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Wertachklinik Bobingen

Wertachklinik Bobingen
Wertachklinik Bobingen

Wertachstrasse 55
86399 Bobingen

Tel.: 08234-81-810
Fax: 08234-81-205
Mail: ed.nekinilkhcatrew@eums.gnutlawrev

  • Anzahl Betten: 130
  • Anzahl der Fachabteilungen: 5
  • Vollstationäre Fallzahl: 5.981
  • Ambulante Fallzahl: 12.079
  • Krankenhausträger: gemeinsames Kommunalunternehmen Wertachkliniken Bobingen und Schwabmünchen
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 285
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 285
Leistungsmenge Prognosejahr: 297
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
21 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
14 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
13 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Nein
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Checkliste zur Verabreichung verschiederner Antibiosen, beliefernde Apotheke stellt Medikamente unter hohen Qualitätsansprüchen her.
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • durch beliefrende Apotheke
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Ablaufregelungen zur Medikationsbereitstellung und Medikationsausgabe, sowie deren Überprüfung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Famulaturen in allen Abteilungen möglich

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Die gemeinsame Krankenpflegeberufsschule befindet sich am Standort Bobingen. Der praktische Einsatz erfolgt häuserübergreifend

Kommentar

Kommentar

Neu seit 2023 an der gemeinsamen Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe am Standort Bobingen

Dr. med. Marga Dorfmiller-Kapetanopulos

Patientenfürsprecherin eherenamtlich

Wertachstrasse 55
86399 Bobingen

Tel.: 08234 -81-5696
Mail: ed.neknilkhcatrew@rehcerpsreufnetneitap

Anja Gill

Qualitätsmanagementbeauftragte

Wertachstrasse 55
86399 Bobingen

Tel.: 08234 -81-5689
Mail: ed.nekinilkhcatrew@llig

Anja Gill

Qualitätsmanagementbeauftragte

Wertachstrasse 55
86399 Bobingen

Tel.: 08234 -81-5689
Mail: ed.nekinilkhcatrew@llig

Dr. Marleen Pfeiffer

ärztl. Direktorin

Wertachstrasse 55
86399 Bobingen

Tel.: 08232 -508-504
Mail: ed.nekinilkhcatrew@reffiefp

Prof. Dr. Wolfgang Kämmerer

Direktor der Apotheke, Uniklinikum Augsburg, Kooperationsapotheke der Wertachkliniken

Wertachstrasse 55
86399 Bobingen

Tel.: 08232 -508-504
Mail: ed.nekinilkhcatrew@eums.gnutlawrev

Marga Dorfmiller-Kapetanopulos

Ehrenamtlich

Wertachstrasse 55
86399 Bobingen

Tel.: 08234 -81-5696
Mail: ed.nekinilkhcatrew@rehcerpsreufnetneitap

Wertachstrasse 55
86399 Bobingen

Tel.: 08234-81-810
Fax: 08234-81-205
Mail: ed.nekinilkhcatrew@eums.gnutlawrev

Christine Bihler

Bereichsleitung Pflege Care Chirurgie

Wertachstrasse 55
86399 Bobingen

Tel.: 08234 -81-5684
Mail: ed.nekinilkhcatrew@relhib

Iris Eger

Bereichsleitung Care Innere Medizin

Wertachstrasse 55
86399 Bobingen

Tel.: 08234 -81-5681
Mail: ed.nekinilkhcatrew@rege.siri

Daniel Hierl

Pflegedienstleitung

Wertachstrasse 55
86399 Bobingen

Tel.: 08232 -508-549
Mail: ed.nekinilkhcatrew@lreih

Jeanette Lohrey

Bereichsleitung Pflege High Care

Wertachstrasse 55
86399 Bobingen

Tel.: 08234 -81-0
Mail: ed.nekinilkhcatrew@eums.gnutlawrev

Verena Escheu

Verwaltungsleitung

Wertachstrasse 55
86399 Bobingen

Tel.: 08234 -81-205
Mail: ed.nekinilkhcatrew@uehcse

Dr. med. Marleen Pfeiffer

ärztliche Direktorin der Wertachkliniken seit 01.01.2022

Wertachstrasse 55
86399 Bobingen

Tel.: 08232 -508-504
Mail: ed.nekinilkhcatrew@reffiefp

IK: 260970275

Standortnummer: 771588000

Alte Standortnummer: 771588000

Endoprothetikzentrum

Endoprothetikzentrum

Zertifiziert bis: 11.2026

Lokales TraumaZentrum

Lokales TraumaZentrum

Zertifiziert bis: 03.2024