Düesbergweg 124
48153 Münster
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ed.renaixela@latipsohsnemelc.ofni
| Erbrachte Menge | 61 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 132 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 143 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 132 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 106 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 143 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 202 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 61 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 70 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ07 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinataler Schwerpunkt |
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
| CQ25 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser |
| CQ27 | Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung mit Verfahren der bronchoskopischen Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem (QS-Richtlinie bronchoskopische LVR /QS-RL BLVR) |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 120 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 104 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 95 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Informationsgewinnung zur Thematik
Altersangemessene Beschwerdemöglichkeiten
Fortbildung der Mitarbeiter/-innen
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Uni Münster: Prof. Wenk, PD Dr. Liersch, PD Dr. Debus, Prof. Weßling, PD Dr. Schiedel, PD Dr. Kriz, Prof. Brokinkel, Dr. Schäfer, PD. Dr. Peitz; HHU: Prof. Feindt; UH: Frau Prof. Schick; RUB: Prof. Oldenburg; MHH: Prof. Hoffmann; OVGU: PD. Dr. Peitz
Radiologie; Thoraxchirurgie; Anästhesie; Neurochirurgie; Notfallmedizin
Doktorandenbetreuung wird durch alle Hochschullehrer des Krankenhauses gewährleistet.
Radiologie; Pneumologie; Hämatoonkologie
EUFA Rheine & Köln: Dr. Herda; FH Düsseldorf: Dr. Saadat-Gilani
Pneumologie; Kardiologie; Hämatoonkologie; Gastroenterologie
Pädiatrie: Uni Münster; Pneumologie: Uni Münster; Kardiologie: UKM, HDZ-NRW, Uni Regensburg, Thomas Jefferson University; Anästhesie: UKM, UK Würzburg; Neurochirurgie: UKM, Universität Kopenhagen; Radiologie: UK Leipzig; Gynäkologie: UKM; Senologie: UKM; GAS: Uni Magdeburg; Notfallmedizin: UKM
Famulaturen und PJ sind in allen Kliniken möglich: Lehrvisiten, „Bedside-Teaching“, Röntgen- und Fallbesprechungen, thematisch vielfältige Fortbildungsveranstaltungen, praktische Kurse, Erfahrungen in der Notaufnahme und auf der Intensivstation, Teilnahme an unserem Fort- und Weiterbildungsangebot
Prof. Oldenburg; PD Dr. Kriz; Frau Prof. Schick; PD Dr. Peitz; Dr. Schäfer
Angebot des praktischen Einsatzes im Bereich der Ausbildung
Ausbildungsstelle
Einjährige Ausbildung zur Pflegefachassistenz
Ausbildungsstelle
Angebot des praktischen Einsatzes im Bereich der Ausbildung
In Kooperation mit dem UKM, Nils-Stensen-Bildungszentrum, ZAB Gütersloh, Hamm-Heesen, Franziskus-Stiftung
in Kooperation mit der FH Münster
Ausbildungsstelle
Zentralschule für Gesundheitsberufe
Der Einsatz im Kreißsaal für die praktische Ausbildungsphase zur Hebamme bzw. zum Entbindungspfleger findet in Kooperation mit enstprechenden Hochschulen statt.
Michael Alfermann
Patientenfürsprecher
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Tel.:
0175
-6437433-
Mail:
ed.enilno-t@snnamrefla
Irmela Fluck
Beschwerdemanagement
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Tel.:
0251
-976-5858
Mail:
ed.renaixela@kculf.i
Dr. rer. nat. Anna Stolze
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement
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0251
-976-5800
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Elke Alaze
Leitung Choose & Care, Babylotsin
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Tel.:
0251
-50074468-
Mail:
ed.renaixela@ezala.e
Tel.:
0251-976-0
Mail:
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Werner Murza
Pflegedirektor
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Tel.:
0251
-976-2049
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Tobias Berse
Kaufmännischer Direktor
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-976-2020
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Maik Büscher
Regionalgeschäftsführer
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-976-2001
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Priv.-Doz. Dr. med. Rüdiger Liersch
Ärztlicher Direktor / Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin sowie der Klinik für Innere Medizin
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-976-2451
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Prof. Dr. med. Johannes Weßling
stellv. Ärztlicher Direktor Clemenshospital / Chefarzt, Zentrumsleiter Zentrum für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin
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0251
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IK: 260550142
Standortnummer: 772873000
Zertifiziert bis: 02.2027
Zertifiziert bis: 06.2028
Zertifiziert bis: 02.2029
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Zertifiziert bis: 02.2029
Zertifiziert bis: 02.2029
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Zertifiziert bis: 01.2028
Zertifiziert bis: 02.2029