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Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus

Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus
Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus
  • Anzahl Betten: 415
  • Anzahl der Fachabteilungen: 18
  • Vollstationäre Fallzahl: 19.696
  • Ambulante Fallzahl: 29.009
  • Krankenhausträger: Klinikverbund St. Antonius und St. Josef GmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 24
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 24
Leistungsmenge Prognosejahr: 17
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ28 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei Verfahren der Liposuktion bei Lipödem im Stadium III (QS-RL Liposuktion)
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
153 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
84 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
84 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • es existiert ein schriftlich ausgearbeitetes "Institutionelles Schutzkonzept zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt", welches Maßnahmen für besonders Schutzbedürftige enthält. Dieses ist im konzernweiten Intranet niederschwellig verfügbar.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Stationäre Aufnahme in Orbis (KIS)

29.09.2025

Tabellen für die Praxis; Antiinfektiva-Fibel

16.04.2024

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • In Kooperation mit Zentralapotheke St. Franziskus-Hospital
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • CGM Muse, TFG-Dokumentation
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Interne Audits zur Arzneimitteltherapiesicherheit
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • In speziellen Fällen strukturierte Kommunikation mit nachversorgenden Stellen
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Quantifizierung des aventilatorischen Massenflusses; SF6-LCI Messung bei COPD und Lungenfibrose; LCI-Test-Retest Reliabilität (NN); UCH: Registerstudie fotodynamische intramedulläre Stabilisierung des vorderen Beckenrings

Erläuterung

Prof. Dr. Erhardt; Prof. Dr. Lehnerdt; Dr. Cordier

Erläuterung

Apnoeischen Oxygenierung bei Panendoskopien;Mikrobiom Register Uni Köln;Mitglied Netzwerk genomische Med. Uni Köln,wiss. Institut UW/H. u UTZ HHU,FITT-STEMI u ERCTO Register + Monitoring; RWTH Aachen iHope Studie,NO-HARM-Studie,QUIPS u LOPSTER Uni Jena,Strahlenther. u Elektrophysiol. Uni/EVK Ddorf

Erläuterung

Fliedner Fachhochschule Düsseldorf: Dr. Dammann, Dr. Nossek für den Studiengang Physician Assistance (CTA/MAC), Dr. Cordier

Erläuterung

Prof. Dr. Erhardt; Dr. Stieglitz; Dr. Riethmann; Dr. Kuruc; Dr. Grebe

Erläuterung

Prof. Dr. Erhardt; Dr. Sandmann; Dr. Stieglitz; Dr. Gülker; Dr. Dammann

Erläuterung

In den Fachbereichen: Kardiologie,Pneumologie,Gastroenterologie,Hämatologie/Onkologie,Palliativmedizin,Allgemein-&Visceralchirurgie,Gefäßchirurgie,Unfall-&Wiederherstellungschirurgie,Thoraxchirurgie,Geriatrie,Nephrologie,Anästhesiologie,Plast.-/Ästh. Chirurgie;Uni Essen-Duisburg Praktikum Geriatrie

Erläuterung

Universität Witten-Herdecke: Dr. Gülker; Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: Prof. Dr. Erhardt; Dr. Gülker; Dr. Nossek; Dr. Sandmann; Dr. Stieglitz; Dr. Kuruc; Dr. Grebe; Dr. Adam; Prof.Dr.Lehnerdt; UK Essen: Prof.Dr.Lehnerdt

Ausbildung in anderen Heilberufen
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Hans Osterberg

Patientenfürsprecher

Carnaper Straße 48
42283 Wuppertal

Tel.: 0202 -485-2002
Mail: ed.nennitillec@jak.rehcerpsreufnetneitap

Anke Brandenburger

Qualitätsmanagementbeauftragte

Carnaper Straße 48
42283 Wuppertal

Tel.: 0202 -299-0
Mail: ed.nennitillec@surtep-hk.ofni

Dipl-Pflegew. Anke Brandenburger

Qualitätsmanagementbeauftragte

Carnaper Straße 48
42283 Wuppertal

Tel.: 0202 -299-0
Mail: ed.nennitillec@surtep-hk.ofni

Meike Lo Giudice

Krankenhaussozialdienst/ Casemanagement

Carnaper Straße 48
42283 Wuppertal

Tel.: 0202 -299-0
Mail: ed.nennitillec@surtep-hk.ofni

M.A. Marcus Fritz

Pflegedirektor

Carnaper Straße 48
42283 Wuppertal

Tel.: 0202 -299-1201
Mail: ed.nennitillec@surtep-hk.ofni

Dipl.-Ges.oec. Jan Köhler

Kaufmännischer Direktor

Carnaper Straße 48
42283 Wuppertal

Tel.: 0202 -299-1002
Mail: ed.nennitillec@surtep-hk.ofni

Dipl.-Ök. André Meiser

Sprecher der Geschäftsführung

Carnaper Straße 48
42283 Wuppertal

Tel.: 0202 -299-1002
Mail: ed.nennitillec@jak.fg

Dr. med. Marc Dammann

Ärztlicher Direktor

Carnaper Straße 48
42283 Wuppertal

Tel.: 0202 -299-2512
Mail: ed.nennitillec@surtep-hk.ofni

IK: 260510939

Standortnummer: 771562000

AltersTraumaZentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Cochlea-Implantat versorgende Einrichtung

Zertifiziert bis: 12.2026