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Park-Klinik Weißensee

Park-Klinik Weißensee
Park-Klinik Weißensee

Die Park-Klinik Weißensee ist ein Krankenhaus der Regel- und Notversorgung. Mit ihren zehn Fachabteilungen und 350 Betten versorgt die Klinik nicht nur...

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  • Anzahl Betten: 370
  • Anzahl der Fachabteilungen: 11
  • Vollstationäre Fallzahl: 13.749
  • Teilstationäre Fallzahl: 414
  • Ambulante Fallzahl: 29.360
  • Krankenhausträger: Park-Klinik Weißensee GmbH
  • Art des Trägers: privat
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Charité Universitätsmedizin Berlin
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 191
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 24
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 141
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 191
Leistungsmenge Prognosejahr: 229
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 24
Leistungsmenge Prognosejahr: 26
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 141
Leistungsmenge Prognosejahr: 128
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
100 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
78 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
46 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Dozenturen/Lehrbeauftragungen an folgenden Hochschulen und Universitäten: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Charité - Universitätsmedizin Berlin, Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane

Erläuterung

Vorlesung, Seminare, Studierende im Praktischen Jahr sowie während der Famulatur

Erläuterung

Studie zum Einfluss der Synovialitis auf das Outcome bei Knie-Arthroskopien in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Freiburg (AGA-Förderung)

Erläuterung

VIKEP-Studie in Kooperation mit B.Braun unter Leitung des Universitätsklinikums Rostock

Erläuterung

Abgeschlossene und laufenden Promotionen.

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Werner Zingler

Patientenfürsprecher

Schönstraße 80
13086 Berlin

Tel.: 030 -9628-3002
Mail: ed.leunammi@relgniz.w

Michaela Blume

Qualitätsmanagementbeauftragte-Klinik

Schönstraße 80
13086 Berlin

Tel.: 030 -9628-3393
Mail: ed.nekinilkkrap@emulb.aleahcim

Michaela Blume

Qualitätsmanagementbeauftragte-Klinik

Schönstraße 80
13086 Berlin

Tel.: 030 -9628-3393
Mail: ed.nekinilkkrap@emulb.aleahcim

Matthias Queißer

Leiter Apotheke

Schönstraße 80
13086 Berlin

Tel.: 030 -9628-4510
Mail: ed.nekinilkkrap@ressieuq.saihttam

Antje Quiring

Schwerbehindertenvertretung

Schönstraße 80
13086 Berlin

Tel.: 030 -9628-4494
Mail: ed.nekinilkkrap@gniriuq.ejtna

Manon Falk

Pflegedirektorin

Schönstraße 80
13086 Berlin

Tel.: 030 -9628-3002
Mail: ed.nekinilkkrap@klaf.nonam

Dr. med. Britta Brien

Leiterin Klinikmanagement

Schönstraße 80
13086 Berlin

Tel.: 030 -9628-4004
Mail: ed.nekinilkkrap@neirb.attirb

Dr. Gunnar Pietzner

Geschäftsführer

Schönstraße 80
13086 Berlin

Tel.: 030 -9628-4002
Mail: ed.nekinilkkrap@renzteip.rannug

Prof. Dr. med. Marina Backhaus

Ärztliche Direktorin

Schönstraße 80
13086 Berlin

Tel.: 030 -9628-3422
Mail: ed.nekinilkkrap@suahkcab.aniram

Prof. Dr. med. Oliver Hauschild

stellv. Ärztlicher Direktor

Schönstraße 80
13086 Berlin

Tel.: 030 -9628-3750
Mail: ed.nekinilkkrap@dlihcsuah.revilo

IK: 261101721

Standortnummer: 773227000

Brustkrebszentrum der Park-Klinik Weißensee

Brustkrebszentrum der Park-Klinik Weißensee

Zertifiziert bis: 03.2022

Darmkrebszentrum Park-Klinik Weißensee Berlin

Darmkrebszentrum Park-Klinik Weißensee Berlin

Zertifiziert bis: 07.2021

EndoProtheticZentrum der Maximalversorgung Park-Klinik Weißensee

EndoProtheticZentrum der Maximalversorgung Park-Klinik Weißensee

Zertifiziert bis: 05.2021

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 07.2027

EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung

Zertifiziert bis: 05.2027

Hernienchirurgie

Zertifiziert bis: 10.2027

Minimalinvasive Chirurgie

Zertifiziert bis: 10.2027