Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
03671-54-0
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@tkatnok
ed.nekinilk-negnireuht@tkatnok
ed.nekinilk-negnireuht@tkatnok
Die Thüringen-Kliniken „Georgius Agricola“ GmbH sind ein kommunales Klinikunternehmen mit Standorten in Saalfeld, Rudolstadt und Pößneck. Alleiniger Gesellschafter...
mehr| Erbrachte Menge | 51 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 360 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Erbrachte Menge | 15 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 15 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 52 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 360 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 360 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | nein |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 51 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 15 |
| Prüfung Landesverbände? | nein |
| Ausnahmetatbestand? | nein |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | nein |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ06 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 2 |
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
| CQ01 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma |
Ein Nachweis der Erfüllung wurde nicht geführt
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | ja | |
| Umsetzungsgrad | 86,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 95,16 % |
| Pflegefachpersonen | nein | 84,33 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 95,45 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | ja | 98,73 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | ja | 110,45 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | nein | 67,12 % |
| Nachtdienst | ||
| Einhaltung der Mindestvorgaben | ja | |
| Mindestvorgabe (Vollkräfte) | 107 | |
| Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) | 97 | |
| Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe | 6 | |
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | ja | |
| Umsetzungsgrad | 84,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 90,47 % |
| Pflegefachpersonen | nein | 79,26 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 140,11 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | ja | 100,6 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | ja | 112,34 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | nein | 67,5 % |
| Nachtdienst | ||
| Einhaltung der Mindestvorgaben | ja | |
| Mindestvorgabe (Vollkräfte) | 107 | |
| Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) | 96 | |
| Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe | 4 | |
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | ja | |
| Umsetzungsgrad | 81,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 91,34 % |
| Pflegefachpersonen | nein | 78,15 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 92,25 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | ja | 103,8 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | ja | 101,28 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | nein | 61,16 % |
| Nachtdienst | ||
| Einhaltung der Mindestvorgaben | ja | |
| Mindestvorgabe (Vollkräfte) | 107 | |
| Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) | 95 | |
| Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe | 3 | |
Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.
| Anzahl abgebildeter Tage | 366 |
| Tage der Nichterfüllung | 0 |
| Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Schockraum | 0 |
| Verfügbarkeit | 0 |
| Computertomographie (CT) | 0 |
| Intensivbetten | 0 |
| Fachabteilung Chirurgie | 0 |
| Weiterverlegung auf dem Luftweg | 0 |
| Fachabteilung Innere Medizin | 0 |
| Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit | 0 |
| Fortbildungen Notfallversorgung | 0 |
| System zur Behandlungspriorisierung (Triage) | 0 |
| Verantwortlichkeit Notfallversorgung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Arztpräsenz | 0 |
| Aufsicht durch Facharzt | 0 |
| Geriatrische Kompetenz | 0 |
| Ausstattung Operationssaal | 0 |
| Postoperative Physiotherapie | 0 |
| Eigenständige Organisationseinheit | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| SOP Operationsverfahren | 0 |
| SOP Perioperative Planung | 0 |
| SOP Einwilligungsfähigkeit | 0 |
| SOP Umgang mit Gerinnungshemmern | 0 |
| SOP Ortho-geriatrische Versorgung | 0 |
| SOP Physiotherapeutische Maßnahmen | 0 |
| SOP Patientenorientiertes Blutmanagement | 0 |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 123 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 26 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 26 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Wahrung der Intimsphäre durch zusätzlichen Sichtschutz im Untersuchungszimmer, Durchführung von Untersuchungen in Begleitung eines Angehörigen oder des Pflegepersonals, Untersuchung des Intimbereichs nur nach Einverständnis des Kindes und durch gleichgeschlechtliches Personal
Beratung, Aufklärung und Sensibilisierung von Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern durch Babylotsin und Mitglieder der Kinderschutzgruppe, Kooperation mit der Diakonie, Vermittlung zur Familienberatung, Vermittlung zu weiteren externen Einrichtungen, Ausgabe Informationsbroschüre "Frühe Hilfen"
Bei der Einstellung neuer Mitarbeitenden wird ein Führungszeugnis verlangt.
Informations- und Unterstützungsangebote im Rahmen: des Babylotsenprogramms, der Kooperation mit der Diakonie, Vermittlung zur Familienberatung, Ausgabe Selbstauskunftsbogen sowie Informationsbroschüre "Frühe Hilfen"
Zwei Mitarbeiter des ärztlichen Dienstes der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin haben am Kurs "Kinderschutz in der Medizin" der Deutschen Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin teilgenommen. Interne Fortbildungen zum Thema finden statt.
„Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen“ ist vorhanden.
Kinderschutzgruppe der Deutschen Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin https://dgkim.de/?page_id=4997
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
zentrale und dezentrale Dokumentation zu QM/ RM (entsprechende Regelungen zur Arzneimitteltherapiesicherheit sind im Dokumentenmanagementsystem hinterlegt; insbesondere VA_TK_Medikamentengabe (Verfahrensanweisung) & PS_TK_Medikamentengabe 10-R-Regel (Pflegestandard))
27.10.2023
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Verfahrensanweisungen zur Medikamentengabe, Sonderanforderungen nicht gelisteter Arzneimittel, zum Umgang mit Betäubungsmitteln, zur Anforderung und Zytostatikazubereitung; Pflegestandard zur Medikamentengabe 10-R-Regel
03.08.2023
siehe Punkt AS03
27.10.2023
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
FL09 - Doktorandenbetreuung
BNT000-001, (Phase II) kolorektales Karzinom, Darmkrebszentrum
siehe Ergänzung unterhalb des Kapitels A8.2
FL08 - Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale / Lehrbücher
Ausbildung von Famulanten und PJ-Studenten vorwiegend aus der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit additiven Kursangeboten
"Osteoporotische Wirbelkörperfrakturen" und "Klassifikation Beckenfrakturen" mit Prof. Dr. Bernhard Ullrich vom BG-Krankenhaus Halle und Jena
Projekte u.a. mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, JWG Universität Frankfurt
Lehrbeauftragungen, u.a. Friedrich-Schiller-Universität Jena, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Medizinische Klinik I Erlangen, Universität Sapporo - Japan, Wilhelms-Universität Münster
Duale Berufsausbildung, Ausbildungszeit: 3 Jahre
Schulische Ausbildung; in den Thüringen-Kliniken können die Fachpraktika absolviert werden
Ausbildung erfolgt im Rahmen des ausbildungsintegrierten dualen Studiums
Duale Berufsausbildung, Ausbildungszeit: 3 Jahre
Schulische Ausbildung; in den Thüringen-Kliniken können die Fachpraktika absolviert werden
Duale Berufsausbildung, Ausbildungszeit: 3 Jahre
Duale Berufsausbildung; Ausbildungszeit: 3 Jahre
Dualstudium- praxisintegriertes duales Studium
Schulische Ausbildung; in den Thüringen-Kliniken können die Fachpraktika absolviert werden
Duale Berufsausbildung, Ausbildungszeit: 1 Jahr
Schulische Ausbildung; in den Thüringen-Kliniken können die Fachpraktika absolviert werden
Christina Georgi
Patientenfürsprecherin des Zentrums für Seelische Gesundheit - Aufnahmestation P I
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
0151
-70561546-
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@rehcerpsreufnetneitap
Ilona Gulden
Patientenfürsprecherin für das Zentrum für Seelische Gesundheit
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
0151
-42676804-
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@rehcerpsreufnetneitap
Cornelia Hutschenreiter
Patientenfürsprecherin somatischer Bereich
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
03671
-54-3422
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@rehcerpsreufnetneitap
Simone Erler
Risiko- und Beschwerdemanagement
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
03671
-54-1688
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@relres
Sindy Maak
Leiterin Qualitätsmanagement
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
03671
-54-1186
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@kaams
Anne Bartz
Leiterin der Krankenhausapotheke
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
03671
-54-1270
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@ztraba
Andrea Brümmel
Sozialarbeiter rBSA / Psychoonkologin
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
03671
-54-1834
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@lemmeurba
Tel.:
03671-54-0
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@tkatnok
Sylvia Aschenberner
Pflegedirektorin
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
03671
-54-1100
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@renrebnehcsas
Lisa Specht
Bereichspflegedienstleitung Zentrum für Seelische Gesundheit – Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
03671
-54-3739
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@thcepsl
Nicola Wolfram
Bereichspflegedienstleitung operativer Bereich
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
03671
-54-1105
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@marflown
Andrea Köcher
Bereichspflegedienstleitung konservativer Bereich
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
03671
-54-1103
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@rehceoka
Dr. med. Thomas Krönert
Geschäftsführer
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
03671
-54-1001
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@treneorkt
Nicole Teichmann
kaufmännische Leiterin und Prokuristin
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
03671
-54-1001
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@nnamhcietn
Christian Fischer
kaufmännischer Leiter und Prokurist
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
03671
-54-1001
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@rehcsifc
Sindy Maak
Leiterin Qualitätsmanagement
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
03671
-54-1186
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@kaams
Dr. med. Herry Helfritzsch
Leitender Chefarzt
Rainweg 68
07318 Saalfeld
Tel.:
03671
-54-1300
Mail:
ed.nekinilk-negnireuht@hcsztirflehh
IK: 261600188
Standortnummer: 772621000
Zertifiziert bis: 10.2027
Zertifiziert bis: 03.2028
Zertifiziert bis: 03.2028
Zertifiziert bis: 09.2026
Zertifiziert bis: 05.2028
Zertifiziert bis: 01.2028
Zertifiziert bis: 06.2028
Zertifiziert bis: 03.2028
Zertifiziert bis: 05.2028
Zertifiziert bis: 09.2026
Zertifiziert bis: 06.2028
Zertifiziert bis: 10.2027