Klosterlausnitzer Straße 81
07607 Eisenberg
Tel.:
036691-8-0
Mail:
ed.grebnesie-nekinilkdlaw@ofni
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| Erbrachte Menge | 762 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 762 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 710 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.
| Anzahl abgebildeter Tage | 366 |
| Tage der Nichterfüllung | 0 |
| Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Schockraum | 0 |
| Verfügbarkeit | 0 |
| Computertomographie (CT) | 0 |
| Intensivbetten | 0 |
| Fachabteilung Chirurgie | 0 |
| Weiterverlegung auf dem Luftweg | 0 |
| Fachabteilung Innere Medizin | 0 |
| Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit | 0 |
| Fortbildungen Notfallversorgung | 0 |
| System zur Behandlungspriorisierung (Triage) | 0 |
| Verantwortlichkeit Notfallversorgung | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| Arztpräsenz | 0 |
| Aufsicht durch Facharzt | 0 |
| Geriatrische Kompetenz | 0 |
| Ausstattung Operationssaal | 0 |
| Postoperative Physiotherapie | 0 |
| Eigenständige Organisationseinheit | 0 |
| Mindestanforderung | Tage der Nichterfüllung |
|---|---|
| SOP Operationsverfahren | 0 |
| SOP Perioperative Planung | 0 |
| SOP Einwilligungsfähigkeit | 0 |
| SOP Umgang mit Gerinnungshemmern | 0 |
| SOP Ortho-geriatrische Versorgung | 0 |
| SOP Physiotherapeutische Maßnahmen | 0 |
| SOP Patientenorientiertes Blutmanagement | 0 |
Die Vorgaben der Richtlinie wurden zu jeder Zeit eingehalten und umgesetzt.
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 54 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 42 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 26 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
in Kooperation mit Jugendamt
Spezielle Vorgaben zur Personenauswahl
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
Bundeseinheitlicher Medikamentenplan
01.10.2017
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Check Medikation und diesbezüglich Laborwerte, Interaktionen, UAW, Kontraindikation und adäquate Dosierungen; Rücksprache mit ärztlichem Personal bei Auffälligkeiten
29.09.2023
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Es bestehen nationale und internationale Kooperationen z.B. mit dem Universitätsklinikum Jena, der Medizinischen Hochschule Hannover, der Charité - Universitätsmedizin Berlin, TU Dresden, University of Twente, Macquarie University. Zusätzlich bestehen Kooperationen mit dem IFW Jena und dem IBA.
Die Ärztinnen und Ärzte führen eigeninitiierte klinische Studien vor allem im Bereich Orthopädie durch. Diese fokussieren sich hauptsächlich auf den menschlichen Bewegungsapparat aber auch auf die Prophylaxe periprothetischer Infektionen und deren Therapie.
An der Ernst-Abbe-Hochschule Jena werden im Fachbereich Gesundheit und Pflege Vorlesungen und Seminare zum Themenbereich Pflegemanagement angeboten.
Es werden Famulaturen in Bereichen Anästhesie, Innere Medizin, Chirurgie und Orthopädie angeboten. Darüber hinaus absolvierten 8 Studierende ihr Praktisches Jahr im Jahr 2024.
Mit den Professuren für Orthopädie und experimentelle Orthopädie der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena wird die orthopädische Lehre mit Vorlesungen und studentischen Praktika abgedeckt.
2024 haben 5 Promovierende im Bereich der Professur für Orthopädie den akademischen Grad Dr. med. erworben. Daneben werden 10 Doktoranden in der Biomechanik und Biologie betreut, die den akademischen Grad Dr. rer. medic. anstreben und 2 Studierende aus dem Bereich Maschinenbau von der EAH in Jena.
Klinik bietet Praxiseinsätze im Rahmen der Ausbildung an
in Kooperation mit externen Partnern
in Kooperation mit externen Partnern
HB19 - Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner
Klinik bietet Praxiseinsätze im Rahmen der Ausbildung an
Klinik bietet Praxiseinsätze im Rahmen der Ausbildung an
HB07 - Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
HB05 - Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
HB20 - Pflegefachfrau B. Sc., Pflegefachmann B. Sc.
in Kooperation mit externen Partnern
Klinik bietet Praxiseinsätze im Rahmen der Ausbildung an
in Kooperation mit externen Partnern bei Pflegepraktikum
Helga Lauterbach
Patientenfürsprecherin
Klosterlausnitzer Straße 81
07607 Eisenberg
Tel.:
0152
-59974813-
Mail:
ed.grebnesie-nekinilkdlaw@rehcerpsreufnetneitap
Manuela Henneberg
Qualitätsmanagementbeauftragte
Klosterlausnitzer Straße 81
07607 Eisenberg
Tel.:
036691
-8-1846
Mail:
ed.grebnesie-nekinilkdlaw@mq
Manuela Henneberg
Qualitätsmanagementbeauftragte
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Dr. Friedemann Gaube
Leiter Apotheke
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036691
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Helga Lauterbach
Patientenfürsprecherin
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036691-8-0
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Prof. Dr. Olaf Scupin
Direktor für Pflegeentwicklung
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036691
-8-1769
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Herr David-Ruben Thies
Geschäftsführung
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036691
-8-1811
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Herr David-Ruben Thies
Geschäftsführer
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Prof. Dr. med. Georg Matziolis
Ärztlicher Direktor
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Zertifiziert bis: 12.2027