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Universitätsklinikum Köln

Universitätsklinikum Köln
Universitätsklinikum Köln

Kerpener Straße 62
50937 Köln

Tel.: 0221-478-0
Mail: ed.nleok-ku@ofni ed.nleok-ku@ofni ed.nleok-ku@ofni

  • Anzahl Betten: 1.522
  • Anzahl der Fachabteilungen: 36
  • Vollstationäre Fallzahl: 57.602
  • Teilstationäre Fallzahl: 2.359
  • Ambulante Fallzahl: 359.377
  • Fallzahl der stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung (StäB): 89
  • Krankenhausträger: Universitätsklinikum Köln - Anstalt des öffentlichen Rechts
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Universitätsklinikum
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 13
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 65
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 225
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 148
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 96
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 55
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 268
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 13
Leistungsmenge Prognosejahr: 7
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 65
Leistungsmenge Prognosejahr: 73
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 225
Leistungsmenge Prognosejahr: 255
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 148
Leistungsmenge Prognosejahr: 167
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 96
Leistungsmenge Prognosejahr: 95
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 55
Leistungsmenge Prognosejahr: 56
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 85
Leistungsmenge Prognosejahr: 81
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 268
Leistungsmenge Prognosejahr: 281
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 84
Leistungsmenge Prognosejahr: 96
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 1
Leistungsmenge Prognosejahr: 0
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ02 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit hämato-onkologischen Krankheiten
CQ03 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung der Positronenemissionstomographie (PET) in Krankenhäusern bei den Indikationen nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) und solide Lungenrundherde
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ24 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der allogenen Stammzelltransplantation bei Multiplem Myelom (gültig bis zum 30. Juni 2022)
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Quartal Q1

Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt


Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 120,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 147,16 %
Pflegefachpersonen ja 118,71 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 101,6 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 92,43 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 163,58 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 108,07 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 81
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 98
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 75
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 168,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 208,35 %
Pflegefachpersonen ja 188,94 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 100 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 99,18 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 126,11 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 117,91 %
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 112,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 203,57 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 92,04 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 116,83 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 108,98 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 94,17 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 189,29 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 67
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 61
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 31

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 117,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 146,99 %
Pflegefachpersonen ja 116,02 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 99,97 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 97,16 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 139,06 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 92,75 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 81
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 92
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 66
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 176,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 213,44 %
Pflegefachpersonen ja 195,33 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 100 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 97,78 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 189,15 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 132,73 %
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 108,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 167,55 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 99,03 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 106,53 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 105,55 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten nein 51,9 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 132,04 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 67
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 61
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 34

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 114,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 133,97 %
Pflegefachpersonen ja 114,18 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 99,6 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 98,96 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 132,07 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 97,17 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 81
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 87
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 53
Psychosomatik
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 191,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 248,9 %
Pflegefachpersonen ja 212,95 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 100 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 100,09 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 185,46 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 107,18 %
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 111,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 154,58 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 100,41 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 121,14 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 107,73 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 109,77 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 156,73 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 67
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 66
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 60
Anzahl Gruppe
1050 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
445 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
279 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Es werden von der Kinderschutzgruppe regelmäßige Treffen mit Weiterbildungen zur Thematik abgehalten. Hier wird von Kongressteilnahmen und neuen Publikationen zum Thema berichtet.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Gebrauchsfertige Arzneimittel bzw. Zubereitungen werden z.T. eingekauft und z.T. durch die Apotheke hergestellt.
  • Schulung durch die Apotheke
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Zytostatika Cato®, Rezeptdruck Agfa Orbis mit PharmIndex Plus®, Modulschrankversorgung mit Bestellung per Scanner
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Bereitstellung von BtM-Mitgabe aus der Krankenhausapotheke
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Jährlich werden ca. 600 Studierende der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln (Ersthörer) ausgebildet.

Erläuterung

Über Verbundprojekte (z. B. DFG-geförderte, CIO ABCD, CCCE, Sporthochschule Köln) bestehen Kooperationen mit anderen Hochschulen und Universitäten.

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

In 2024 promovierten 209 Doktoranden zum Dr. med., Dr. med. dent. und Dr. rer. medic.

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Ausbildung n. Hebammengesetz (HebG 1985) u. EU-Richtlinie 2013/55/EG: Prävention, Gesundh.-förderung, prof. Beziehungsarbeit, wissenschaftl. Arbeiten, prakt. Ausbildung m. Koop.-partnern, 3 Auszubildende, Kursende Nov. 2024 www.uk-koeln.de/lehre/lindenburg-akademie

Kommentar

Integrative Ausbildung für Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege mit einjähriger Differenzierungsphase, aktuell noch wenige Auszubildende in der Ausbildung nach dem alten Gesetz www.uk-koeln.de/lehre/lindenburg-akademie

Kommentar

Generalist. Ausbildung mit Möglichkeit z. Vertiefung in d. Pädiatrie, Ziel d. Ausbildung: Menschen aller Altersstufen in allen Versorgungsber. eigenverantw. zu pflegen. Kursbeginn April mit 50 Plätzen, August mit 50 Plätzen, Oktober mit 25 Plätzen www.uk-koeln.de/lehre/lindenburg-akademie

Kommentar

Duales Studium: Kombination aus 3-jähriger Ausbildung mit dem Abschluss Pflegefachfrau/-mann und dem Bachelorstudium „Klinische Pflege“ an der Universität Köln, Start jährlich zum 1.10., insgesamt 75 Plätze www.uk-koeln.de/lehre/lindenburg-akademie

Kommentar

Integrative Ausbildung für Gesundheits- und Krankenpflege sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflege mit einjähriger Differenzierungsphase, aktuell noch wenige Auszubildende in der Ausbildung nach dem alten Gesetz www.uk-koeln.de/lehre/lindenburg-akademie

Kommentar

Physiotherap. Techniken, med. Grundlagen, Anatomie, Physiologie, Pathologie, Pädagogik, Sozial- u. Methodenkompetenz, prakt. Ausbildung in Zusammenarbeit m. UniReha GmbH, insges. 72 Ausbildungsplätze, Kursbeginn jährl. zum 1.10. www.uk-koeln.de/lehre/lindenburg-akademie

Kommentar

Im Jahr 2024 sind an der UKK zwei KPH-Kurse mit je 50 Ausbildungsplätzen gestartet, einjährige Ausbildung mit Einsätzen in der stationären Akutpflege und in der ambulanten Langzeitpflege. www.uk-koeln.de/lehre/lindenburg-akademie

Kommentar

Hämatologie, Histo-/Zytologie, Klin. Chemie, Mikrobiologie, Sozial- u. Methodenkompetenz, prakt. Ausb. in spez. konz. Lehr-Laboratorien u. Routinelabors, 66 Ausb.-plätze, Kursbeg. jährl. zu Beg. d. Schulj. (alle 3 J. setzt ein Kurs aus) www.uk-koeln.de/lehre/lindenburg-akademie

Kommentar

Radiolog. Diagnostik, Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Strahlenphysik, Dosimetrie, Strahlenschutz, Sozial- u. Methodenkompetenz, Ausbildung in Patientenversorgung, insges. 68 Ausbildungsplätze, Kursbeginn jährl. zum 1.10. www.uk-koeln.de/lehre/lindenburg-akademie

Kommentar

Theoretische Ausbildung nach DKG-Richtlinie in Kooperation mit Medical School Düsseldorf, praktísche Ausbildung in OP- und Funktionsbereichen, 75 Ausbildungsplätze www.uk-koeln.de/lehre/lindenburg-akademie

Kommentar

Orthoptik, Pleoptik, Augenbewegungsstörungen, Neuroophthalmologie, Krankheits- und Arzneimittellehre, Optik u. Brillenlehre, prakt. Ausbildung in Untersuchung und Behandlungsmethoden, 6 Plätze pro Kurs alle 1,5 Jahre (01.03.2025) www.uk-koeln.de/lehre/lindenburg-akademie

Maria Schidlowski

Unabhängige Patientenfürsprecherin

Kerpener Straße 62
50937 Köln

Tel.: 0221 -478-5529
Mail: ed.nleok-ku@rehcerpsreufnetneitap

Eva-Maria Heidrich

Lob- und Beschwerdemanagement

Kerpener Straße 62
50937 Köln

Tel.: 0221 -478-30963
Mail: ed.nleok-ku@nedrewhcsebdnubol

Achim Turek

Lob- und Beschwerdemanagement

Kerpener Straße 62
50937 Köln

Tel.: 0221 -478-30963
Mail: ed.nleok-ku@nedrewhcsebdnubol

Dr. Thomas Groß

Leiter Medizinische Synergien: Risikoaudits, Risikomanagement, Lob- und Beschwerdemanagement, CIRS = Critical Incident Reporting System, Dokumentationsanalysen, M&M Konferenzen, Fallanalysen bei Patientenschäden

Kerpener Straße 62
50937 Köln

Tel.: 0221 -478-6740
Mail: ed.nleok-ku@ssorg.samoht

Stefanie Federhen

Leiterin Patienten-Informations-Zentrum

Kerpener Straße 62
50937 Köln

Tel.: 0221 -478-82820
Mail: ed.nleok-ku@ZIP

Filipović Marina

Pflegedirektorin (Vorstand)

Kerpener Straße 62
50937 Köln

Tel.: 0221 -478-4938
Mail: ed.nleok-ku@civopilif.aniram

Dipl.-Kfm. Damian Grüttner

Kaufmännischer Direktor (Stellv. Vorstandsvorsitzender)

Kerpener Straße 62
50937 Köln

Tel.: 0221 -478-5401
Mail: ed.nleok-ku@rotkerid-rehcsinneamfuak

Univ.-Prof. Dr. med. Edgar Schömig

Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor

Kerpener Straße 62
50937 Köln

Tel.: 0221 -478-6241
Mail: ed.nleok-ku@rotkerid-rehciltzrea

Univ.-Prof. Dr. med. Edgar Schömig

Ärztlicher Direktor (Vorstandsvorsitzender)

Kerpener Straße 62
50937 Köln

Tel.: 0221 -478-6241
Mail: ed.nleok-ku@rotkerid-rehciltzrea

IK: 260530283

Standortnummer: 773491000

Brustkrebszentrum in NRW

Zertifiziert bis: 11.2027

Medizinisches Wundcentrum mit Gefäßchirurgie und Dermatologie

Zertifiziert bis: 08.2026

Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie

Zertifiziert bis: 06.2027

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 03.2028

Zentrum für familiären Brust- und Eierstockkrebs

Zertifiziert bis: 04.2027