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Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup GmbH

Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup GmbH
Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup GmbH

Westfalenstr. 109
48165 Münster

Tel.: 02501-17-0
Mail: ed.retsneum-kjh@ofni ed.retsneum-kjh@ofni ed.retsneum-kjh@ofni

  • Anzahl Betten: 347
  • Anzahl der Fachabteilungen: 11
  • Vollstationäre Fallzahl: 14.187
  • Teilstationäre Fallzahl: 26
  • Krankenhausträger: Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup GmbH
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universität Münster
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 64
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 63
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 64
Leistungsmenge Prognosejahr: 40
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 63
Leistungsmenge Prognosejahr: 33
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein

Der Nachweis der Erfüllung wurde vollständig geführt.

Anzahl abgebildeter Tage 366
Tage der Nichterfüllung 0
Anzahl der Mindestanforderungen mit Nichterfüllung 0
Allgemeine Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Schockraum 0
Verfügbarkeit 0
Computertomographie (CT) 0
Intensivbetten 0
Fachabteilung Chirurgie 0
Weiterverlegung auf dem Luftweg 0
Fachabteilung Innere Medizin 0
Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeit 0
Fortbildungen Notfallversorgung 0
System zur Behandlungspriorisierung (Triage) 0
Verantwortlichkeit Notfallversorgung 0
Spezifische Mindestanforderungen
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
Arztpräsenz 0
Aufsicht durch Facharzt 0
Geriatrische Kompetenz 0
Ausstattung Operationssaal 0
Postoperative Physiotherapie 0
Eigenständige Organisationseinheit 0
Mindestanforderungen an die Prozessqualität
Mindestanforderung Tage der Nichterfüllung
SOP Operationsverfahren 0
SOP Perioperative Planung 0
SOP Einwilligungsfähigkeit 0
SOP Umgang mit Gerinnungshemmern 0
SOP Ortho-geriatrische Versorgung 0
SOP Physiotherapeutische Maßnahmen 0
SOP Patientenorientiertes Blutmanagement 0
Anzahl Gruppe
109 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
74 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
74 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Name der Arbeitsgruppe: Medikationsmanagement

Orbis Medication Franziskus Stiftung / Fac´t

23.08.2023

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Online- Bestellsystem, Zytostatika Anforderung
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Das Herz-Jesu-Krankenhaus ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Münster. Für weitere Informationen s. auch https://www.hjk-muenster.de/karriere/berufsinformation-medizin/fuer-medizinstudenten.html

Erläuterung

Im Bereich der Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie und im Bereich der Urologie.

Erläuterung

Lehrauftrag der medizinischen Fakultät an der Universität Münster, der Ruhr-Uni-Bochum, der Universität Lübeck sowie der RWTH Aachen.

Erläuterung

Erläuterung

Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit den Medizinischen Kliniken der Universität Münster und der Ruhr-Uni-Bochum inkl. Forschungsprojekten. Ebenso bestehen Kooperationen mit der FH Osnabrück, Fachbereich Betriebswirtschaftslehre im Gesundheitswesen und der FH Münster, Fachbereich Gesundheit.

Erläuterung

Herausgeber von Erst- und Co-Autorenschaften verschiedener Publikationen.

Erläuterung

Betreuung von Doktoranden der Universität Münster und der Ruhr-Uni-Bochum.

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

In Zusammenarbeit mit der Schule für Medizinische Technologie in der Laboratoriumsanalytik, UKM

Kommentar

Betreuung von Physiotherapie-Schülern und -Studenten im klinischen Praktikum in Kooperation mit der Timmermeister Schule, Münster.

Kommentar

Franziskus Gesundheitsakademie Münster GmbH

Kommentar

Der praktische Teil der Ausbildung erfolgt im Herz-Jesu Krankenhaus.

Romanus Krick

Patientenfürsprecher

Westfalenstr. 109
48165 Münster

Tel.: 02552 -99522187-
Mail: ed.retsneum-kjh@ofni

Dr. rer. nat. Janina Kahl (2024)

Qualitätsmanagement

Westfalenstr. 109
48165 Münster

Tel.: 02501 -177116-
Mail: ed.retsneum-kjh@lhak.aninaj

Julia Baumeister (seit 2025)

Qualitätsmanagement

Westfalenstr. 109
48165 Münster

Tel.: 0251 -935-3900
Mail: ed.retsneum-hfs@retsiemuab.ailuj

Annika Wolter

Regionalgeschäftsführerin

Westfalenstr. 109
48165 Münster

Tel.: 02501 -172106-
Mail: ed.retsneum-kjh@gnurheufstfeahcseg

Dr. rer. nat. Hendrik Kloss

Leitender Apotheker

Westfalenstr. 109
48165 Münster

Tel.: 02501 -17-2702
Mail: ed.retsneum-kjh@ssolK.kirdneH

Friedhelm Steinkuhl

Schwerbehindertenbeauftragter/ Anästhesiepflege

Westfalenstr. 109
48165 Münster

Tel.: 02501 -170-
Mail: ed.retsneum-kjh@ofni

Magnus Engeln

Pflegedirektor

Westfalenstr. 109
48165 Münster

Tel.: 02501 -172125-
Mail: ed.retsneum-kjh@noitkeridegelfp

David Fuhrmann

stellv. Pflegedirektor

Westfalenstr. 109
48165 Münster

Tel.: 02501 -177121-
Mail: ed.retsneum-kjh@noitkeridegelfp

Annika Wolter

Regionalgeschäftsführerin

Westfalenstr. 109
48165 Münster

Tel.: 02501 -172107-
Mail: ed.retsneum-kjh@gnurheufstfeahcseg

Laura Zupanc

Verwaltungsleitung

Westfalenstr. 109
48165 Münster

Tel.: 02501 -177108-
Mail: ed.retsneum-kjh@gnurheufstfeahcseg

Annika Wolter

Regionalgeschäftsführerin

Westfalenstr. 109
48165 Münster

Tel.: 02501 -172107-
Mail: ed.retsneum-kjh@gnurheufstfeahcseg

Dr. med. Wolfgang Kusch

Ärztlicher Direktor

Westfalenstr. 109
48165 Münster

Tel.: 02501 -172501-
Mail: ed.retsneum-kjh@hcsuk.gnagflow

Prof. Dr. med. Daniel Palmes

stellv. Ärztlicher Direktor

Westfalenstr. 109
48165 Münster

Tel.: 02501 -177400-
Mail: ed.retsneum-kjh@semlap.leinad

IK: 260501778

Standortnummer: 771527000

AltersTraumaZentrum

Zertifiziert bis: 07.2026

Zentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie

Zertifiziert bis: 08.2027