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Kliniken Dr. Erler gGmbH

Kliniken Dr. Erler gGmbH
Kliniken Dr. Erler gGmbH

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911-2728-0
Fax: 0911-2728-106
Mail: ed.kinilk-relre@ofni

  • Anzahl Betten: 220
  • Anzahl der Fachabteilungen: 7
  • Vollstationäre Fallzahl: 8.746
  • Ambulante Fallzahl: 53.043
  • Krankenhausträger: Dr. Fritz Erler Stiftung
  • Art des Trägers:
  • Sonstige Angaben: Rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 698
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 698
Leistungsmenge Prognosejahr: 746
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
71 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
14 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
9 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Qualitätsmanagementhandbuch und Risikomanagementhandbuch

23.12.2022

Qualitätsmanagementhandbuch und Risikomanagementhandbuch

23.12.2022

  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Internetportal der Lieferapotheke zur Medikamentenbestellung mit integrierter Arzneimittelliste
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Famulaturen und Praktika in allen Kliniken möglich

Erläuterung

Klinik für Orthopädie: Kooperation mit Firma ZimmerBiomet (Allofit-IT-Studie); DFG Projekt ROGUS-PAD: "Robotorgeführtes Ultraschallsystem für periphere Arterielle Verschlusskrankheit (RoGUS-PAD).

Erläuterung

Wissenschaftliche Journal-Beiträge

Erläuterung

Lehrbeauftragter an der FAU Erlangen-Nürnberg (Hr. Priv.-Doz. Dr. Anders); Lehrbeauftragter an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Nürnberg (Hr. Prof. Dr. Biber); Lehrbeauftragter an der Universität zu Lübeck & Nationale Medizinische M.-I.-Pirogow-Uni. (Ukraine) (Hr. Prof. Dr. Kleemann)

Erläuterung

Multizentrische Studie: "Eine multizentrische prospektive randomisierte Studie zu Vergleich von Fissurektomie mit Anal Advancement Flap in der operativen Behandlung der chronischen Analfissur."

Erläuterung

In Zusammenarbeit mit der FAU Erlangen-Nürnberg, der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Nürnberg und Universität zu Lübeck.

Erläuterung

Entsprechend der Lehraufträge, Klinik für Orthopädie: FAU Erlangen-Nürnberg; Zusammenarbeit mit FOM-Hochschule Nürnberg und Evangelische Hochschule Nürnberg; Klinik für Viszeral- und Gefäßchirurgie: Zusammenarbeit mit der Universität und Technischen Hochschule Lübeck

Erläuterung

Lehrbeauftragter an der FOM-Hochschule Nürnberg (Herr Dr. Wiendieck)

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

In Kooperation mit der Berufsfachschule für Gesundheits- und Krankenpflege vom BRK Nürnberg e. V. und der Klinik Hallerwiese.

Kommentar

In Form von Praktika.

Kommentar

In Kooperation mit verschiedenen Hochschulen.

Kommentar

Kinästhetik, Stomaversorgung, Wundmanagement etc.

Kommentar

In Kooperation mit mehreren Rettungsdienstorganisationen.

Kommentar

In Kooperation mit der Universitätsklinik Erlangen.

Andrea Pfitzinger

Hauptamtliche Patientenfürsprecherin und Mitarbeiterin Qualitäts- und Risikomanagement, Schwerpunkt Beschwerdemanagement

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911 -2728-6681
Mail: ed.kinilk-relre@rehcerpsreufnetneitap

Georg Klucken

Ehrenamtlicher Patientenfürsprecher

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911 -2728-6681
Mail: ed.kinilk-relre@rehcerpsreufnetneitap

Dr. Nicole Arnold

Hauptamtliche Patientenfürsprecherin und Mitarbeiterin Qualitäts- und Risikomanagement, Schwerpunkt Beschwerdemanagement

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911 -2728-6681
Mail: ed.kinilk-relre@rehcerpsreufnetneitap

Dr. Nicole Arnold

Mitarbeiterin Qualitäts- und Risikomanagement, Schwerpunkt Beschwerdemanagement

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911 -2728-446
Mail: ed.kinilk-relre@tnemeganamedrewhcseb

Andrea Pfitzinger

Mitarbeiterin Qualitäts- und Risikomanagement, Schwerpunkt Beschwerdemanagement

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911 -2728-449
Mail: ed.kinilk-relre@tnemeganamedrewhcseb

Jürgen Grieß

Leitung Qualitäts- und Risikomanagement

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911 -2728-546
Mail: ed.kinilk-relre@tnemeganamsteatilauq

Prof. Dr. med. Roland Biber

Ärztlicher Direktor

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911 -2728-200
Mail: ed.kinilk-relre@eneigyh

Prof. Dr. med. Roland Biber

Ärztlicher Direktor

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911 -2728-200
Mail: ed.kinilk-relre@eigrurihcllafnu

Anja Saemann-Ischenko

Leitung Interne und externe Kommunikation / Unternehmensentwicklung

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911 -2728-479
Mail: ed.kinilk-relre@oknehcsi-nnameas.a

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911-2728-0
Fax: 0911-2728-106
Mail: ed.kinilk-relre@ofni

Kay Kandert

Pflegedienstleitung

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911 -2728-298
Mail: ed.kinilk-relre@gnutieltsneidegelfp

M. Cristina Della Sala-Möhrlein

Klinikmanagement

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911 -2728-102
Mail: ed.kinilk-relre@nielrheom-alas.c

Saba Dedjban

Kaufmännische Leitung

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911 -2728-104
Mail: ed.kinilk-relre@nabjded.s

Markus Stark

Geschäftsführer

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911 -2728-100
Mail: ed.kinilk-relre@gnurheufstfeahcseg

Prof. Dr. med. Roland Biber

Ärztlicher Direktor

Kontumazgarten 4-19
90429 Nürnberg

Tel.: 0911 -2728-200
Mail: ed.kinilk-relre@eigrurihcllafnu

IK: 260950179

Standortnummer: 771076000

Alte Standortnummer: 771076000