsgerecht festgelegt.
Hygienebeauftragte in der Pflege 65 Für jede Station und jeden Funktionsbereich ist mindestens 1 Mitarbeiter des Pflegedienstes als Hygienebeauftragte in der Pflege benannt. Die HBPflg nehmen 2x jährlich an den Hygienesitzungen für HBPflg teil. Jeweils 2 Vertreter sind Mitglieder der Hygienekommission.
Hygienestandard ZVK
Standortspezifischer Standard zur Hygiene bei ZVK-Anlage liegt vor ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard thematisiert die hygienische Händedesinfektion Ja
Standard thematisiert Hautdesinfektion (Hautantiseptik) der Kathetereinstichstelle mit adäquatem Hautantiseptikum Ja
Standard thematisiert die Beachtung der Einwirkzeit Ja
Anwendung weiterer Hygienemaßnahmen
sterile Handschuhe Ja
steriler Kittel Ja
Kopfhaube Ja
Mund Nasen Schutz Ja
steriles Abdecktuch Ja
Venenverweilkatheter
Standortspezifischer Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkatheter liegt vor ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Antibiotikatherapie
Standortspezifische Leitlinie zur Antibiotikatherapie liegt vor ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Die Leitlinie ist an die aktuelle lokale/hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Antibiotikaprophylaxe
Standortspezifischer Standard zur perioperativen Antibiotikatherapie liegt vor ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Die standardisierte Antibiotikatherapie wird bei jeder operierten Patientin und jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. anhand der "WHO Surgical Checklist" oder anhand eigener/adaptierter Checklisten) strukturiert überprüft ja
Indikationsstellung zur Antibiotikaprophylaxe Ja
Zu verwendende Antibiotika (unter Berücksichtigung des zu erwartenden Keimspektrums und der lokalen/regionalen Resistenzlage Ja
Zeitpunkt/Dauer der Antibiotikaprophylaxe Ja
Standard Wundversorgung Verbandwechsel
Standard Wundversorgung Verbandwechsel liegt vor ja
Der interne Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Arzneimittelkommission oder die Hygienekommission autorisiert ja
Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) Ja
Verbandwechsel unter aseptischen Bedingungen (Anwendung aseptischer Arbeitstechniken, No-Touch-Technik, sterile Einmalhandschuhe) Ja
Antiseptische Behandlung von infizierten Wunden Ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer sterilen Wundauflage Teilweise
Meldung an den Arzt bzw. die Ärztin und Dokumentation bei Verdacht auf eine postoperative Wundinfektion Teilweise
Händedesinfektion (ml/Patiententag)
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 129,84 ml
Händesdesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 32,52 ml
Die Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs erfolgt stationsbezogen. Ja
Umgang mit multiresistenten Erregern (MRE) und Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus (MRSA)
Die standardisierte Information der Patientinnen und Patienten mit einer bekannten Besiedlung oder Infektion durch die Methicillin-resistente Staphylokokkus aureaus (MRSA) erfolgt z.B. durch die Flyer der MRSA-Netzwerke. ja
Ein standortspezifisches Informationsmanagement bzgl. MRSA-besiedelter Patientinnen und Patienten liegt vor (standortspezifisches Informationsmanagement meint, dass strukturierte Vorgaben existieren, wie Informationen zu Besiedlung oder Infektionen mit resistenten Erregern am Standort an den Mitarbeitenden des Standorts zur Vermeidung der Erregerverbreitung kenntlich gemacht werden). ja
Es erfolgt ein risikoadaptiertes Aufnahmescreening auf der Grundlage der aktuellen RKI-Empfehlungen. Ja
Es erfolgen regelmäßige und strukturierte Schulungen der Mitarbeitenden zum Umgang mit von MRSA / MRE / Noro-Viren besiedelten Patientinnen und Patienten. Ja
Nr. Instrument bzw. Maßnahme
HM02

Teilnahme am Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS) des nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen

DAS-KISS = Intensiv KISS Das Klinikum nimmt seit Jahren teil.

  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
HM03

Teilnahme an anderen regionalen, nationalen oder internationalen Netzwerken zur Prävention von nosokomialen Infektionen

Seit Covid-19 Pandemie hat noch kein neuer Termin stattgefunden.

Name: MRSA-Netzwerk des Gesundheitsamtes Aschaffenburg

HM04

Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)

Das Haus nimmt an der "Aktion Saubere Hände" teil. Ein Zertifikat wurde nicht beantragt.

Zertifikat Bronze

HM05

Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten

Die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte arbeitet nach validierten Verfahren. Es erfolgt jährlich eine Gerätevalidierung durch den Hersteller, hinzu kommen Hygienevisiten und mikrobiologische Kontrollen im festen Turnus.

HM09

Schulungen der Mitarbeiter zu hygienebezogenen Themen

Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themengebieten, Vor-Ort-Fortbildungen in den Abteilungen. Ergänzung durch E-Learning aktuell in Vorbereitung.