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kbo-Kinderzentrum München

kbo-Kinderzentrum München
kbo-Kinderzentrum München

Heiglhofstraße 65
81377 München

Tel.: 089-71009-0
Fax: 089-71009-276
Mail: ed.zik@ofni

Das kbo-Kinderzentrum München ist spezialisiert auf die Diagnostik und Therapie von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsstörungen und Behinderungen. Seit...

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  • Anzahl Betten: 45
  • Anzahl der Fachabteilungen: 1
  • Vollstationäre Fallzahl: 774
  • Ambulante Fallzahl: 13.160
  • Krankenhausträger: kbo-Kinderzentrum München gemeinnützige GmbH
  • Art des Trägers:
  • Sonstige Angaben: gemeinnützige GmbH
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
63 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
56 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
18 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Name der Arbeitsgruppe: Risikoverantwortlicher

Medizinischer Anamnese-Befund-Bogen

10.12.2014

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

MSB (Munich of School of BioEngeneering der Technischen Universität München-TUM); Fakultät Gesundheitswissenschaften, Lehrstuhl Diversitätssoziologie (TUM); Ludwig-Maximilians-Universität, Neuropädiatrie; Danish Research Centre for Magnetic Resonance; Erasmus University Rotterdam.

Erläuterung

Erläuterung

Hauptvorlesung Pädiatrie; PJ-Seminar, Vorlesung Spezielle Pädiatrie; Blockpraktikum Pädiatrie; Seminar Sozialpädiatrie; Famulaturen sind am kbo-Kinderzentrum München möglich.

Erläuterung

Folgende uni-/multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien befinden sich in Arbeit: Wirksamkeit v. ToeOff -Orthesen b. Patienten mit CP, Traumaambulanz,Frühe Hilfen, AMG Studie synaptische Plastizität b. RASOpathien, Hometreatment b. Pat. mit Triosomie 21, Validierung d. Neufassung der MFED.

Erläuterung

Am Lehrstuhl Sozialpädiatrie werden kontinuierlich ca. 10 Doktorandinnen und Doktoranden betreut.

Erläuterung

Der Ärztliche Direktor des kbo-Kinderzentrums München hat den Stiftungslehrstuhl für Sozialpädiatrie an der Technischen Universität München inne.

Erläuterung

Mall V., Voigt F., Ziegler M., Jung, N. (Hrsg. 2016) und Mall V., Voigt F., Jung, N. (Hrsg. 2017) Kongressbände des Hellbrügge Symposiums, aktuell in Arbeit, Lübeck: Schmidt-Römhild Verlag. Weitere Herausgeberschaften und Publikationen in nationalen und internationalen Fachzeitschriften.

Klaus Funke

Patientenfürsprecher

Heiglhofstraße 65
81377 München

Tel.: 0151 -16641018-
Mail: ed.obk@eknuf.sualk

Madlen Schwaiger

QMB

Heiglhofstraße 65
81377 München

Tel.: 089 -71009-258
Mail: ed.obk@regiawhcs.neldam

Madlen Schwaiger

QMB

Heiglhofstraße 65
81377 München

Tel.: 089 -71009-258
Mail: ed.obk@regiawhcs.neldam

Univ. Prof. Dr. med. Volker Mall

Ärztlicher Direktor

Heiglhofstraße 65
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Tel.: 089 -71009-233
Mail: ed.obk@llam.reklov

Herr Siegfried Wybiral

Schwerbehindertenvertretung

Heiglhofstraße 65
81377 München

Tel.: 089 -71009-135
Mail: ed.obk@laribyw.deirfgeis

Herr Torsten Ruppersberg

Schwerbehindertenvertretung

Heiglhofstraße 65
81377 München

Tel.: 089 -71009-272
Mail: ed.obk@grebsreppur.netsrot

Heiglhofstraße 65
81377 München

Tel.: 089-71009-0
Fax: 089-71009-276
Mail: ed.zik@ofni

Ute Schmitz

Pflegedirektorin

Heiglhofstraße 65
81377 München

Tel.: 089 -71009-279
Mail: ed.obk@ztimhcs.etu

Alexander Lechner

Geschäftsführung

Heiglhofstraße 65
81377 München

Tel.: 089 -71009-255
Mail: ed.obk@renhcel.rednaxela

Christoph Decho

Geschäftsführung

Heiglhofstraße 65
81377 München

Tel.: 089 -71009-255
Mail: ed.obk@ohced.hpotsirhc

Alexander Lechner

Geschäftsführer

Heiglhofstraße 65
81377 München

Tel.: 089 -71009-255
Mail: ed.obk@renhcel.rednaxela

Christoph Decho

Geschäftsführer

Heiglhofstraße 65
81377 München

Tel.: 089 -71009-255
Mail: ed.obk@ohced.hpotsirhc

Univ. Prof. Dr. med. Volker Mall

Ärztlicher Direktor

Heiglhofstraße 65
81377 München

Tel.: 089 -71009-233
Mail: ed.obk@llam.reklov

IK: 260910147

Standortnummer: 771832000

Alte Standortnummer: 771832000