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Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur

Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur
Katholisches Klinikum Koblenz·Montabaur

Kardinal-Krementz-Straße 1-5
56073 Koblenz

Tel.: 0261-496-0
Mail: ed.eppurgtbb@mkkk.ofni ed.eppurgtbb@mkkk.ofni ed.eppurgtbb@mkkk.ofni

  • Anzahl Betten: 474
  • Anzahl der Fachabteilungen: 14
  • Vollstationäre Fallzahl: 22.537
  • Teilstationäre Fallzahl: 632
  • Ambulante Fallzahl: 30.802
  • Krankenhausträger: Barmherzige Brüder Trier gGmbH; Krankenpflegegenossenschaft der Schwestern vom Heiligen Geist
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Erbrachte Menge 346
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 308
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 127
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 346
Leistungsmenge Prognosejahr: 340
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 308
Leistungsmenge Prognosejahr: 306
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 127
Leistungsmenge Prognosejahr: 151
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ07 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinataler Schwerpunkt
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
160 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
32 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
32 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Leitlinie Prävention von sexuellem Missbrauch und Gewalt (BBT)
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Konzept Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement; Dokumentenlenkung von Prozessen, Standards und Verfahrensanweisungen über das Dokumentenmanagementsystem Nexus/Curator; Zugriff an jedem Arbeitsplatz von allen Mitarbeitern

07.06.2023

Konzept Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement; Dokumentenlenkung von Prozessen, Standards und Verfahrensanweisungen über das Dokumentenmanagementsystem Nexus/Curator; Zugriff an jedem Arbeitsplatz von allen Mitarbeitern

07.06.2023

Konzept Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement; Dokumentenlenkung von Prozessen, Standards und Verfahrensanweisungen über das Dokumentenmanagementsystem Nexus/Curator; Zugriff an jedem Arbeitsplatz von allen Mitarbeitern

07.06.2023

  • Zentrale Zytostatikazubereitung
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorbereitung zur Applikation: Digitales Management-System zur Arzneimitteltherapie: Orbis medication
  • Sonstige Elektron. Unterstützung = Elektronische Arzneimittelanforderung (CGMmuse), elektronische Anforderung Zytostatikazubereitungen (ZENZY Arztmodul)
  • Management-System zur Arzneimitteltherapie: Orbis medication
  • M&M Konferenzen, CIRS, Überprüfung der Sondenmedikation durch die Apotheke plus Interaktionscheck, standardisierte Anforderung Zytostatikazubereitungen (ZENZY Arztmodul)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Prof. Dr. Silomon:Universitätsklinikum Homburg/Saar Prof. Dr. Wöhrle: Universität Heidelberg, Fakultät für Medizin Mannheim PD Dr. Herber, Prof. Dr. Wöhrle, PD Dr. Post, PD Dr. Yu, PD Dr. Hürtgen: J. Gutenberg Universität Mainz

Erläuterung

Einbindung in die PA Ausbildung

Erläuterung

Praktisches Jahr und Famulaturen nationaler und internationaler Studierender (ERASMUS-Programm) in den verschiedenen Kliniken

Erläuterung

Prof. Dr. Wöhrle: Universität Erlangen (Hirnblutungsprojekt) Dr. Holsten, Dr. Kilian: Teilnahme und Vorträge MTI Mittelrhein Univ. Koblenz PD Dr. Herber: Koop. Klinik für Diagn. und Interv. Radiologie J.G.U. Mainz PD Dr. Yu: Universität Jena und Mainz PD Dr. Hürtgen: Universität Mainz

Erläuterung

Mehrere Abteilungen beteiligen sich aktiv an multizentrischen Studien

Erläuterung

Mehrere Abteilungen beteiligen sich aktiv an multizentrischen Studien

Erläuterung

Mehrere Abteilungen beteiligen sich aktiv an multizentrischen Studien

Erläuterung

Dr. Holsten, Prof. Wöhrle, Dr. Werner, Dr. Keller, Dr. Post, Dr. Yu, Dr. Hein, Dr. Hürtgen: Veröffentlichung wiss. Artikel und Vorträge Prof Wöhrle: Lehrbuchartikel Dr. Post: Wissenschaftlicher Beirat der Sportärztezeitung

Erläuterung

In Zusammenarbeit mit der Johannes Gutenberg Universität Mainz Prof. Dr. Silomon: eigene Mitarbeiter über Uniklinik Homburg/Saar

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kooperation mit der Katholischen Hochschule Mainz

Kommentar

Frau Renate Brest

Patientenfürsprecherin

Kardinal-Krementz-Straße 1-5
56073 Koblenz

Tel.: 0261 -496-0
Mail: ed.eppurgtbb@mkkk.ofni

Herr Werner Hohmann

Direktor Unternehmenskultur

Kardinal-Krementz-Straße 1-5
56073 Koblenz

Tel.: 0261 -496-3001
Mail: ed.eppurgtbb@nnamhoH.W

Frau Lydia Sauerborn

Leitung Qualitäts- und Risikomanagement

Kardinal-Krementz-Straße 1-5
56073 Koblenz

Tel.: 0261 -496-4805
Mail: ed.eppurgtbb@nrobreuaS.L

Frau Ulrike Wölfel

Leitende Apothekerin

Kardinal-Krementz-Straße 1-5
56073 Koblenz

Tel.: 0261 -496-3056
Mail: ed.eppurgtbb@lefleow.u

Herr Matthias Kollecker

Leitung Sozialdienst

Kardinal-Krementz-Straße 1-5
56073 Koblenz

Tel.: 02602 -122-702
Mail: ed.eppurgtbb@rekcelloK.M

Kardinal-Krementz-Straße 1-5
56073 Koblenz

Tel.: 0261-496-0
Mail: ed.eppurgtbb@mkkk.ofni

Herr Thomas Geltenpoth

Pflegedirektor

Kardinal-Krementz-Straße 1-5
56073 Koblenz

Tel.: 0261 -496-3005
Mail: ed.eppurgtbb@htopnetleG.T

Frau Annette Schaade

Kaufmännische Direktorin

Kardinal-Krementz-Straße 1-5
56073 Koblenz

Tel.: 0261 -496-3002
Mail: ed.eppurgtbb@edaahcS.A

Frau Annette Schaade

Kaufmännische Direktorin

Kardinal-Krementz-Straße 1-5
56073 Koblenz

Tel.: 0261 -496-3002
Mail: ed.eppurgtbb@edaahcS.A

Herr Dr. med. Martin Haunschild

Ärztlicher Direktor

Kardinal-Krementz-Straße 1-5
56073 Koblenz

Tel.: 0261 -496-6271
Mail: ed.eppurgtbb@dlihcsnuaH.M

IK: 260711852

Standortnummer: 771301000

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 10.2026

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 09.2026

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 09.2026

Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin

Zertifiziert bis: 12.2026

Gefäßzentrum

Zertifiziert bis: 07.2026

Geriatrie

Zertifiziert bis: 04.2027

Lungenkrebszentrum

Zertifiziert bis: 02.2028

Schlaflabor

Zertifiziert bis: 12.2027

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 04.2028

Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 09.2028