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ed.enilnoke@ofni
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| Erbrachte Menge | 116 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 116 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 122 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ25 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser |
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
| CQ01 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma |
Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.
| Anzahl abgebildeter Tage | 366 |
| Tage der Nichterfüllung | 0 |
| Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Schockraum | 0 |
| Verfügbarkeit | 0 |
| Computertomographie (CT) | 0 |
| Intensivbetten | 0 |
| Fachabteilung Chirurgie | 0 |
| Weiterverlegung auf dem Luftweg | 0 |
| Fachabteilung Innere Medizin | 0 |
| Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit | 0 |
| Fortbildungen Notfallversorgung | 0 |
| System zur Behandlungspriorisierung (Triage) | 0 |
| Verantwortlichkeit Notfallversorgung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Arztpräsenz | 0 |
| Aufsicht durch Facharzt | 0 |
| Geriatrische Kompetenz | 0 |
| Ausstattung Operationssaal | 0 |
| Postoperative Physiotherapie | 0 |
| Eigenständige Organisationseinheit | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| SOP Operationsverfahren | 0 |
| SOP Perioperative Planung | 0 |
| SOP Einwilligungsfähigkeit | 0 |
| SOP Umgang mit Gerinnungshemmern | 0 |
| SOP Ortho-geriatrische Versorgung | 0 |
| SOP Physiotherapeutische Maßnahmen | 0 |
| SOP Patientenorientiertes Blutmanagement | 0 |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 66 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 56 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 36 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Fortbildung der Mitarbeiter/-innen
Risikoanalyse: Erkennen von Risikostellen im und ausserhalb des Krankenhauses inkl. Ableitung von Maßnahmen (ZNA: Personalalarm)
Rahmenkonzept Prävention (sexualisierter) Gewalt; zusätzlich Flyer Präventionsbeauftragte (gegen) sexualisierte Gewalt
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
Ärztliche Dokumentation
16.10.2024
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Medikation / Polypharmazie - Risikomanagement
07.05.2025
Ärztliche Dokumentation
16.10.2024
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie Priv. Doz. Dr. med. Helfried Waleczek; Chefarzt der Gefäßchirurgie Dr. med. Michael Pillny
FL03 - Studierendenausbildung (Famulatur / Praktisches Jahr)
Fortbildungsakademie der Ärztekammer Westfalen-Lippe: Chefarzt der Geriatrie / Neurologie Dr. med. Thomas Günnewig (Kursleiter Geriatrie)
1. Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie Priv. Doz. Dr. med. Helfried Waleczek (Ruhr Universität Bochum) 2. Chefarzt der Gefäßchirurgie Dr. med. Michael Pillny (Dozent der DGfW - Gießen; Dozent des ENiG-Instituts - Henstedt-Ulzburg)
Praktische Neurogeriatrie vom 12.01.2022 Kohlhammer Verlag
Chefarzt der Gefäßchirurgie Dr. med. Michael Pillny: Dozent Gefäßchirurgie - Fachhochschule Oberösterreich Linz
Die salvea GmbH bildet im Elisabeth Krankenhaus in Kooperation mit verschiedenen Ausbildungsschulen der Region PhysiotherapeutInnen aus.
Das Elisabeth Krankenhaus ist als Kooperationspartner verschiedener Ausbildungsschulen der Region an der Ausbildung von MTRA (Praktika) beteiligt.
Das Elisabeth Krankenhaus ist als Kooperationspartner und Mitgesellschafter des Bildungsinstitutes des Elisabeth Krankenhauses Dorsten an der Ausbildung zur Pflegefachfrau/ zum Pflegefachmann beteiligt.
Die salvea GmbH bildet in Kooperation mit verschiedenen Ausbildungsschulen der Region im Elisabeth Krankenhaus ErgotherapeutInnen aus.
Die salvea GmbH bildet in Kooperation mit verschiedenen Ausbildungsschulen der Region im Elisabeth Krankenhaus PodologInnen aus.
Das Elisabeth Krankenhaus ist als Kooperationspartner der Augusta-Akademie Bochum an der Ausbildung von ATA beteiligt (Praktika).
In Kooperation mit verschiedenen Ausbildungsstätten (u.a. Rettungsschule Vest, DRK Recklinghausen, DRK Münster, DRK Dortmund)
Das Elisabeth Krankenhaus ist als Kooperationspartner und Mitgesellschafter des Bildungsinstitutes des Elisabeth Krankenhauses Dorsten an der Ausbildung zum Gesundheits- und KrankenpflegerIn beteiligt.
Das Elisabeth Krankenhaus ist als Kooperationspartner der Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe in Marl an der Ausbildung zur/zum Pflegefachassistenten/in beteiligt.
Das Elisabeth Krankenhaus ist als Kooperationspartner der Hochschule für Gesundheit in Bochum an der Ausbildung von LogopädInnen beteiligt.
Das Elisabeth Krankenhaus bildet am Institut für Bildung im Gesundheitswesen (I.Bi.G.) in Hamm sowie an der Augusta Akademie in Bochum OTA aus.
Mechthild Funk
Patientenfürsprecherin
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Andrea Schulz
Leitung Beschwerdemanagement
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Sabine Reppin
Qualitätsmanagementbeauftragte
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Dr. med. Frank Dederichs
Chefarzt Innere Medizin, Gastroenterologe
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Marc Ehrenberg
Vorsitzender Schwerbehindertenvertretung
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Andreas Schellig
Pflegedirektor
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Ulrike Much
Geschäftsführerin
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Ulrike Much
Geschäftsführerin
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Dr. med. Oliver Müller-Klönne
Ärztlicher Direktor
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