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Krankenhaus Ludmillenstift

Krankenhaus Ludmillenstift
Krankenhaus Ludmillenstift
  • Anzahl Betten: 420
  • Anzahl der Fachabteilungen: 15
  • Vollstationäre Fallzahl: 18.285
  • Teilstationäre Fallzahl: 39
  • Ambulante Fallzahl: 76.000
  • Krankenhausträger: Kuratorium der Stiftung Ludmillenstift
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 76
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 8
Ausnahme? Keine Ausnahme
Das Krankenhaus war zur Erbringung der mindestmengenrelevanten Leistung berechtigt, weil die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen die Prognose des Krankenhauses für das Berichtsjahr bestätigt hatten. Die Mindestmenge wurde im Berichtsjahr jedoch entgegen der mengenmäßigen Erwartung nicht erreicht. (MM08)
Erbrachte Menge 11
Ausnahme? Keine Ausnahme
Das Krankenhaus war zur Erbringung der mindestmengenrelevanten Leistung berechtigt, weil die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen die Prognose des Krankenhauses für das Berichtsjahr bestätigt hatten. Die Mindestmenge wurde im Berichtsjahr jedoch entgegen der mengenmäßigen Erwartung nicht erreicht. (MM08)
Erbrachte Menge 164
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 76
Leistungsmenge Prognosejahr: 76
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 8
Leistungsmenge Prognosejahr: 11
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 11
Leistungsmenge Prognosejahr: 14
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 164
Leistungsmenge Prognosejahr: 139
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
112 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
71 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
71 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Z. B. bundeseinheitlicher Medikationsplan, Stammblatt oder Software in der Notaufnahme.

28.05.2021

AW Medikamentenverabreichung [21529]

16.02.2021

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Electronisch unterstütztes System zur eindeutigen Beschriftung/Etikettieruntg zubereiteter intravenösier Medikamente (PRAXIKETT® Designer)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Frau Dr. Veer Dozentin , Campus Papenburg

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

In Kooperation mit Niels Stensen Bildungszentrum (Osnabrück).

Kommentar

Hebammenwissenschaft B.sc. in Kooperation mit der Jade Hochschuke Oldenburg

Kommentar

In Kooperation mit Niels Stensen Bildungszentrum (Osnabrück).

Kommentar

Kommentar

Kommentar

In Kooperation mit der Hochschule Osnabrück Campus Lingen

Gisela Meyer

Patientenfürsprecherin

Ludmillenstraße 4-6
49716 Meppen

Tel.: 05931 -152-1093
Mail: ed.tfitsnellimdul@rehcerpsreufnetneitap

Kathmann Iris

Qualitätsmanagment

Ludmillenstraße 4-6
49716 Meppen

Tel.: 05931 -152-1048
Mail: ed.tfitsnellimdul@mq

Kramer Vildana

Qualitätsmanagement

Ludmillenstraße 4-6
49716 Meppen

Tel.: 05931 -152-1048
Mail: ed.tfitsnellimdul@mq

Lohe Franziska

Qualitätsmanagement

Ludmillenstraße 4-6
49716 Meppen

Tel.: 05931 -152-1048
Mail: ed.tfitsnellimdul@mq

Andreas Fierdag

Qualitätsmanagementbeauftragter

Ludmillenstraße 4-6
49716 Meppen

Tel.: 05931 -152-1042
Mail: ed.tfitsnellimdul@gadreif

Jan Schmitz

Leitender Apotheker

Ludmillenstraße 4-6
49716 Meppen

Tel.: 05931 -152-1900
Mail: ed.tfitsnellimdul@ztimhcs.j

Phillipp Herbers

Ansprechpartner für Menschen mit Behinderungen

Ludmillenstraße 4-6
49716 Meppen

Tel.: 05931 -152-0
Mail: ed.tfitsnellimdul@srebreh

Heike Burrichter

Pflegedirektorin

Ludmillenstraße 4-6
49716 Meppen

Tel.: 05931 -152-1040
Mail: ed.tfitsnellimdul@rethcirrub

Bis zum 22.11.2024 Jan-Henning Stoffers

Geschäftsführender Verwaltungsdirektor

Ludmillenstraße 4-6
49716 Meppen

Tel.: 05931 -152-1000
Mail: ed.tfitsnellimdul@sreffots

Ab dem 22.11.2024 Stefan Lammers

Geschäftsführender Verwaltungsdirektor

Ludmillenstraße 4-6
49716 Meppen

Tel.: 05931 -152-1006
Mail: ed.tfitsnellimdul@sremmal

Herr Lutz Blume

Geschäftsführender Verwaltungsdirektor

Ludmillenstraße 4-6
49716 Meppen

Tel.: 05931 -152-1000
Mail: ed.tfitsnellimdul@emulb.ztul

Dr. med. Mario Konen

Ärztlicher Direktor

Ludmillenstraße 4-6
49716 Meppen

Tel.: 05931 -152-6026
Mail: ed.tfitsnellimdul@nenok

IK: 260340615

Standortnummer: 773405000

Überregionales Traumazentrum im Traumanetzwerk Nord-West

Zertifiziert bis: 09.2023

EndoProthetikZentrum Ludmillenstift Meppen

EndoProthetikZentrum Ludmillenstift Meppen

Zertifiziert bis: 02.2024

Überregionale Stroke Unit

Zertifiziert bis: 01.2023

Nachsorgeeinrichtung für Frühgeborene, schwerstkranke und schwerstbehinderte Kinder "Bunter Kreis Emsland am Ludmillenstift"

Zertifiziert bis: 06.2024

Frauenklinik am Ludmillenstift mit Emsländischem Brustzentrum und Gynäkologischem Brustzentrum (DIN EN ISO 9001:2015)

Zertifiziert bis: 09.2023

Chest Pain Unit (DKG zertifiziert)

Zertifiziert bis: 02.2023

Kinder - und Jugendmedizin (Ausgezeichnet für Kinder)

Zertifiziert bis: 12.2023

Medizinische Frührehabilitation und Altersmedizin (DEGEMED, DIN EN ISO 9001:2015)

Zertifiziert bis: 03.2025

Pathologie und Zytologie (DIN EN ISO 9001:2015)

Zertifiziert bis: 06.2023

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 02.2027