Klinikum Fürth
Klinikum Fürth

Jakob-Henle-Straße 1
90766 Fürth

Tel.: 0911-7580-0
Fax: 0911-7580-1009
Mail: ed.htreuf-mukinilk@ofni

Sie sollen sich bei uns gut aufgehoben fühlen und können sich einer optimalen Betreuung sicher sein. Dafür sorgen rund um die Uhr über 2.500 engagierte...

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  • Anzahl Betten: 777
  • Anzahl der Fachabteilungen: 15
  • Vollstationäre Fallzahl: 35.119
  • Teilstationäre Fallzahl: 353
  • Ambulante Fallzahl: 49.853
  • Krankenhausträger: Selbständiges Kommunalunternehmen Klinikum Fürth Anstalt des öffentlichen Rechts
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

Erbrachte Menge 75
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 4
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 22
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 75
Leistungsmenge Prognosejahr: 86
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 4
Leistungsmenge Prognosejahr: 3
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 22
Leistungsmenge Prognosejahr: 20
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: Rechtsstreit anhängig
Leistungsmenge Berichtsjahr: 17
Leistungsmenge Prognosejahr: 21
Prüfung Landesverbände? Rechtsstreit anhängig
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 236
Leistungsmenge Prognosejahr: 248
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 31
Leistungsmenge Prognosejahr: 30
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
CQ25 Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung von minimalinvasiven Herzklappeninterventionen gemäß § 136 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser
CQ27 Richtlinie über Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung mit Verfahren der bronchoskopischen Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem (QS-Richtlinie bronchoskopische LVR /QS-RL BLVR)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
150 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
98 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
95 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Am Klinikum Fürth ist eine interdisziplinär und interprofessionell besetzte Kinderschutzgruppe implementiert. Entsprechende Präventions-, Interventions- und Schutzkonzepte wurden in enger Abstimmung und Kooperation mit den Jugendämtern, der Kriminalpolizei, verschiedenen Kinderschutzgruppen in der Region, der Rechtsmedizinischen Kinderschutzambulanz München und der Deutschen Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin (ehemals AGKiM) erarbeitet, konsequent evaluiert und weiterentwickelt.
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth

19.07.2022

Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth

19.07.2022

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung des Medikationsplans
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Beschäftigte des Klinikums sind als Dozenten bzw. als Lehrbeauftragte in den umliegenden Fachhochschulen in der Lehre fest eingebunden.

Erläuterung

Doktoranden werden bei Ihren wissenschaftlichen Arbeiten engmaschig und persönlich durch die habilitierten Ärzte am Klinikum Fürth betreut.

Erläuterung

Das Klinikum Fürth ist akademisches Lehrkrankenhaus der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Die Ausbildung der Studierenden erfolgt durch habilitierte Ärzte der Fachabteilungen am Klinikum Fürth.

Erläuterung

In gemeinsamen Projekten und Studien erfolgt strukturiert und regelhaft eine Zusammenarbeit mit den umliegenden Hochschulen und Universitäten. Gleichzeitig finden gemeinsame Projekte mit dem Bay. Staatsministerium für Wirtschaft und Medien bzw. mit dem Bundesministerium für Gesundheit statt.

Erläuterung

Die Ausbildung des ärztlichen Nachwuchses hat für das Klinikum Fürth einen hohen Stellenwert. Entsprechend haben während Famulaturen und Praktischem Jahr die Lehre sowie die Teilnahme an Visiten oberste Priorität. Jedem Studenten steht außerdem ein Tutor zur Seite.

Erläuterung

Das Klinikum Fürth ist auch an der Durchführung multizentrischer Pase I / II Studien beteiligt. Den überwiegenden Anteil machen aber die von Fachgesellschaften empfohlenen Phase-III / IV-Studien aus.

Erläuterung

Das Klinikum Fürth beteiligt sich umfassend an klinischen Studien. Dies sind überwiegend von Fachgesellschaften empfohlene Phase-III Studien. Solche Studien haben bereits mehrere Testphasen durchlaufen, in welchen ihre Sinnhaftigkeit bereits erfolgreich bewiesen wurde.

Erläuterung

Am Klinikum Fürth liegt ein Schwerpunkt in der Erforschung und Eprobung von Maßnahmen zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit im Rahmen multizentrischer klinisch-wissenschaftlicher Studien.

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Jährlich startende Kurse bieten die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege in 2100 Stunden Theorie und 2500 Stunden praktischer Ausbildung am Klinikum Fürth an.

Kommentar

Am Klinikum Fürth wird die einjährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer angeboten. Zulassungsvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie ein Sprachzertifikat (B2), sofern Deutsch nicht die Muttersprache ist. Die Ausbildung startet jährlich zum 1. April.

Kommentar

Die Ausbildung qualifiziert Sie für die verantwortliche Mitwirkung in vornehmlich anästhesiologischen Versorgungsbereichen wie auch in der Zentralen Notaufnahme, der Endoskopie, der zentralen Sterilgutversorgung und anderen diagnostischen und therapeutischen Funktionsbereichen.

Kommentar

Die OTA-Ausbildung qualifiziert direkt für die Mitarbeit in diesem Operationsteam, indem Sie das hierfür notwendige organisatorische, technische und pflegerische Fachwissen bündelt. Die Ausbildung ist nach den Richtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) anerkannt.

Kommentar

Das Klinikum Fürth bietet in Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm den dualen, praxisintegrierenden Studiengang der Hebammenwissenschaft (B.Sc.) an. Die Bewerbungsfrist für den Praxisbetrieb am Klinikum Fürth endet jeweils zum 31. Januar eines Jahres.

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Am Klinikum Fürth können Notfallsanitäter die Pflichtpraktika im Pflegedienst sowie in der Anästhesie und in der Intensiv- und Notfallmedizin absolvieren.

Frau Ulrike Märtz

Patientenfürsprecherin

Jakob-Henle-Straße 1
90766 Fürth

Tel.: 0911 -7580-1529
Mail: ed.htreuf-mukinilk@kitirkdnubol

Frau Angelika Gassner

Patientenfürsprecherin

Jakob-Henle-Straße 1
90766 Fürth

Tel.: 0911 -7580-1529
Mail: ed.htreuf-mukinilk@kitirkdnubol

Frau Carmen Brückner

Leitung Unternehmenskommunikation

Jakob-Henle-Straße 1
90766 Fürth

Tel.: 0911 -7580-993399
Mail: ed.htreuf-mukinilk@kitirkdnubol

Dr. med. Felix Große

Qualitätsmanagementbeauftragter Arzt

Jakob-Henle-Straße 1
90766 Fürth

Tel.: 0911 -7580-1044
Mail: ed.htreuf-mukinilk@essorg.xilef

Prof. Dr. med. Christoph Raspe

Stv. Ärztlicher Direktor

Jakob-Henle-Straße 1
90766 Fürth

Tel.: 0911 -7580-1003
Mail: ed.htreuf-mukinilk@eneigyh

Dr. Barbara Pfistermeister

Apothekenleitung

Jakob-Henle-Straße 1
90766 Fürth

Tel.: 0911 -7580-1521
Mail: ed.htreuf-mukinilk@retsiemretsifp.arabrab

Angelika Gassner

Patientenfürsprecherin

Jakob-Henle-Straße 1
90766 Fürth

Tel.: 0911 -7580-1529
Mail: ed.htreuf-mukinilk@renssag.akilegna

Zertifiziertes Onkologisches Zentrum (DKG)

Zertifiziertes Onkologisches Zentrum (DKG)

Zertifiziert bis: 11.2022

Zertifiziertes Brustzentrum (DKG)

Zertifiziertes Brustzentrum (DKG)

Zertifiziert bis: 11.2022

Zertifiziertes Darmkrebszentrum (DKG)

Zertifiziertes Darmkrebszentrum (DKG)

Zertifiziert bis: 11.2022

Zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG)

Zertifiziertes Gynäkologisches Krebszentrum (DKG)

Zertifiziert bis: 11.2022

Zertifiziertes Prostatakarzinomzentrum (DKG)

Zertifiziertes Prostatakarzinomzentrum (DKG)

Zertifiziert bis: 11.2022

Zertifiziertes Endoprothetikzentrum Klinikum Fürth

Zertifiziertes Endoprothetikzentrum Klinikum Fürth

Zertifiziert bis: 10.2021

Zertifizierte Stroke Unit (DSG)

Zertifizierte Stroke Unit (DSG)

Zertifiziert bis: 01.2022

Zertifiziertes regionales Traumazentrum (DGU)

Zertifiziertes regionales Traumazentrum (DGU)

Zertifiziert bis: 04.2023