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Krankenhaus Düren gem. GmbH

Krankenhaus Düren gem. GmbH
Krankenhaus Düren gem. GmbH
  • Anzahl Betten: 449
  • Anzahl der Fachabteilungen: 13
  • Vollstationäre Fallzahl: 17.358
  • Ambulante Fallzahl: 57.640
  • Krankenhausträger: Artemed SE
  • Art des Trägers: privat
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • RWTH Aachen
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 14
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 282
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 100
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 14
Leistungsmenge Prognosejahr: 19
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 282
Leistungsmenge Prognosejahr: 335
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
145 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
96 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
96 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Nein
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

VA Anordnung und Applikation von Medikamenten

17.01.2025

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

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Erläuterung

Erläuterung

Der Lehrauftrag besteht für folgende Disziplinen: •Chirurgie (Pflichtfach) •Innere Medizin (Pflichtfach) •Anästhesiologie (Wahlfach) •Frauenheilkunde (Wahlfach) •Urologie (Wahlfach) • Radiologie (Wahlfach), • Pathologie (Wahlfach) in Kooperation mit der RWTH Aachen

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

kbs | Die Akademie für Gesundheitsberufe am St. Kamillus, Mönchengladbach und BZPG gGmbH Städteregion Aachen

Kommentar

Kooperationspartner Hochschule Niederrhein

Kommentar

Kooperationspartner OTA Schule Aachen; BZPG gGmbH Städteregion Aachen

Kommentar

Bildungszentrum - Schule für Gesundheitsberufe Düren in Kooperation mit BZPG gGmbH Städteregion Aachen

Kommentar

Die Ausbildung im Krankenhaus Düren kann entweder in Vollzeit über drei Jahre oder in Teilzeit über vier Jahre absolviert werden. Des Weiteren haben Auszubildende im Pflegebereich die Möglichkeit, an der Hochschule Niederrhein zu studieren.

Pfarrer Günter Gerkowski

Katholischer Krankenhausseelsorger

Roonstraße 30
52351 Düren

Tel.: 02421 -30-1585
Mail: ed.demetra@ikswokreg.retneug

Miriam Krümmel

Qualitäts-, Risiko, und Beschwerdemanagement

Roonstraße 30
52351 Düren

Tel.: 02421 -30-1554
Mail: ed.demetra@lemmeurK.mairiM

Rosi Struck

Leitung Qualitäts-, Risiko, und Beschwerdemanagement

Roonstraße 30
52351 Düren

Tel.: 02421 -30-1456
Mail: ed.demetra@kcurtS.isoR

Leitung Qualitäts-, Risiko-, und Beschwerdemanagement Rosi Struck

Qualitäts-, Risiko-, und Beschwerdemanagement

Roonstraße 30
52351 Düren

Tel.: 02421 -30-1456
Mail: ed.demetra@kcurts.isor

Susanne Bauer

Leitung der Arzneimittelkommission

Roonstraße 30
52351 Düren

Tel.: 02421 -30-1250
Mail: ed.nereuD-suahneknarK@reuaB.ennasuS

Peter Stockmeyer

Wirtschaftsabteilung

Roonstraße 30
52351 Düren

Tel.: 02421 -3010671-
Mail: ed.nereud-suahneknark@reyemkcots.retep

Dennis Ehses

Pflegedirektor

Roonstraße 30
52351 Düren

Tel.: 02421 -30-1502
Mail: ed.nereud-suahneknark@noitkeridegelfp

Peter-Josef Dorn

Pflegedienstleitung

Roonstraße 30
52351 Düren

Tel.: 02421 -30-1573
Mail: ed.nereud-suahneknark@noitkeridegelfp

Andres Grbic

Konzerngeschäftsführender Direktor

Roonstraße 30
52351 Düren

Tel.: 02421 -301201-
Mail: ed.demetra@RUD-FG

Tobias Hozschneider

Geschäftsführer

Roonstraße 30
52351 Düren

Tel.: 02421 -301201-
Mail: ed.demetra@RUD-FG

Andreas Grbic

Konzerngeschäftsführender Direktor

Roonstraße 30
52351 Düren

Tel.: 02421 -30-1201
Mail: ed.demetra@RUD-FG

Ärztlicher Direktor Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Dienstknecht

Chefarzt Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Roonstraße 30
52351 Düren

Tel.: 02421 -301307-
Mail: ed.demetra@thcenktsneiD.samohT

Stellvertr. Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Florian Bönner

Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie

Roonstraße 30
52351 Düren

Tel.: 02421 -301311-
Mail: ed.demetra@renneob.nairolf

IK: 260530660

Standortnummer: 772534000

EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung

Zertifiziert bis: 12.2026