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Klinikum Coburg GmbH

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561-22-0
Fax: 09561-22-7220
Mail: ed.nekinilk-demoiger@OC.ofnI

  • Anzahl Betten: 606
  • Anzahl der Fachabteilungen: 20
  • Vollstationäre Fallzahl: 23.888
  • Teilstationäre Fallzahl: 303
  • Ambulante Fallzahl: 45.072
  • Krankenhausträger: Klinikum Coburg
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Asthma bronchiale

Asthma Kinder

Erbrachte Menge 5
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 37
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 5
Leistungsmenge Prognosejahr: 9
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 37
Leistungsmenge Prognosejahr: 40
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: Rechtsstreit anhängig
Leistungsmenge Berichtsjahr: 13
Leistungsmenge Prognosejahr: 19
Prüfung Landesverbände? Rechtsstreit anhängig
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 203
Leistungsmenge Prognosejahr: 247
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 54
Leistungsmenge Prognosejahr: 48
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
145 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
71 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
52 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
  • Kinderschutzgruppe Telefon 09561 22-5544 E-Mail kinderschutz@regiomed-kliniken.de Die Kinderschutzgruppe des Klinikum Coburg stellt dabei ein sehr niederschwelliges Gremium dar,bei dem jede Art von Meldungen gemacht werden kann. Das Interdisziplinäre Team prüft jeden gelmedeten Fall, um bei Bedarf gemeinsam nächste Schritte festzulegen-immer das Wohl des Kindes vor Auge. Dies geschieht unabhängig von der medizinischen Behandlung des Kindes.
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

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Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Berufsfachschule für Krankenpflege und Kinderkrankenpflege Klinikum Coburg Ketschendorfer Str. 33 96450 Coburg Berufsfachschulen Sekretariat Tel 09561 22-7481 Fax 09561 22-7482

Kommentar

Berufsfachschule für Krankenpflege und Kinderkrankenpflege Klinikum Coburg Ketschendorfer Str. 33 96450 Coburg Berufsfachschulen Sekretariat Tel 09561 22-7481 Fax 09561 22-7482

Kommentar

Medau-Schule Schloss Hohenfels D-96450 Coburg Tel 09561 8357-0 Fax 09561 366-59 info@medau-schule.de

Kommentar

SRH Institut für Gesundheitsberufe Rimbachstr. 47 98527 Suhl Tel. 03681 3529-0 Fax. 03681 3529-28 info@ifg.srh.de Staatliche Berufsbildende Schule für Gesundheit- und Soziales Am Gymnasium 1 98590 Schwallungen Tel. 036848 606-0 Fax. 036848 606-20 bsgus-sw@kreis-sm.de

Kommentar

Staatliche Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales (SBBS) Ernststraße 9 98617 Meiningen Tel. 03693 4457-0 Fax 03693 4457-44 bsgus-sw@kreis-sm.de

Kommentar

Medau-Schule Schloss Hohenfels D-96450 Coburg Tel 09561 8357-0 Fax 09561 366-59 info@medau-schule.de

Kommentar

Herr Can Sadik Aydin

Stadtrat

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 0175 -4138362-
Mail: ed.gruboc-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb

Frau Heidi Bauersachs

Kreisrätin

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09566 -626-
Mail: ed.gruboc-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb

Herr Alexander Frank

SQM

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -22-7340
Mail: ed.gruboc-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb

Herr Alexander Frank

Standortverantwortlicher Qualitätsmanager

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -22-7430
Mail: ed.nekinilk-demoiger@knarf.rednaxela

Prof. Dr. Markus Ketteler

Ärztlicher Direktor

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -249-611
Mail: ed.nekinilk-demoiger@reletteK.sukraM

Frau Andrea Beitzinger

Chefapothekerin

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -22-6555
Mail: ed.gruboc-mukinilk@regniztieb.aerdna

Herr Dr. Frank Wellmann

Klinikdirektor

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -22-7206
Mail: ed.nekinilk-demoiger@nnamllew.knarf

Herr Robert Wieland

Klinikdirektor

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -22-7206
Mail: ed.nekinilk-demoiger@dnaleiw.trebor

Herr Sven Hendel

Klinikdirektor

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -22-7206
Mail: ed.nekinilk-demoigier@ledneh.nevs

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561-22-0
Fax: 09561-22-7220
Mail: ed.nekinilk-demoiger@OC.ofnI

Herr Marco Zipfel

Pflegedirektor

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -22-7344
Mail: ed.nekinilk-demoiger@lefpiz.ocram

Frau Alexandra Wittig

Pflegedienstleitung

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -22-7344
Mail: ed.nekinilk-demoiger@lgittiw.ardnaxela

Frau Sabrina Breternitz

Pflegedienstleitung

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -22-7344
Mail: ed.nekinilk-ed.nekinilk-demoiger@ztinreterB.anirbaS

Dr. Frank Wellmann

Krankenhausdirektor

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -22-7206
Mail: ed.nekinilk-demoiger@nnamllew.knarf

Herr Robert Wieland

Geschäftsführung

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -22-7206
Mail: ed.nekinilk-demoiger@dnaleiw.trebor

Herr Sven Hendel

Geschäftsführung

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -22-7206
Mail: ed.nekinilk-demoigier@ledneh.nevs

Herr Frank Wellmann

Krankenhausdirektor

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -22-7212
Mail: ed.nekinilk-demoiger@nnamllew.knarf

Herr Robert Wieland

Geschäftsführung

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -22-7212
Mail: ed.nekinilk-demoiger@dnaleiw.trebor

Herr Sven Hendel

Geschäftsführung

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -22-7212
Mail: ed.nekinilk-demoigier@ledneh.nevs

Prof. Dr. Stefan Piltz

Chefarzt

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -022-6245
Mail: ed.nekinilk-demoiger@ztlip.nafets

PD. Dr. Georg Breuer

Chefarzt

Ketschendorfer Straße 33
96450 Coburg

Tel.: 09561 -022-33929
Mail: ed.nekinilk-demoiger@reuerb.groeg

IK: 260940154

Standortnummer: 771718000

Alte Standortnummer: 771718000