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Caritas-Krankenhaus St. Josef

Caritas-Krankenhaus St. Josef
Caritas-Krankenhaus St. Josef

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941-782-0
Fax: 0941-782-2005
Mail: ed.jsc@gnurheufstfeahcseg

  • Anzahl Betten: 325
  • Anzahl der Fachabteilungen: 12
  • Vollstationäre Fallzahl: 17.655
  • Teilstationäre Fallzahl: 13
  • Ambulante Fallzahl: 53.450
  • Krankenhausträger: Caritasverband für die Diözese Regensburg e.V.
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 6
Ausnahme? Keine Ausnahme
Aufgrund der COVID-19-Pandemie unter anderem: - Eingeschränkte OP-Kapazitäten und Personalkapazitäten - Freihalten der Intensivbetten für mögliche COVID-Patienten - Allgemein Rückhaltung der Patienten bzgl. Krankenhausaufenthalten mit Verzicht auf invasive Diagnostik im Krankenhaus
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 6
Leistungsmenge Prognosejahr: 6
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 462
Leistungsmenge Prognosejahr: 498
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ28 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Verfahren der Liposuktion bei Lipödem im Stadium III (QS-RL Liposuktion)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
106 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
60 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
59 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
  • Ist aktuell in Erarbeitung und wird bis Quartal 1/2024 abgeschlossen.
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

AA_GF_0083

16.12.2019

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Dies erfolgt in den Kliniken für Chirurgie, Frauenheilkunde und Urologie, sowie in weiteren relevanten Bereichen.

Erläuterung

Verschiedene Projekte mit Universität Regensburg, OTH Regenburg etc.

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Herr Wolf Jaduczynski

Patientenfürsprecher

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941 -782-2033
Mail: ed.jsc@rehcerpsreufnetneitap

Dipl. Pflegepädagin Sabine Bauer

Leitung Qualitäts-Prozess- und Risikomanagement

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941 -782-2030
Mail: ed.jsc@reuabs

Bachelor of Arts (Soziale Arbeit) Barbara Königbauer

Mitarbeiterin

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941 -782-2031
Mail: ed.jsc@reuabgineokb

Rechtsanwalt Erich Beer

Mitarbeiter

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941 -782-2032
Mail: ed.jsc@reebe

Frau Tina Albrecht

Mitarbeiterin

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941 -782-2034
Mail: ed.jsc@thcerblat

Dipl. Pflegepädagogin (FH) Sabine Bauer

Leitung Qualitäts-, Prozess- und Risikomanagement

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941 -782-2030
Mail: ed.jsc@reuabs

Prof. Dr. med. Alois Fürst

Direktor der Klinik für Chirurgie

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941 -782-3310
Mail: ed.jsc@eigrurihc

PD Dr. med. Sylvia Pemmerl

medizinisch ärztliche Direktorin, curr. Krankenhaushygienikerin, Pandemiebeauftragte, Vorsitzende der Hygienekommission

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941 -782-2004
Mail: ed.jsc@gnurheufstfeahcseg

PD Dr. Michael Pawlik

Klinikdirektor Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Palliativ- und Notfallmedizin

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941 -782-3610
Mail: ed.jsc@eigoloisehtseana

PD Dr. Stefan Seitz

Oberarzt

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941 -782-3401
Mail: ed.jsc@eigolokeanyg

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941-782-0
Fax: 0941-782-2005
Mail: ed.jsc@gnurheufstfeahcseg

Dipl. Pflegewirtin (FH) Eva-Maria Andraschko

Direktorin für Pflege- und Patientenmanagement

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941 -782-2610
Mail: ed.jsc@noitkeridegelfp

B.A. Gesundheits- und Sozialmanagement Alexandra Stich

Direktorin für Pflege- und Patientenmanagement

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941 -782-2610
Mail: ed.jsc@noitkeridegelfp

Dr. med. Thomas Koch

Geschäftsführer

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941 -782-2010
Mail: ed.jsc@gnurheufstfeahcseg

PD Dr. med. Sylvia Pemmerl

Geschäftsleitung

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Tel.: 0941 -782-2004
Mail: ed.jsc@gnurheufstfeahcseg

Dr. med. Thomas Koch

Geschäftsführer

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941 -782-2010
Mail: ed.jsc@hcokt

PD Dr. med. Sylvia Pemmerl

Med. Ärztl. Direktorin

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Tel.: 0941 -782-2004
Mail: ed.jsc@gnurheufstfeahcseg

Prof. Dr. med. Olaf Ortmann

Ärztlicher Direktor

Landshuter Straße 65
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Tel.: 0941 -782-3410
Mail: ed.jsc@eigolokeanyg

PD Dr. med. Sylvia Pemmerl

Med. Ärztl. Direktorin

Landshuter Straße 65
93053 Regensburg

Tel.: 0941 -782-2010
Mail: ed.jsc@lremmeps

IK: 260930061

Standortnummer: 771144000

Alte Standortnummer: 771144000