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Klinikum Nürnberg Nord

Klinikum Nürnberg Nord
Klinikum Nürnberg Nord

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911-3980
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@elletsesserp

Klinikum Nürnberg Mit 42 Kliniken, medizinischen Abteilungen und Instituten von A wie Augenklinik bis Z wie Zentrum für Altersmedizin, zwei Standorten...

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  • Anzahl Betten: 1.220
  • Anzahl der Fachabteilungen: 25
  • Vollstationäre Fallzahl: 44.728
  • Teilstationäre Fallzahl: 2.564
  • Ambulante Fallzahl: 87.153
  • Krankenhausträger: Klinikum Nürnberg - gemeinnützige Anstalt des öffentlichen Rechts
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 71
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 78
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 94
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 541
Leistungsmenge Prognosejahr: 527
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 71
Leistungsmenge Prognosejahr: 56
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 78
Leistungsmenge Prognosejahr: 81
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 94
Leistungsmenge Prognosejahr: 110
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 141
Leistungsmenge Prognosejahr: 152
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
381 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
40 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
17 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Zubereitung in der Apotheke: ausgewählte Präparate bzw. für ausgewählte Bereiche (Zytostatika, Kinderklinik, spezielle Parenteralia zur Schmerztherapie) und Einzelrezepturen, Bereitstellen von gebr
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • AidKlinik, elektronisches Apotheker-Konsil auf Anforderung
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • pharmazeutische Visiten auf Projektstationen, Prüfung von Medikationsplänen auf Anforderung, ABS-Visiten durch interdisziplinäres Team, Bereitstellen von Infoblättern zu verschiedenen Arzneimittel-be
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

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Akademisches Lehrkrankenhaus der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität. Das Studium der Humanmedizin wird von der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität am Klinikum Nürnberg. Das Hebammenstudium wird in Zusammenarbeit mit der TH Nürnberg angeboten.

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Ausbildung in anderen Heilberufen
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Julia Freund

Patientenfürsprecherin

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3982701-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb

Hans Makilla

Patientenfürsprecher

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3982701-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb

Gerlinde Mathes

Patientenfürsprecherin

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3982701-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb

Lemia Yiyit

Patientenfürsprecherin

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3982701-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb

Britta Bungartz

Patientenfürsprecherin

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3982701-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb

Avci Cengiz

Patientenfürsprecherin

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3982701-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb

Gertrud E. Müller

Beschwerdemanagement

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983773-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb

Angelika Erhardt

Beschwerdemanagement

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983773-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb

Anja Arampatzis

Beschwerdemanagement

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983773-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb

Dr. Michael Krause

Ärztliches Qualitätsmanagement

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983521-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@esuark.leahcim

Kai Ullrich

Qualitätsmanagement

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -398-7446
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@hcirllu.iak

Prof. Dr. med. Achim Jockwig

Vorstandsvorsitzender

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -398-3501
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@giwkcoj.mihcA

Dr. Annette Sattler

Leitende Apothekerin

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3982550-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@relttaS.ettennA

Gertrud E. Müller

Ansprechpartnerin für Menschen mit Beeinträchtigung

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983493-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@relleum.e.durtreG

Peter Schuh

Vorstand – zuständig für Personal und Patientenversorgung

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983510-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@huhcs.retep

Prof. Dr. Achim Jockwig

Vorstandsvorsitzender

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983501-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@dnatsrov

Dr. Andreas Becke

Vorstand – zuständig für Infrastruktur und Finanzen

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983503-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@ekceb

Prof. Dr. Achim Jockwig

Vorstandsvorsitzender

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983501-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@dnatsrov

Prof. Dr. Achim Jockwig

Vorstand – zuständig für Medizin und Entwicklung

Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg

Tel.: 0911 -3983501-
Mail: ed.grebnreun-mukinilk@dnatsrov

IK: 260950099

Standortnummer: 771374000

Alte Standortnummer: 771374000

Alterstraumazentrum

Zertifiziert bis: 05.2026

Zentrum für Altersmedizin

Zertifiziert bis: 09.2024

Blasenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 11.2026

Cardiac Arrest Center

Zertifiziert bis: 12.2026

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 03.2028

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 05.2026

Interdisziplinäres Onkologisches Zentrum Klinikum Nürnberg

Zertifiziert bis: 01.2026

Lungentumorzentrum

Zertifiziert bis: 09.2026

Lymphom- und Leukämiezentrum

Zertifiziert bis: 01.2027

Mitralklappen-Zentrum

Zertifiziert bis: 04.2028

Neuroonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 01.2026

Schädelbasis-Zentrum

Zertifiziert bis: 11.2028

TAVI-Zentrum

Zertifiziert bis: 06.2029

Überregionales HFU-Zentrum

Zertifiziert bis: 12.2024

Überregionales TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 11.2024

Viszeralonkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 01.2026

Vorhofflimmer-Zentrum

Zertifiziert bis: 04.2025

Zentrum für Schlafmedizin

Zertifiziert bis: 12.2025

Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG

Zertifiziert bis: 11.2025