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Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbH - Standort Celler Str. 38

Celler Straße 38 90
38114 Braunschweig

Tel.: 0531-595-0
Mail: ed.sbks@ofni ed.sbks@ofni ed.sbks@ofni

  • Anzahl Betten: 379
  • Anzahl der Fachabteilungen: 9
  • Vollstationäre Fallzahl: 12.956
  • Teilstationäre Fallzahl: 96
  • Ambulante Fallzahl: 39.186
  • Krankenhausträger: Städtisches Klinikum Braunschweig gGmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 503
Leistungsmenge Prognosejahr: 486
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 39
Leistungsmenge Prognosejahr: 32
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 93,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 87,06 %
Pflegefachpersonen ja 131,12 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 58,85 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 50,28 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 108,56 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 82,42 %
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 140,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 70,62 %
Pflegefachpersonen ja 192,77 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 87,97 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 68,73 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 100,52 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 143,09 %

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 95,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 58,17 %
Pflegefachpersonen ja 121,8 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 64,12 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 81,18 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 64,83 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 127,46 %
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 130,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 100,89 %
Pflegefachpersonen ja 162,11 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 89,99 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 61,04 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 119,29 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 212,79 %

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 99,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 90,11 %
Pflegefachpersonen ja 115,34 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 59,41 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 90,73 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 83,72 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 122,62 %
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 125,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 100,7 %
Pflegefachpersonen ja 156,23 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 71,2 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 77,16 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 129,86 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 127,18 %

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 103,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 90,5 %
Pflegefachpersonen ja 122,6 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen nein 55,78 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 91,84 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 81,93 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 141,24 %
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 128,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 84,41 %
Pflegefachpersonen ja 159,2 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 149,74 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 32,09 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 118,58 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 132,53 %
Anzahl Gruppe
72 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
11 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
10 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik (PLRI) Institut für Industriebau und konstruktives Entwerfen (IIKE)

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Kommentar

In Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover und dem Friederikenstift Hannover.

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Der duale Studiengang "Angewandte Pflegewissenschaft im Praxisverbund" wird angeboten

Kommentar

Christine Wolnik

Patientenfürsprecherin

Celler Straße 38 90
38114 Braunschweig

Tel.: 0531 -595-2224
Mail: ed.sbks@rehcerpsreufnetneitap

Evelyne Feddersen

vertretende Patientenfürsprecherin

Celler Straße 38 90
38114 Braunschweig

Tel.: 0531 -595-2224
Mail: ed.sbks@rehcerpsreufnetneitap

Cornelia Schlieben

Lob- und Beschwerdemanagement

Celler Straße 38 90
38114 Braunschweig

Tel.: 0531 -595-2050
Mail: ed.sbks@nedrewhcseb-bol

Anja Leistner-Strathmann

Lob- und Beschwerdemanagement

Celler Straße 38 90
38114 Braunschweig

Tel.: 0531 -595-2050
Mail: ed.sbks@nedrewhcseb-bol

Silke Ruschmeyer

Leitung Stabsstelle Qualitätsmanagement und Klinisches Risikomanagement

Celler Straße 38 90
38114 Braunschweig

Tel.: 0531 -595-1764
Mail: ed.sbks@reyemhcsur.s

Prof. Dr. Thomas Gösling

Ärztlicher Direktor

Celler Straße 38 90
38114 Braunschweig

Tel.: 0531 -595-1257
Mail: ed.sbks@gnilseog.t

Heike Stöter

Zentrale Patientensteuerung

Celler Straße 38 90
38114 Braunschweig

Tel.: 0531 -595-4547
Mail: ed.sbks@reteots.h

Celler Straße 38 90
38114 Braunschweig

Tel.: 0531-595-0
Mail: ed.sbks@ofni

Rick Pieger

Pflegedirektor

Celler Straße 38 90
38114 Braunschweig

Tel.: 0531 -595-1388
Mail: ed.sbks@noitkeridegelfP

Dr. Andreas Goepfert

Geschäftsführer/ Verwaltungsdirektor

Celler Straße 38 90
38114 Braunschweig

Tel.: 0531 -595-1212
Mail: ed.sbks@fg.tairaterkes

Dr. Christian Taube

COO

Celler Straße 38 90
38114 Braunschweig

Tel.: 0531 -595-1615
Mail: ed.sbks@ebuat.c

Prof. Dr. Thomas Gösling

Ärztlicher Direktor

Celler Straße 38 90
38114 Braunschweig

Tel.: 0531 -595-1199
Mail: ed.sbks@hpotsirhc.k

IK: 260310209

Standortnummer: 772208000

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Geriatrie

Zertifiziert bis: 12.2026

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Harnblasenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Heart Failure Unit-Schwerpunktklinik

Zertifiziert bis: 08.2028

Interdisziplinäre Zentren für Dialysezugänge

Zertifiziert bis: 05.2028

Kopf-Hals-Tumor-Zentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Lungenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Magenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Neuroonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Speiseröhrenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

TraumaNetzwerk

Zertifiziert bis: 12.2026

TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 02.2028

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 04.2028