Am Finkenhügel 1
49076 Osnabrück
Tel.:
0541-405-0
Mail:
ed.so-mukinilk@ofni
ed.so-mukinilk@ofni
ed.so-mukinilk@ofni
| Erbrachte Menge | 205 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 176 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 27 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 205 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 202 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 176 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 159 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 27 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 28 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ01 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma |
| CQ25 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser |
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 160 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 45 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 31 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Informationsgewinnung zur Thematik
Spezielle Vorgaben zur Personenauswahl
Babylotse
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
Organisationshandbuch
23.09.2024
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Organisationshandbuch
23.09.2024
Organisationshandbuch
23.09.2024
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Dozenturen bestehen an der medizinischen Fakultät der Universitätsklinik Münster, der Universität Osnabrück, der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, der Universität zu Köln, der Christian Albrechts-Universität zu Kiel sowie dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel.
Lehrbeauftragungen bestehen u.a. an der Hochschule Osnabrück.
Im Jahre 1971 wurden wir als erstes Lehrkrankenhaus in die ärztliche Ausbildung der Universität Münster eingebunden und verfügen somit als zertifiziertes Krankenhaus der Schwerpunktversorgung über wertvolle Erfahrungen für eine hochqualifizierte medizinische Ausbildung.
Mit Universität und der Fachhochschule laufen regelmäßig Zusammenarbeiten
FL05 - Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
Onkologie Neurologie
Orthopädie und Unfallchirurgie
In Zusammenarbeit mit der Universität Osnabrück
Die duale Pflegausbildung nach Krankenpflegegesetz wurde 2020 abgelöst durch die Generalistische Pflegeausbildung n. d. Pflegeberufegesetz. 49 Auszubildende absolvieren die Ausbildung n. d. o. g. Vorgaben. Für beide Ausbildungsformen stehen dem Klinikum 350 genehmigte Plätze zur Verfügung.
Dem Klinikum stehen 72 genehmigte Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Dem Klinikum stehen 75 genehmigte Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Die Hebammenschule verfügt über 60 Ausbildungsplätze. Diese Ausbildungsform wird zum 30.09.2024 am Klinikum enden. Zukünftig werden 27 praktische Studienplätze in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück im Studiengang Hebammenwissenschaft angeboten.
Dem Klinikum stehen 72 genehmigte Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Dem Klinikum stehen 75 genehmigte Ausbildungsplätze zur Verfügung
Dem Klinikum stehen 350 genehmigte Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Der Studiengang „Pflege (dual)“ dauert insgesamt 8 Semester und wird in Verbindung mit einer verbundleitenden Fachschule absolviert. Neben dem Bachelor of Science in Pflege erhalten die Absolventen/innen auch einen Berufsabschluss in der Pflege. Es stehen 24 Studienplätze zur Verfügung.
Die theoretische Ausbildung findet an der Akademie für Gesundheitsberufe am Mathias-Spital in Rheine statt. Die praktischen Einsätze werden am Klinikum Osnabrück absolviert. Pro Jahr bildet das Klinikum Osnabrück 2-6 ATA-Auszubildende praktisch aus.
Dem Klinikum stehen 30 genehmigte Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Dr.med. Siegrid Pees-Ulsmann
Patientenfürsprecherin
Am Finkenhügel 1
49076 Osnabrück
Tel.:
0541
-405-5101
Mail:
ed.so-mukinilk@egalknid.ekuarf
Dr.med. Bernhard Schürhaus
Patientenfürsprecher
Am Finkenhügel 1
49076 Osnabrück
Tel.:
0541
-405-5101
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ed.so-mukinilk@egalknid.ekuarf
Frau Frauke Dinklage
Unternehmenskommunikation und Marketing
Am Finkenhügel 1
49076 Osnabrück
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Frau Kristin Wilkes
Leitung Qualitäts- und Risikomanagement
Am Finkenhügel 1
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Herr Dr. Christoph Jüttner
Vorsitz Arzneimittelkommission
Am Finkenhügel 1
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Herr Ulrich Falk
Prokurist
Am Finkenhügel 1
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Tel.:
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Angelika Atrat
Pflegedirektorin
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Benedikt Menke
Stellv. Pflegedirektor
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Herr Frans Blok
Geschäftsführer
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-405-1001
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Herr Klaus Beekmann
Geschäftsführer
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Herr Frans Blok
Geschäftsführer
Am Finkenhügel 1
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Dr. med. Jürgen Tepel
Ärztlicher Direktor
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Prof. Dr. med. Rainer Dziewas
stv. Ärztlicher Direktor
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IK: 260340842
Standortnummer: 773326000
Zertifiziert bis: 12.2027
Zertifiziert bis: 06.2027
Zertifiziert bis: 01.2030
Zertifiziert bis: 12.2028
Zertifiziert bis: 08.2027
Zertifiziert bis: 03.2027
Zertifiziert bis: 12.2028
Zertifiziert bis: 07.2030
Zertifiziert bis: 12.2028
Zertifiziert bis: 06.2027
Zertifiziert bis: 12.2028
Zertifiziert bis: 06.2027
Zertifiziert bis: 06.2027