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Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH

Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH
Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH

Albert-Schweitzer-Str. 10-20
64711 Erbach im Odenwald

Tel.: 06062-79-0
Mail: ed.wdo-zg@ofni ed.wdo-zg@ofni ed.wdo-zg@ofni

  • Anzahl Betten: 338
  • Anzahl der Fachabteilungen: 9
  • Vollstationäre Fallzahl: 11.625
  • Teilstationäre Fallzahl: 132
  • Ambulante Fallzahl: 13.038
  • Krankenhausträger: Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Heidelberg (bis zum 01.10.2024 )
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 138
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 138
Leistungsmenge Prognosejahr: 128
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 107,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 125,19 %
Pflegefachpersonen ja 96,21 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 157,74 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 114,7 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 166,11 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 119,93 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 17
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 36
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 93,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 119,59 %
Pflegefachpersonen nein 87,58 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 113,47 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 83,67 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 137,46 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 85,26 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 33
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 36
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 97,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 95,31 %
Pflegefachpersonen ja 97 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 95,04 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 95,03 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 135,1 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 95,18 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 34
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 36
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 87,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten nein 78,04 %
Pflegefachpersonen nein 87,2 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 104,08 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 80 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 127,4 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 100,8 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 34
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 36
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 92
Anzahl Gruppe
63 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
52 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
52 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Fallbesprechungen
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Ausbildungsstart alle 3 Jahre im November/Dezember

Kommentar

Praktikanten im Rahmen der Ausbildung und Studierende im Rahmen ihres Studiums

Kommentar

eigene Krankenpflegehilfeschule mit 20 Ausbildungsplätzen pro Jahr

Kommentar

Praktikanten im Rahmen der Ausbildung und Studierende im Rahmen ihres Studiums

Kommentar

eigene Krankenpflegeschule mit 28 Ausbildungsplätzen pro Jahr

Kommentar

Praktikanten im Rahmen der Ausbildung und Studierende im Rahmen ihres Studiums

Kommentar

Praktikanten im Rahmen der Ausbildung und Studierende im Rahmen ihres Studiums

Kommentar

Praktikanten im Rahmen der Ausbildung und Studierende im Rahmen ihres Studiums

Kommentar

Praktikanten im Rahmen der Ausbildung und Studierende im Rahmen ihres Studiums

Kommentar

Praktikanten im Rahmen der Ausbildung und Studierende im Rahmen ihres Studiums

Erich Krichbaum

stellvertretender Patientenfürsprecher

Albert-Schweitzer-Str. 10-20
64711 Erbach im Odenwald

Tel.: 06062 -79-2940
Mail: ed.wdo-zg@rehcerpsreufnetneitap

Rainer Müller

Patientenfürsprecher

Albert-Schweitzer-Str. 10-20
64711 Erbach im Odenwald

Tel.: 06062 -79-2940
Mail: ed.wdo-zg@rehcerpsreufnetneitap

Anna Resch

Patientenfürsprecherin

Albert-Schweitzer-Str. 10-20
64711 Erbach im Odenwald

Tel.: 06062 -79-2940
Mail: ed.wdo-zg@rehcerpsreufnetneitap

Hedwig Seiler

stellvertretende Patientenfürsprecherin

Albert-Schweitzer-Str. 10-20
64711 Erbach im Odenwald

Tel.: 06062 -79-2940
Mail: ed.wdo-zg@rehcerpsreufnetneitap

Dipl. Kauffrau Abir Giacaman

Geschäftsführerin

Albert-Schweitzer-Str. 10-20
64711 Erbach im Odenwald

Tel.: 06062 -79-2000
Mail: ed.wdo-zg@FG

Nicole Schmitz

Leitung Qualitätsmanagement, Patientensicherheitsbeauftragte

Albert-Schweitzer-Str. 10-20
64711 Erbach im Odenwald

Tel.: 06062 -79-3310
Mail: ed.wdo-zg@ztimhcS.elociN

Karsten Ritter

Ärztlicher Direktor

Albert-Schweitzer-Str. 10-20
64711 Erbach im Odenwald

Tel.: 06062 -79-7002
Mail: ed.wdo-zg@rettir.netsrak

Regine Zimmer

Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen

Albert-Schweitzer-Str. 10-20
64711 Erbach im Odenwald

Tel.: 06062 -79-5305
Mail: ed.wdo-zg@gnutertrevnetrednihebrewhcs

Albert-Schweitzer-Str. 10-20
64711 Erbach im Odenwald

Tel.: 06062-79-0
Mail: ed.wdo-zg@ofni

Dipl. Pflegewirt, M.A. Michael Hotz

Pflegedirektor

Albert-Schweitzer-Str. 10-20
64711 Erbach im Odenwald

Tel.: 06062 -79-3000
Mail: ed.wdo-zg@ztoH.leahciM

Dipl. Kauffrau Abir Giacaman

Geschäftsführerin

Albert-Schweitzer-Str. 10-20
64711 Erbach im Odenwald

Tel.: 06062 -79-2000
Mail: ed.wdo-zg@FG

Dipl.-Kff. Abir Giacaman

Geschäftsführerin

Albert-Schweitzer-Str. 10-20
64711 Erbach im Odenwald

Tel.: 06062 -79-2000
Mail: ed.wdo-zg@fg

Karsten Ritter

Ärztlicher Direktor

Albert-Schweitzer-Str. 10-20
64711 Erbach im Odenwald

Tel.: 06062 -79-7002
Mail: ed.wdo-zg@rettir.netsrak

IK: 260611511

Standortnummer: 771569000

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Zertifiziert bis: 02.2027