Bergstraße 6-12
42105 Wuppertal
Tel.:
0202-485-0
Mail:
ed.nennitillec@fesoj-hk.ofni
ed.nennitillec@fesoj-hk.ofni
ed.nennitillec@fesoj-hk.ofni
| Erbrachte Menge | 246 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 246 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 261 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 90 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 45 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 45 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Institutionelles Schutzkonzept zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt
Im Rahmen des Einstellungsprozesses wird das erweiterte Führungszeugnis zwingend verlangt.
Pflichtfortbildung für alle MitarbeiterInnen (e-Learning: Gewaltprävention) Wiederholung alle 60 Monate. Individuelles Fortbildungsangebot: Umgang mit Macht, Gewalt und Einfluss
Es gibt geschulte und benannte Vertrauenspersonen.
Es existiert ein schriftlich ausgearbeitetes "Institutionelles Schutzkonzept zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt", welches Maßnahmen für besonders Schutzbedürftige enthält. Dieses ist im konzernweiten Intranet niederschwellig verfügbar.
Der Meldeprozess ist definiert. Die weitere Bearbeitung folgt einer Maßnahmenkaskade.
Kinder sind im Institutionellen Schutzkonzept zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt mit umfasst; für jeden Fall, der gemeldet wird, liegen verbindliche Handlungsleitfäden vor.
Individuelle Unterstützung von Teams, regelmäßige Treffen der benannten Vertrauenspersonen; Supervision
Institutionelles Schutzkonzept zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
Stationäre Aufnahme in Orbis (KIS)
29.09.2025
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
FB IT Anleitung Einführung Orbis Medication
18.09.2025
Tabellen für die Praxis; Antiinfektiva-Fibel
07.08.2023
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Dr. Bühring, Dr. Patsalis, Dr. Cordier, Prof. Dr. Erhardt
Dr. Cordier; Dr. Bühring: wissenschaftliche Publikationen, Lehrbuchkapitel
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: Prof. Dr. Erhardt, Dr. Gülker, Dr. Nossek, Dr. Sandmann, Dr. Dammann, Dr. Kuruc, Dr. Bühring, Dr. Cordier, Dr. Adam, Dr. Stieglitz, Dr. Grebe, Prof. Dr. Lehnerdt; Bergische Universität Wuppertal: Fr. Elsesser; Ruhr-Universität Bochum: Dr. Bühring
Dr. Bühring: Rheumatologie mit Ruhr-Uni Bochum, Gesundheitshochschule Bochum, Bergische Universität Wupp., Heinrich-Heine-Universität Düs., Justus-Liebig-Universtität Gießen; Prof. Dr. Erhardt mit Universität Köln; Dr. Adam mit Universität Jena, RWTH Aachen; Dr. Micke mit Universität Essen-Duisburg
Dr. Bühring: Rheumatologie; Dr. Cordier: in Zusammenarbeit mit der Charité Berlin zum Thema Protheseninfektionen; Dr.Nossek: fotodynamische intramedulläre Stabilisierung des vorderen Beckenrings
Famulatur: WCH, UCH; Famulatur u. PJ: Intern. Rheumatologie, Orthopädie/ spez. Orthopäd. Chirurgie, Kinderorthopädie, Orthopäd. Rheumatologie, Gastroenterologie, Allgemein-u. Viszeralchirurgie, Anästhesiologie u. Schmerztherapie; Blockpraktikum u. Famulatur GER; Uni Essen-Duisburg Praktikum GER
Fliedner Fachhochschule Düsseldorf: Dr. Cordier, Dr. Dammann, Dr. Nossek für den Studiengang Physician Assistance (CTA/MAC)
Dr. Bühring: ca. 5 Studien zur klinischen Rheumatologie; Dr. Patsalis: "Ergebnisse der TM Ankle Sprunggelenksprothese“; Prof. Dr. Erhardt: 2 Studien
HB06 - Ergotherapeut und Ergotherapeutin
HB03 - Krankengymnast und Krankengymnastin / Physiotherapeut und Physiotherapeutin
HB19 - Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
HB07 - Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
HB01 - Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Hans Osterberg
Patientenfürsprecher
Bergstraße 6-12
42105 Wuppertal
Tel.:
0202
-485-2002
Mail:
ed.nennitillec@jak.rehcerpsreufnetneitap
Jennifer Sailer
Qualitätsmanagementbeauftragte
Bergstraße 6-12
42105 Wuppertal
Tel.:
0202
-485-0
Mail:
ed.nennitillec@relias.refinnej
M.Sc. Jennifer Sailer
Qualitätsmanagementbeauftragte
Bergstraße 6-12
42105 Wuppertal
Tel.:
0202
-485-0
Mail:
ed.nennitillec@fesoj-hk.ofni
Yvonne Luhn
Delir-/Demenz-Beauftragte
Bergstraße 6-12
42105 Wuppertal
Tel.:
0202
-485-0
Mail:
ed.nennitillec@fesoj-hk.ofni
Tel.:
0202-485-0
Mail:
ed.nennitillec@fesoj-hk.ofni
B.Sc. Eddy-Philipp Nicolas
Pflegedirektor
Bergstraße 6-12
42105 Wuppertal
Tel.:
0202
-485-2400
Mail:
ed.nennitillec@fesoj-hk.ofni
B.Sc. Oliver Seibert
Stellvertr. Pflegedirektor
Bergstraße 6-12
42105 Wuppertal
Tel.:
0202
-485-2405
Mail:
ed.nennitillec@fesoj-hk.ofni
M.Sc. Alexandra Böttner
Kaufmännische Direktorin
Bergstraße 6-12
42105 Wuppertal
Tel.:
0202
-485-2901
Mail:
ed.nennitillec@fesoj-hk.ofni
Dipl.-Ges.oec. Jan Köhler
Kaufmännischer Direktor
Bergstraße 6-12
42105 Wuppertal
Tel.:
0202
-299-1002
Mail:
ed.nennitillec@surtep-hk.ofni
Dipl.-Ök. André Meiser
Sprecher der Geschäftsführung
Bergstraße 6-12
42105 Wuppertal
Tel.:
0202
-485-2901
Mail:
ed.nennitillec@jak.fg
Dr. med. Marc Dammann
Ärztlicher Direktor
Bergstraße 6-12
42105 Wuppertal
Tel.:
0202
-299-2512
Mail:
ed.nennitillec@surtep-hk.ofni
Dr. med. Wolfgang Cordier
Stellvertr. Ärztlicher Direktor
Bergstraße 6-12
42105 Wuppertal
Tel.:
0202
-485-2501
Mail:
ed.nennitillec@fesoj-hk.ofni
IK: 260510939
Standortnummer: 771563000
Zertifiziert bis: 04.2028
Zertifiziert bis: 01.2029