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Sankt Vinzenz Hospital Rheda-Wiedenbrück

St.-Vinzenz Str. 1
33375 Rheda-Wiedenbrück

Tel.: 0521-589-0
Mail: ed.dlefeleib-ohk@ofni ed.dlefeleib-ohk@ofni ed.dlefeleib-ohk@ofni

  • Anzahl Betten: 152
  • Anzahl der Fachabteilungen: 5
  • Vollstationäre Fallzahl: 5.090
  • Ambulante Fallzahl: 20.355
  • Krankenhausträger: Katholische Hospitalvereinigung Ostwestfalen gem. GmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Diabetes mellitus Typ 2

Stufe 1 und 2

Erbrachte Menge 162
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 162
Leistungsmenge Prognosejahr: 182
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 1
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
26 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
13 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
9 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Die Mitarbeiterfortbildung "Prävention von Gewalt und sexualisierte Gewalt im Gesundheitswesen (45 Minuten)" ist als Pflichtfortbildung für alle Mitarbeiter im Krankenhaus etabliert.

      • Hinweis zur Maßnahme

        Der Verhaltenskodex beschreibt das achtsame Verhalten zum Umgang mit allen anvertrauten Patienten und Patientinnen. Auf Grund des allgemeinen Versorgungsauftrages sind der Umgang mit Kindern und Jugendlichen hier eingeschlossen.
        Folgende Themen sind festgelegt: Gestaltung von Nähe und Distanz, Angemessenheit von Körperkontakt, Sprache und Wortwahl, Selbstbestimmung und Hilfe zur Selbsthilfe, Beachtung der Intimsphäre, Umgang mit und Nutzung von Medien und sozialen Netzwerken.

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        30.10.2023 19:30:01
      • Hinweis zur Maßnahme

        Ein niederschwelliges, anonymes Hinweisgebersystem ist etabliert und über die Homepage jederzeit, auch nach dem Aufenthalt im Krankernhaus, zu bedienen.

        Beschwerdemöglichkeiten sind telefonisch, mündlich im persönlichen Kontakt, schriftlich per E-Mail oder Post sowie über die kontinuierliche Patientenbefragung möglich. Über die Rezeption besteht parallel die Möglichkeit ein Beschwerdeanliegen mitzuteilen.

  • Die Mitarbeiterfortbildung "Prävention von Gewalt und sexualisierte Gewalt im Gesundheitswesen (45 Minuten)" ist als Pflichtfortbildung für alle Mitarbeiter im Krankenhaus etabliert.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Name: KHONet, Intranet

21.05.2025

  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Das Sankt Vinzenz Hospital als Standort der KHO, ist praktische Ausbildungsstätte des Bildungscampus für Berufe im Gesundheitswesen am Franziskus Hospital in Bielefeld. Weitere Informationen erhalten Sie über https://www.kho.de/kho/bildungszentrum/bielefeld/ausbildung.php

Kommentar

Das Sankt Vinzenz Hospital als Standort der KHO, ist praktische Ausbildungsstätte des Bildungscampus für Berufe im Gesundheitswesen am Franziskus Hospital in Bielefeld. Weitere Informationen erhalten Sie über https://www.kho.de/kho/bildungszentrum/bielefeld/ausbildung.php

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Das Sankt Vinzenz Hospital als Standort der KHO, ist praktische Ausbildungsstätte des Bildungscampus für Berufe im Gesundheitswesen am Franziskus Hospital in Bielefeld. Weitere Informationen erhalten Sie über https://www.kho.de/kho/bildungszentrum/bielefeld/ausbildung.php

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Das Sankt Vinzenz Hospital als Standort der KHO, ist praktische Ausbildungsstätte des Bildungscampus für Berufe im Gesundheitswesen am Franziskus Hospital in Bielefeld. Weitere Informationen erhalten Sie über https://www.kho.de/kho/bildungszentrum/bielefeld/ausbildung.php

Frau Hiltrud Ketteler

Leitung: "Grüne Dame"

St.-Vinzenz Str. 1
33375 Rheda-Wiedenbrück

Tel.: 05242 -591-0
Mail: ed.znezniv-tknas@ofni

Herr Dirk Tedeschi

Leitung Qualitätsmanagement

St.-Vinzenz Str. 1
33375 Rheda-Wiedenbrück

Tel.: 0521 -589-9010
Mail: ed.ohk@hcsedet.krid

Herr Dirk Tedeschi

Leitung Qualitätsmanagement

St.-Vinzenz Str. 1
33375 Rheda-Wiedenbrück

Tel.: 0521 -589-9010
Mail: ed.dlefeleib-ohk@ihcsedet.krid

Viktoria Buballa

Leiterin der Krankenhausapotheke

St.-Vinzenz Str. 1
33375 Rheda-Wiedenbrück

Tel.: 05241 -4030-7090
Mail: ed.latipsoh-htebasile-tknas@allabub.airotkiv

Frau Anita Neukötter

Intensiv-Pflegekraft und Schwerbehindertenvertreterin

St.-Vinzenz Str. 1
33375 Rheda-Wiedenbrück

Tel.: 05242 -591-4200
Mail: ed.znezniv-tknas@retteokuen.atina

St.-Vinzenz Str. 1
33375 Rheda-Wiedenbrück

Tel.: 0521-589-0
Mail: ed.dlefeleib-ohk@ofni

Frau Susanne Welp

Pflegemanagement

St.-Vinzenz Str. 1
33375 Rheda-Wiedenbrück

Tel.: 0521 -589-3001
Mail: ed.znezniv-tknas@plew.ennasus

Herr Frank Schnieder

Kaufmännische Leitung, ppa

St.-Vinzenz Str. 1
33375 Rheda-Wiedenbrück

Tel.: 05242 -591-4001
Mail: ed.ohk@redeinhcs.knarf

Matthias Bitter

Geschäftsführer

St.-Vinzenz Str. 1
33375 Rheda-Wiedenbrück

Tel.: 0521 -589-9001
Mail: ed.dlefeleib-ohk@gnurheufstfeahcseg

Dr. Rainer Schnippe

Chefarzt Klinik für Allg. Inn. Med., Gastroenterologie und Kardiologie Ärztlicher Direktor

St.-Vinzenz Str. 1
33375 Rheda-Wiedenbrück

Tel.: 05242 -591-1101
Mail: ed.znezniv-tknas@eppinhcs.reniar

IK: 260571421

Standortnummer: 773291000

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 05.2027

Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 07.2027