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Klinik Kitzinger Land

Klinik Kitzinger Land
Klinik Kitzinger Land

Keltenstraße 67
97318 Kitzingen

Tel.: 09321-7040
Fax: 09321-704-499
Mail: ed.lk-k@ofni

  • Anzahl Betten: 200
  • Anzahl der Fachabteilungen: 6
  • Vollstationäre Fallzahl: 9.665
  • Ambulante Fallzahl: 18.062
  • Krankenhausträger: Klinik Kitzinger Land - Kommunalunternehmen des Landkreises Kitzingen (AöR)
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 58
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 58
Leistungsmenge Prognosejahr: 58
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
51 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
5 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
5 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Nein
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Fallbesprechungen
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Im Rahmen der generalistischen Ausbildung

Kommentar

Kommentar

In Kooperation mit der Universitätsklinik Würzburg

Kommentar

H. Reitmeier

Patientenfürsprecherin

Keltenstraße 67
97318 Kitzingen

Tel.: 09321 -704-4902
Mail: ed.lk-k@nirehcerpsreufnetneitap

I. Franz

Patientenfürsprecherin

Keltenstraße 67
97318 Kitzingen

Tel.: 09321 -704-4450
Mail: ed.lk-k@nirehcerpsreufnetneitap

Dr. rer. pol. U. Pfeiffle

Stellvertretender Vorstand

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Tel.: 09321 -704-4401
Mail: ed.lk-k@elffiefp.ewu

A. Fischer

Qualitätsmanagement

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97318 Kitzingen

Tel.: 09321 -704-4412
Mail: ed.lk-k@rehcsif.ardnaxela

A. Fischer

Qualitätsmanagement

Keltenstraße 67
97318 Kitzingen

Tel.: 09321 -704-4412
Mail: ed.lk-k@rehcsif.ardnaxela

Dr. med. V. Fackeldey

Chefarzt der Viszeralchirurgie

Keltenstraße 67
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Tel.: 09321 -704-234
Mail: ed.lk-k@yedlekcaf.reklov

Dr. D. Holzheid

Oberarzt Anästhesie

Keltenstraße 67
97318 Kitzingen

Tel.: 09321 -704-1203
Mail: ed.lk-k@diehzloh.leinad

H. Kapp

Schwerbehindertenbeauftragter

Keltenstraße 67
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Tel.: 09321 -704-4332
Mail: ed.lk-k@ppak.tumleh

Keltenstraße 67
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Tel.: 09321-7040
Fax: 09321-704-499
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B. Jakob

Pflegedienstleitung

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Tel.: 09321 -704-3000
Mail: ed.lk-k@gnutieltsneidegelfp

A. Jäger

Stv. Pflegedienstleitung

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Tel.: 09321 -704-3002
Mail: ed.lk-k@gnutieltsneidegelfp

S. Kehrlein

stellvertretender Pflegedienstleiter

Keltenstraße 67
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Tel.: 09321 -704-3302
Mail: ed.lk-k@gnutieltsneidegelfp

T. Penzhorn

Vorstand

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Tel.: 09321 -704-4401
Mail: ed.lk-k@nrohznep.oliht

Dr. U. Pfeiffle

Stv. Vorstand

Keltenstraße 67
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Tel.: 09321 -704-4001
Mail: ed.lk-k@elffiefp.ewu

Dr. med. V. Fackeldey

Chefarzt der Abteilung für Allgemein-, Gefäß und Viszeralchirurgie

Keltenstraße 67
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Tel.: 09321 -704-1401
Mail: ed.lk-k@yedlekcaf.reklov

Dr. med. Dirk Gühlen

Stellvertretender ärztlicher Leiter und Chefarzt der Abteilung für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin

Keltenstraße 67
97318 Kitzingen

Tel.: 09321 -704-1301
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IK: 260960569

Standortnummer: 773323000

Alte Standortnummer: 773323000