Hygiene

Jong-Sun Kim

Vorsitzender der Hygienekommission, OA Thoraxchirurgie, St. Elisabethen-Krankenhaus

Tel.: 069 -7939-5202
Fax: 069-7939-2669
Mail: ed.demetra@miK.nuS-gnoJ

Ein/e Hygienebeauftragte/r wurde nicht eingerichtet

Eine Hygienekommission ist eingerichtet
Tagungsfrequenz: halbjährlich

Ansprechpartner

Jong-Sun Kim

Vorsitzender der Hygienekommission, OA Thoraxchirurgie, St. Elisabethen-Krankenhaus

Tel.: 069 -7939-5202
Fax: 069-7939-2669
Mail: ed.demetra@miK.nuS-gnoJ

Krankenhaushygieniker und Krankenhaushygienikerinnen 1 Eine Liste der hygienebeauftragten Ärzte ist in der Hygieneorganisation / Beauftragtenliste hinterlegt.
Hygienebeauftragte Ärzte und Ärztinnen 9
Hygienefachkräfte (HFK) 2 In 2022 stand eine Hygienefachkraft im Haus und eine externe Hygienefachkraftals Unterstützung zur Verfügung. Eine zweite Hygienefachkraft befand sich in Elternzeit.
Hygienebeauftragte in der Pflege 18 Eine Liste der hygienebeauftragten in der Pflege ist in der Hygieneorganisation / Beauftragtenliste hinterlegt (auf jeder Station und in jedem Funktionsbereich).
Hygienestandard ZVK
Standortspezifischer Standard zur Hygiene bei ZVK-Anlage liegt vor ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard thematisiert die hygienische Händedesinfektion Ja
Standard thematisiert Hautdesinfektion (Hautantiseptik) der Kathetereinstichstelle mit adäquatem Hautantiseptikum Ja
Standard thematisiert die Beachtung der Einwirkzeit Ja
Anwendung weiterer Hygienemaßnahmen
sterile Handschuhe Ja
steriler Kittel Ja
Kopfhaube Ja
Mund Nasen Schutz Ja
steriles Abdecktuch Ja
Venenverweilkatheter
Standortspezifischer Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkatheter liegt vor ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Antibiotikatherapie
Standortspezifische Leitlinie zur Antibiotikatherapie liegt vor ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Die Leitlinie ist an die aktuelle lokale/hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Antibiotikaprophylaxe
Standortspezifischer Standard zur perioperativen Antibiotikatherapie liegt vor ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Die standardisierte Antibiotikatherapie wird bei jeder operierten Patientin und jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. anhand der "WHO Surgical Checklist" oder anhand eigener/adaptierter Checklisten) strukturiert überprüft nein
Indikationsstellung zur Antibiotikaprophylaxe Ja
Zu verwendende Antibiotika (unter Berücksichtigung des zu erwartenden Keimspektrums und der lokalen/regionalen Resistenzlage Ja
Zeitpunkt/Dauer der Antibiotikaprophylaxe Teilweise
Standard Wundversorgung Verbandwechsel
Standard Wundversorgung Verbandwechsel liegt vor ja
Der interne Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Arzneimittelkommission oder die Hygienekommission autorisiert ja
Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) Ja
Verbandwechsel unter aseptischen Bedingungen (Anwendung aseptischer Arbeitstechniken, No-Touch-Technik, sterile Einmalhandschuhe) Ja
Antiseptische Behandlung von infizierten Wunden Ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer sterilen Wundauflage Ja
Meldung an den Arzt bzw. die Ärztin und Dokumentation bei Verdacht auf eine postoperative Wundinfektion Ja
Händedesinfektion (ml/Patiententag)
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 146,05 ml
Händesdesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 113,84 ml
Die Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs erfolgt stationsbezogen. Ja
Umgang mit multiresistenten Erregern (MRE) und Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus (MRSA)
Die standardisierte Information der Patientinnen und Patienten mit einer bekannten Besiedlung oder Infektion durch die Methicillin-resistente Staphylokokkus aureaus (MRSA) erfolgt z.B. durch die Flyer der MRSA-Netzwerke. ja
Ein standortspezifisches Informationsmanagement bzgl. MRSA-besiedelter Patientinnen und Patienten liegt vor (standortspezifisches Informationsmanagement meint, dass strukturierte Vorgaben existieren, wie Informationen zu Besiedlung oder Infektionen mit resistenten Erregern am Standort an den Mitarbeitenden des Standorts zur Vermeidung der Erregerverbreitung kenntlich gemacht werden). ja
Es erfolgt ein risikoadaptiertes Aufnahmescreening auf der Grundlage der aktuellen RKI-Empfehlungen. Ja
Es erfolgen regelmäßige und strukturierte Schulungen der Mitarbeitenden zum Umgang mit von MRSA / MRE / Noro-Viren besiedelten Patientinnen und Patienten. Ja
Nr. Instrument bzw. Maßnahme
HM02

Teilnahme am Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS) des nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen

  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
HM03

Teilnahme an anderen regionalen, nationalen oder internationalen Netzwerken zur Prävention von nosokomialen Infektionen

MRE-Netz Rhein-Main

HM04

Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)

Der Händedesinfektionsverbrauch wird gemessen, Compliancebeobachtungen werden durchgeführt. Die Ergebnisse werden in den jew. Gremien vorgestellt, besprochen und Maßnahmen festgelegt. Aktionstage wurden bedingt durch die Covid-19-Pandemie stationsbezogen nach Bedarf durchgeführt.

Teilnahme (ohne Zertifikat)

HM05

Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten

Für die Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten ist ein externer Dienstleister beauftragt.

HM09

Schulungen der Mitarbeiter zu hygienebezogenen Themen

Es werden innerbetriebliche Fortbildungen abgehalten und E-Learningmodule als Pflichtfortbildung angeboten.