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Klinikverbund Allgäu gGmbH - Klinikum Kempten

  • Anzahl Betten: 510
  • Anzahl der Fachabteilungen: 16
  • Vollstationäre Fallzahl: 26.199
  • Teilstationäre Fallzahl: 922
  • Ambulante Fallzahl: 50.612
  • Krankenhausträger: Klinikverbund Allgäu gGmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universität Ulm
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Erbrachte Menge 118
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 20
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 33
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 303
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 118
Leistungsmenge Prognosejahr: 112
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: Rechtsstreit anhängig
Leistungsmenge Berichtsjahr: 20
Leistungsmenge Prognosejahr: 19
Prüfung Landesverbände? Rechtsstreit anhängig
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 33
Leistungsmenge Prognosejahr: 17
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 26
Leistungsmenge Prognosejahr: 15
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 303
Leistungsmenge Prognosejahr: 312
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 81
Leistungsmenge Prognosejahr: 85
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
244 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
49 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
49 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Dr. med. Ulrich Barthels

ehrenamtlicher Patientenfürsprecher

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 0831 -530-3237
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@ehcarpsreufnetneitap

David Hoffmann

Beschwerdemanager

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 0831 -530-3665
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@nnamffoh.divad

Jeannine Hsain

Leitung Organisationsentwicklung, Prozesse und Digitalisierung (OPD)

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 08323 -910-8971
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@niash.eninnaej

Dr. med. Matthias Sauter

Leitung Hygiene und Infektiologie

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 0831 -530-1809
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@retuas.saihttam

David Hoffmann

Organisationsentwicklung

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 08321 -530-3665
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@nnamffoh.divad

Matthias Fink

Pflegedirektor Kempten und Oberallgäu

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 0831 -530-3237
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@knif.saihttam

Elke Boch

Pflegedienstleitung Klinikum Kempten bis 31.03.2025

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 0831 -530-3237
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@hcob.ekle

Rubina Fuchs

Pflegedienstleitung Klinikum Kempten seit 01.01.2025

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 0831 -530-3237
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@shcuf.anibur

Mirjana Rahmer

Pflegedienstleitung Klinikum Kempten

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 0831 -530-2128
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@remhar.anajrim

Wolfgang Weinert

Klinikleitung Klinikum Kempten und Prokurist Klinikverbund Allgäu

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 0831 -530-3487
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@treniew.gnagflow

Eva-Maria Bauer

Betriebsleitung Klinikum Kempten

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 0831 -530-3572
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@reuab.airam-ave

Michael Osberghaus

Geschäftsführer Klinikverbund Allgäu, Standort-Geschäftsführer Klinikum Kempten

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 0831 -530-3220
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@suahgrebso.leahcim

Markus Treffler

Kaufmännischer Leiter Finanzen und Prokurist Klinikverbund Allgäu bis 30.04.2025

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 08323 -910-244
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@relffert.sukram

Jochen Duss

Kaufmännischer Leiter Infrastruktur und Prokurist Klinikverbund Allgäu

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 0831 -530-3550
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@ssud.nehcoj

Michael Osberghaus

Geschäftsführer

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 0831 -530-3220
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@suahgrebso.leahcim

Prof. Dr. med. Christian Langer

Ärztlicher Direktor Klinikum Kempten

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 0831 -530-2228
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@regnal.naitsirhc

PD Dr. med. Florian Wagner

Stellv. Ärztlicher Direktor Klinikum Kempten

Robert-Weixler-Straße 50
87439 Kempten

Tel.: 0831 -530-3362
Mail: ed.ueaglla-dnubrevkinilk@rengaw.nairolf

IK: 260970173

Standortnummer: 771222000

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 02.2028

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 02.2028

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 02.2028

Hernienchirurgie

Zertifiziert bis: 08.2026

Lungenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 01.2028

Magenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 02.2028

Onkologisches Zentrum

Zertifiziert bis: 02.2028

Palliativdienste im Krankenhaus

Zertifiziert bis: 01.2028

Palliativstation

Zertifiziert bis: 06.2028

Pankreaskrebszentrum

Zertifiziert bis: 02.2028

Prostatakrebszentrum

Zertifiziert bis: 02.2028

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 01.2027

Zentrum für Hämatologische Neoplasien

Zertifiziert bis: 02.2028