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Ludgerus-Kliniken Münster GmbH-Standort Clemenshospital

  • Anzahl Betten: 375
  • Anzahl der Fachabteilungen: 20
  • Vollstationäre Fallzahl: 17.775
  • Teilstationäre Fallzahl: 304
  • Ambulante Fallzahl: 38.245
  • Krankenhausträger: Ludgerus-Kliniken Münster GmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universität Münster
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 61
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 132
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 143
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 132
Leistungsmenge Prognosejahr: 106
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 143
Leistungsmenge Prognosejahr: 202
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 61
Leistungsmenge Prognosejahr: 70
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ07 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinataler Schwerpunkt
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ27 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung mit Verfahren der bronchoskopischen Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem (QS-Richtlinie bronchoskopische LVR /QS-RL BLVR)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
120 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
104 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
95 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Uni Münster: Prof. Wenk, PD Dr. Liersch, PD Dr. Debus, Prof. Weßling, PD Dr. Schiedel, PD Dr. Kriz, Prof. Brokinkel, Dr. Schäfer, PD. Dr. Peitz; HHU: Prof. Feindt; UH: Frau Prof. Schick; RUB: Prof. Oldenburg; MHH: Prof. Hoffmann; OVGU: PD. Dr. Peitz

Erläuterung

Radiologie; Thoraxchirurgie; Anästhesie; Neurochirurgie; Notfallmedizin

Erläuterung

Doktorandenbetreuung wird durch alle Hochschullehrer des Krankenhauses gewährleistet.

Erläuterung

Radiologie; Pneumologie; Hämatoonkologie

Erläuterung

EUFA Rheine & Köln: Dr. Herda; FH Düsseldorf: Dr. Saadat-Gilani

Erläuterung

Pneumologie; Kardiologie; Hämatoonkologie; Gastroenterologie

Erläuterung

Pädiatrie: Uni Münster; Pneumologie: Uni Münster; Kardiologie: UKM, HDZ-NRW, Uni Regensburg, Thomas Jefferson University; Anästhesie: UKM, UK Würzburg; Neurochirurgie: UKM, Universität Kopenhagen; Radiologie: UK Leipzig; Gynäkologie: UKM; Senologie: UKM; GAS: Uni Magdeburg; Notfallmedizin: UKM

Erläuterung

Famulaturen und PJ sind in allen Kliniken möglich: Lehrvisiten, „Bedside-Teaching“, Röntgen- und Fallbesprechungen, thematisch vielfältige Fortbildungsveranstaltungen, praktische Kurse, Erfahrungen in der Notaufnahme und auf der Intensivstation, Teilnahme an unserem Fort- und Weiterbildungsangebot

Erläuterung

Prof. Oldenburg; PD Dr. Kriz; Frau Prof. Schick; PD Dr. Peitz; Dr. Schäfer

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Angebot des praktischen Einsatzes im Bereich der Ausbildung

Kommentar

Einjährige Ausbildung zur Pflegefachassistenz

Kommentar

Angebot des praktischen Einsatzes im Bereich der Ausbildung

Kommentar

In Kooperation mit dem UKM, Nils-Stensen-Bildungszentrum, ZAB Gütersloh, Hamm-Heesen, Franziskus-Stiftung

Kommentar

in Kooperation mit der FH Münster

Kommentar

Zentralschule für Gesundheitsberufe

Kommentar

Der Einsatz im Kreißsaal für die praktische Ausbildungsphase zur Hebamme bzw. zum Entbindungspfleger findet in Kooperation mit enstprechenden Hochschulen statt.

Michael Alfermann

Patientenfürsprecher

Düesbergweg 124
48153 Münster

Tel.: 0175 -6437433-
Mail: ed.enilno-t@snnamrefla

Irmela Fluck

Beschwerdemanagement

Düesbergweg 124
48153 Münster

Tel.: 0251 -976-5858
Mail: ed.renaixela@kculf.i

Dr. rer. nat. Anna Stolze

Leitung Qualitäts- und Risikomanagement

Düesbergweg 124
48153 Münster

Tel.: 0251 -976-5800
Mail: ed.renaixela@ezlots.na

Elke Alaze

Leitung Choose & Care, Babylotsin

Düesbergweg 124
48153 Münster

Tel.: 0251 -50074468-
Mail: ed.renaixela@ezala.e

Werner Murza

Pflegedirektor

Düesbergweg 124
48153 Münster

Tel.: 0251 -976-2049
Mail: ed.renaixela@azrum.w

Tobias Berse

Kaufmännischer Direktor

Düesbergweg 124
48153 Münster

Tel.: 0251 -976-2020
Mail: ed.renaixela@esreb.t

Maik Büscher

Regionalgeschäftsführer

Düesbergweg 124
48153 Münster

Tel.: 0251 -976-2001
Mail: ed.renaixela@rehcseub.kiam

Priv.-Doz. Dr. med. Rüdiger Liersch

Ärztlicher Direktor / Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin sowie der Klinik für Innere Medizin

Düesbergweg 124
48153 Münster

Tel.: 0251 -976-2451
Mail: ed.renaixela@hcsreil.r

Prof. Dr. med. Johannes Weßling

stellv. Ärztlicher Direktor Clemenshospital / Chefarzt, Zentrumsleiter Zentrum für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin

Düesbergweg 124
48153 Münster

Tel.: 0251 -976-2622
Mail: ed.renaixela@gnilssew.j

IK: 260550142

Standortnummer: 772873000

AltersTraumaZentrum

Zertifiziert bis: 02.2027

Brustkrebszentrum in NRW

Zertifiziert bis: 06.2028

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 02.2029

Lungenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 02.2029

Mesotheliom-Einheit

Zertifiziert bis: 02.2029

Neuroonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 02.2029

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 02.2029

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 02.2029

TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 02.2029