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Die Filderklinik gGmbH

Im Haberschlai 7
70794 Filderstadt

Tel.: 0711-7703-0
Fax: 0711-7703-484
Mail: ed.kinilkredlif@ofni

  • Anzahl Betten: 225
  • Anzahl der Fachabteilungen: 11
  • Vollstationäre Fallzahl: 12.934
  • Teilstationäre Fallzahl: 59
  • Ambulante Fallzahl: 26.624
  • Krankenhausträger: Die Filderklinik gGmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 85
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 85
Leistungsmenge Prognosejahr: 86
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: Rechtsstreit anhängig
Leistungsmenge Berichtsjahr: 46
Leistungsmenge Prognosejahr: 58
Prüfung Landesverbände? Rechtsstreit anhängig
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ06 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 2
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
70 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
40 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
37 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • SOP Kinderschutz (letzte Aktualisierung: 03.09.2021)
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Regelungen zum QM/RM im Intranet verfügbar

29.04.2022

  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Frau Prof. Dr. Zdichavsky und Herr Dr. Vagedes sind Lehrbeauftragte am Universitätsklinikum Tübingen.

Erläuterung

Projektbezogene Zusammenarbeit u.a. mit den Universitäten Tübingen, Ulm, Witten/Herdecke.

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Das Pflege-Bildungszentrum an der Filderklinik e.V. bildet Pflegefachkräfte generalistisch aus (www.pbz-filderklinik.de).

Kommentar

Mehrere DHBW-Studentinnen (Hebammenwissenschaften) sind im direkten Anstellungsverhältnis.

Kommentar

In Kooperation mit Akademie der Kreiskliniken Reutlingen (Anerkennung).

Kommentar

Das Pflege-Bildungszentrum an der Filderklinik e.V. bildet Pflegefachkräfte generalistisch aus (www.pbz-filderklinik.de).

Kommentar

Praxiseinsätze, in Kooperation mit den Ausbildungsstätten.

Kommentar

In Kooperation mit der DHBW Stuttgart

Kommentar

Kommentar

Pflegefachfrau/-mann mit pädiatrischem Schwerpunkt

Kommentar

Kommentar

In Kooperation mit Akademie der Kreiskliniken Reutlingen.

Alma Kraus

Leitung Qualitätsmanagement

Im Haberschlai 7
70794 Filderstadt

Tel.: 0711 -7703-2699
Mail: ed.knilkredlif@tnemeganamedrewhcseb

Alma Kraus

Leitung Qualitätsmanagement

Im Haberschlai 7
70794 Filderstadt

Tel.: 0711 -7703-4272
Mail: ed.kinilkredlif@suark.a

Dr. Stefan Hiller

Ärztlicher Direktor

Im Haberschlai 7
70794 Filderstadt

Tel.: 0711 -7703-0
Mail: ed.kinilkredlif@ofni

Judith Schwender

Apothekerin

Im Haberschlai 7
70794 Filderstadt

Tel.: 0711 -2639-2495
Mail: ed.anas@rednewhcs.htiduj

Christian Philipp Jüttner

Leiter der Krankenhausapotheke

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70794 Filderstadt

Tel.: 0711 -3103-82060
Mail: ed.negnilsse-mukinilk@rentteuJ.C

Christian Philipp Jüttner (bis 31.10.23)

Leitung der Krankenhausapotheke

Im Haberschlai 7
70794 Filderstadt

Tel.: 0711 -3103-82060
Mail: ed.negnilsse-mukinilk@ekehtopa

Christoph Wagner

Klinische Sozialarbeit

Im Haberschlai 7
70794 Filderstadt

Tel.: 0711 -7703-1635
Mail: ed.kinilkredlif@tiebralaizosehcsinilk

Im Haberschlai 7
70794 Filderstadt

Tel.: 0711-7703-0
Fax: 0711-7703-484
Mail: ed.kinilkredlif@ofni

Carola Riehm

Pflegedienstleitung

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Tel.: 0711 -7703-3611
Mail: ed.kinilkredlif@mheir.c

Nikolai Keller

Geschäftsführer

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Tel.: 0711 -7703-1601
Mail: ed.kinilkredlif@rellek.n

Dr. Stefan Hiller

Ärztlicher Direktor

Im Haberschlai 7
70794 Filderstadt

Tel.: 0711 -7703-0
Mail: ed.kinilkredlif@ofni

Dr. med Stefan Hiller

Ärztlicher Direktor

Im Haberschlai 7
70794 Filderstadt

Tel.: 0711 -7703-7095
Mail: ed.kinilkredlif@rellih.s

IK: 260810545

Standortnummer: 772914000

Alte Standortnummer: 772914000