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Thüringen-Kliniken Georgius Agricola GmbH, Standort Saalfeld

Thüringen-Kliniken Georgius Agricola GmbH, Standort Saalfeld
Thüringen-Kliniken Georgius Agricola GmbH, Standort Saalfeld

Die Thüringen-Kliniken „Georgius Agricola“ GmbH sind ein kommunales Klinikunternehmen mit Standorten in Saalfeld, Rudolstadt und Pößneck. Alleiniger Gesellschafter...

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  • Anzahl Betten: 604
  • Anzahl der Fachabteilungen: 16
  • Vollstationäre Fallzahl: 18.460
  • Teilstationäre Fallzahl: 188
  • Ambulante Fallzahl: 45.013
  • Krankenhausträger: Landkreis Saalfeld-Rudolstadt
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • des Universitätsklinikums Jena
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 51
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 360
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 15
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 15
Leistungsmenge Prognosejahr: 52
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 360
Leistungsmenge Prognosejahr: 360
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 51
Leistungsmenge Prognosejahr: 15
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ06 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 2
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Quartal Q1

Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt


Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 86,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 95,16 %
Pflegefachpersonen nein 84,33 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 95,45 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 98,73 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 110,45 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 67,12 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 107
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 97
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 6

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 84,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 90,47 %
Pflegefachpersonen nein 79,26 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 140,11 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 100,6 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 112,34 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 67,5 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 107
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 96
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 4

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 81,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 91,34 %
Pflegefachpersonen nein 78,15 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 92,25 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 103,8 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 101,28 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 61,16 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 107
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 95
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 3

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
123 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
26 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
26 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Wahrung der Intimsphäre durch zusätzlichen Sichtschutz im Untersuchungszimmer, Durchführung von Untersuchungen in Begleitung eines Angehörigen oder des Pflegepersonals, Untersuchung des Intimbereichs nur nach Einverständnis des Kindes und durch gleichgeschlechtliches Personal

      • Hinweis zur Maßnahme

        Beratung, Aufklärung und Sensibilisierung von Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern durch Babylotsin und Mitglieder der Kinderschutzgruppe, Kooperation mit der Diakonie, Vermittlung zur Familienberatung, Vermittlung zu weiteren externen Einrichtungen, Ausgabe Informationsbroschüre "Frühe Hilfen"

      • Hinweis zur Maßnahme

        Bei der Einstellung neuer Mitarbeitenden wird ein Führungszeugnis verlangt.

      • Hinweis zur Maßnahme

        Informations- und Unterstützungsangebote im Rahmen: des Babylotsenprogramms, der Kooperation mit der Diakonie, Vermittlung zur Familienberatung, Ausgabe Selbstauskunftsbogen sowie Informationsbroschüre "Frühe Hilfen"

      • Hinweis zur Maßnahme

        Zwei Mitarbeiter des ärztlichen Dienstes der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin haben am Kurs "Kinderschutz in der Medizin" der Deutschen Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin teilgenommen. Interne Fortbildungen zum Thema finden statt.

    • Intervention
      • Hinweis zur Maßnahme

        „Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen“ ist vorhanden.

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        20.02.2023 18:29:08
      • Hinweis zur Maßnahme

        Kinderschutzgruppe der Deutschen Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin https://dgkim.de/?page_id=4997

    • Aufarbeitung
      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        20.02.2023 18:29:08
  • Wahrung der Intimsphäre durch zusätzlichen Sichtschutz im Untersuchungszimmer, Durchführung von Untersuchungen in Begleitung eines Angehörigen oder des Pflegepersonals, Untersuchung des Intimbereichs nur nach Einverständnis des Kindes und durch gleichgeschlechtliches Personal
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

zentrale und dezentrale Dokumentation zu QM/ RM (entsprechende Regelungen zur Arzneimitteltherapiesicherheit sind im Dokumentenmanagementsystem hinterlegt; insbesondere VA_TK_Medikamentengabe (Verfahrensanweisung) & PS_TK_Medikamentengabe 10-R-Regel (Pflegestandard))

27.10.2023

Verfahrensanweisungen zur Medikamentengabe, Sonderanforderungen nicht gelisteter Arzneimittel, zum Umgang mit Betäubungsmitteln, zur Anforderung und Zytostatikazubereitung; Pflegestandard zur Medikamentengabe 10-R-Regel

03.08.2023

siehe Punkt AS03

27.10.2023

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

BNT000-001, (Phase II) kolorektales Karzinom, Darmkrebszentrum

Erläuterung

siehe Ergänzung unterhalb des Kapitels A8.2

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung von Famulanten und PJ-Studenten vorwiegend aus der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit additiven Kursangeboten

Erläuterung

"Osteoporotische Wirbelkörperfrakturen" und "Klassifikation Beckenfrakturen" mit Prof. Dr. Bernhard Ullrich vom BG-Krankenhaus Halle und Jena

Erläuterung

Projekte u.a. mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, JWG Universität Frankfurt

Erläuterung

Lehrbeauftragungen, u.a. Friedrich-Schiller-Universität Jena, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Medizinische Klinik I Erlangen, Universität Sapporo - Japan, Wilhelms-Universität Münster

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Duale Berufsausbildung, Ausbildungszeit: 3 Jahre

Kommentar

Schulische Ausbildung; in den Thüringen-Kliniken können die Fachpraktika absolviert werden

Kommentar

Ausbildung erfolgt im Rahmen des ausbildungsintegrierten dualen Studiums

Kommentar

Duale Berufsausbildung, Ausbildungszeit: 3 Jahre

Kommentar

Schulische Ausbildung; in den Thüringen-Kliniken können die Fachpraktika absolviert werden

Kommentar

Duale Berufsausbildung; Ausbildungszeit: 3 Jahre

Kommentar

Dualstudium- praxisintegriertes duales Studium

Kommentar

Schulische Ausbildung; in den Thüringen-Kliniken können die Fachpraktika absolviert werden

Kommentar

Duale Berufsausbildung, Ausbildungszeit: 1 Jahr

Kommentar

Schulische Ausbildung; in den Thüringen-Kliniken können die Fachpraktika absolviert werden

Christina Georgi

Patientenfürsprecherin des Zentrums für Seelische Gesundheit - Aufnahmestation P I

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 0151 -70561546-
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@rehcerpsreufnetneitap

Ilona Gulden

Patientenfürsprecherin für das Zentrum für Seelische Gesundheit

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 0151 -42676804-
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@rehcerpsreufnetneitap

Cornelia Hutschenreiter

Patientenfürsprecherin somatischer Bereich

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 03671 -54-3422
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@rehcerpsreufnetneitap

Simone Erler

Risiko- und Beschwerdemanagement

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 03671 -54-1688
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@relres

Sindy Maak

Leiterin Qualitätsmanagement

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 03671 -54-1186
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@kaams

Anne Bartz

Leiterin der Krankenhausapotheke

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 03671 -54-1270
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@ztraba

Andrea Brümmel

Sozialarbeiter rBSA / Psychoonkologin

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 03671 -54-1834
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@lemmeurba

Sylvia Aschenberner

Pflegedirektorin

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 03671 -54-1100
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@renrebnehcsas

Lisa Specht

Bereichspflegedienstleitung Zentrum für Seelische Gesundheit – Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 03671 -54-3739
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@thcepsl

Nicola Wolfram

Bereichspflegedienstleitung operativer Bereich

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 03671 -54-1105
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@marflown

Andrea Köcher

Bereichspflegedienstleitung konservativer Bereich

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 03671 -54-1103
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@rehceoka

Dr. med. Thomas Krönert

Geschäftsführer

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 03671 -54-1001
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@treneorkt

Nicole Teichmann

kaufmännische Leiterin und Prokuristin

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 03671 -54-1001
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@nnamhcietn

Christian Fischer

kaufmännischer Leiter und Prokurist

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 03671 -54-1001
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@rehcsifc

Sindy Maak

Leiterin Qualitätsmanagement

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 03671 -54-1186
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@kaams

Dr. med. Herry Helfritzsch

Leitender Chefarzt

Rainweg 68
07318 Saalfeld

Tel.: 03671 -54-1300
Mail: ed.nekinilk-negnireuht@hcsztirflehh

IK: 261600188

Standortnummer: 772621000

Kompetenzzentrum für Adipositas- und Metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 10.2027

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Endoprothetikzentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Zentrum für Gefäßmedizin

Zertifiziert bis: 09.2026

Stroke Unit – Schlaganfallzentrum Rudolstadt

Zertifiziert bis: 05.2028

Diabeteszentrum DDG

Zertifiziert bis: 01.2028

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 06.2028

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 05.2028

Gefäßzentrum

Zertifiziert bis: 09.2026

Gynäkologisches Krebszentrum

Zertifiziert bis: 06.2028

Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 10.2027