Salvador-Allende-Straße 30
17036 Neubrandenburg
Tel.:
0395-775-0
Mail:
ed.bnkbd@ofni
ed.bnkbd@ofni
ed.bnkbd@ofni
| Erbrachte Menge | 44 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 184 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 84 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 44 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 30 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 84 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 69 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 184 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 155 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ06 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 2 |
| CQ01 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma |
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.
| Anzahl abgebildeter Tage | 366 |
| Tage der Nichterfüllung | 0 |
| Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Schockraum | 0 |
| Verfügbarkeit | 0 |
| Computertomographie (CT) | 0 |
| Intensivbetten | 0 |
| Fachabteilung Chirurgie | 0 |
| Weiterverlegung auf dem Luftweg | 0 |
| Fachabteilung Innere Medizin | 0 |
| Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit | 0 |
| Fortbildungen Notfallversorgung | 0 |
| System zur Behandlungspriorisierung (Triage) | 0 |
| Verantwortlichkeit Notfallversorgung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Arztpräsenz | 0 |
| Aufsicht durch Facharzt | 0 |
| Geriatrische Kompetenz | 0 |
| Ausstattung Operationssaal | 0 |
| Postoperative Physiotherapie | 0 |
| Eigenständige Organisationseinheit | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| SOP Operationsverfahren | 0 |
| SOP Perioperative Planung | 0 |
| SOP Einwilligungsfähigkeit | 0 |
| SOP Umgang mit Gerinnungshemmern | 0 |
| SOP Ortho-geriatrische Versorgung | 0 |
| SOP Physiotherapeutische Maßnahmen | 0 |
| SOP Patientenorientiertes Blutmanagement | 0 |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 149 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 102 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 101 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Zertifikat Kinderschutzmediziner; Teilnahme an der DGKiM-Jahrestagung; Fachtagung Kinderkrankenpflege mit dem Fokus "Kindeswohlgefährdung"; Fachvorvorträge für die Ausbildung von Pädiatrischen Intensiv- und Anästhesiepflegekräften
Kinderschutzgruppe akkreditiert durch die Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin (DGKiM) mit der Internetseite https://dbknb.de/kch/kinderschutzgruppe; Vemittlung von Kontakten zum Jugendamt zur Familienhilfe
Mitarbeitende im DBK, niedergelassene Ärzte, Mitarbeitende in Kindereinrichtungen, beim Rettungsdienst oder in Schulen; fallbezogene Hilfsangebote und Aufklärung
Grundsatzerklärung und Verhaltenskodex für Mitarbeitende; Verhaltensleitlinien im Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
vorhandene Vertrauensperson als unabhängiger Dritter; die direkte Beschwerdemöglichkeiten bei Mitarbeitenden; zentrales Melde- und Beschwerdeverfahren (intern/extern); Fragebogen Rückmeldungen und Gefährdungen
erweitertes Führungszeugnis; Selbstverpflichtungserklärung
Interventionsvorgehen bei (Verdacht auf) institutionellem sexuellem Missbrauch, jede Form von Gewalt oder sonstige massive Grenzverletzungen (VA-01164); Verdacht Kindeswohlgefährdung (DA-00754)
Erfassungs-/Untersuchungsbögen zur Diagnostik bei Verdacht auf Gefährdung von Kindeswohl u. Kindergesundheit; Fallkonferenzen; Mitteilungsbögen an das bzw. Meldung durch das Jugendamt bei Kindeswohlgefährdung; Begleit-/Übergabedokumentation KPI bzw. Rechtsmedizin
Aufarbeitung u. Superversion mit Mitarbeitenden; fallbezogene Auswertung in der Kinderschutzgruppe
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
DA-00087 "Arbeitsordnung zum Umgang mit Arzneimitteln und Medicalprodukten"; VA-00086 "Bestellung und Belieferung der Kliniken; Medikationsplan; Optiplan Anordnungsbogen und Patientenkurve
17.01.2022
DA-00087 "Arbeitsordnung zum Umgang mit Arzneimitteln und Medicalprodukten; ST-00126 "Antibiotikaleitlinie"; VA-00086 Apotheke - Bestellung und Belieferung der Kliniken; ST-00967 "Orale Medikamente richten"; ST-00473 "Verabreichen von Medikamenten über PEG-Sonde"
17.01.2022
ST-00128 "Antibiotikaleitlinie" 7. Auflage 2025
16.09.2025
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
siehe je Klinik im Abschnitt B-3
siehe je Klinik im Abschnitt B-3
siehe je Klinik im Abschnitt B-3
siehe je Klinik im Abschnitt B-3
siehe je Klinik im Abschnitt B-3
siehe je Klinik im Abschnitt B-3
siehe je Klinik im Abschnitt B-3
Studierendenausbildung Medizin: alle Fachrichtungen am Klinikum gesamt; weitere Studienrichtungen: Bachelor- und Masterarbeiten
Duales Studium Hebammenwissenschaften mit theoretischem Unterricht an der Universitätsmedizin Rostock und praktischem Einsatz im Kreißsaal des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums
schulische Ausbildung an der RBB GeSoTec am Standort Neubrandenburg, Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum als Träger der Ausbildung
theoretischer und praktischer Unterricht an der Beruflichen Schule am KMG Klinikum in Güstrow, praktische Ausbildung im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum
schulische Ausbildung an der RBB GeSoTec am Standort Neubrandenburg, Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum als Träger der Ausbildung
schulische Ausbildung an der RBB GeSoTec am Standort Neubrandenburg, Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum als Träger der Ausbildung
theoretischer und praktischer Unterricht an der Beruflichen Schule für Gesundheit und Sozialwesen in Schwerin und praktische Ausbildung im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum
theoretischer und praktischer Unterricht an der Beruflichen Schule Neustrelitz, praktische Ausbildung im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum
alle zwei Jahre Duales Studium Gerontologische Pflege und Management mit Ausbildung zum/zur Pflegefachmann/-frau mit Vertiefung stationäre Akutversorgung, Studium an der Hochschule Neubrandenburg, theoretischer Unterricht RBB GeSoTec am Standort Neubrandenburg
theoretischer Unterricht an der RBB GeSoTec am Standort Neubrandenburg, praktischer Einsatz im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum
theoretischer Unterricht an der RBB GeSoTec am Standort Neubrandenburg, praktischer Einsatz im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum
theoretischer und praktischer Unterricht an der Beruflichen Schule an der Universitätsmedizin Greifswald und praktische Ausbildung im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum
theoretischer und praktischer Unterricht an der Beruflichen Schule an der Universität Rostock, praktische Ausbildung im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum
Daniela Boettcher
Beauftragte für das zentrale Melde- und Beschwerdeverfahren
Salvador-Allende-Straße 30
17036 Neubrandenburg
Tel.:
0395
-775-2100
Mail:
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Petra Reitze
Leiterin Institut für Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung
Salvador-Allende-Straße 30
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0395
-775-2140
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Professor Dr. med. Dipl. oec. med. Jens-Peter Keil
Ärztlicher Direktor
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Annett Hagen
Sozialdienst
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0395-775-0
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Sarah Buder
Pflegedirektorin bis 30.06.2024
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Mail:
ed.bnkbd@dp
Christian Böttcher
Pflegedirektor ab 01.07.2024 (kommissarisch)
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Christine Rautenberg
Verwaltungsdirektorin
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Gudrun Kappich
Geschäftsführerin Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg, Altentreptow, Malchin, Neustrelitz
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0395
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Professor Dr. med. Dipl. oec. med. Jens-Peter Keil
Ärztlicher Direktor
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IK: 261320010
Standortnummer: 772893000
Zertifiziert bis: 05.2028
Zertifiziert bis: 05.2028
Zertifiziert bis: 07.2028
Zertifiziert bis: 05.2028
Zertifiziert bis: 02.2027
Zertifiziert bis: 05.2026
Zertifiziert bis: 05.2028
Zertifiziert bis: 12.2026
Zertifiziert bis: 08.2027
Zertifiziert bis: 09.2027
Zertifiziert bis: 05.2026