Zurück zu den Suchergebnissen

Krankenhaus Buchholz

Krankenhaus Buchholz
Krankenhaus Buchholz

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 04181-13-0
Mail: ed.zlohhcub-suahneknark@ofni ed.zlohhcub-suahneknark@ofni ed.zlohhcub-suahneknark@ofni

Wir, die Akutkrankenhäuser Buchholz und Winsen versorgen in der Metropolregion Hamburg jährlich über 100.000 ambulante und stationäre Patienten an zwei...

mehr
  • Anzahl Betten: 304
  • Anzahl der Fachabteilungen: 10
  • Vollstationäre Fallzahl: 16.674
  • Ambulante Fallzahl: 35.140
  • Krankenhausträger: Krankenhaus Buchholz und Winsen gemeinnützige GmbH
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Universität Hamburg
      • Universität Rzeszow (Polen)
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 97
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 149
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 97
Leistungsmenge Prognosejahr: 113
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 149
Leistungsmenge Prognosejahr: 149
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
105 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
105 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
105 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Nein
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
  • Partnerklinik des Netzwerks ProBeweis, der Untersuchungsstelle für Gewaltopfer der Medizinischen Hochschule Hannover.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Teilnahme an Student- und Fachweiterbildungskursen für Ärzte

Erläuterung

In allen Abteilungen des Krankenhauses werden Famulaturen durchgeführt. Das Krankenhaus ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg und Universität Rzeszów (Polen) und bildet PJ-Studenten aus.

Erläuterung

Gastarztstatus Universitäres Herz- und Gefäßzentrum

Erläuterung

Biatain AG Reimbursement Study 2024 und 2005 randomisierte kontrollierte Multicenterestudie/BioStream HF-Postmarket Phase IV./Alphalong- Zulassungsstudie Phase III /Magmaris Register-Postmarket Phase IV/Xpedite-PhaseII/ Succsess PTA-Postmarket Phase IV/Selution 4SFA Phase III/Selution4BTK-Phase III

Erläuterung

Mitglied editorila Board Zeitschrift Gefäßchirurgie (Springer Verlag) und der Wundmnagment (MHP Verlag) / Mitglied und CoAutor AWMF S3 Leitliniengruppe Perioperative Antibiotikaprophylaxe Ernannter Vertreter und Co Autor der Deutschen Fachgesellschaft Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin

Erläuterung

Gefäßchirurgie: 2 Doktorranden UKE

Erläuterung

Dozent Fachtherapeut Chronische Wunde Schwerpunkt Diabetischer Fuß

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Die Berufsbezeichnung hat sich geändert in Pflegefachfrau und Pflegefachmann

Kommentar

Kommentar

Seit 2023 ist die Berufsbezeichnung: Pflegeassistentin und Pflegeassistentin in Kooperation mit BBS Buchholz /Winsen

Kommentar

BHH, HS Bremen, Ostfalia HS

Kommentar

Schulische Ausbildung mit Praktikas, die in unseren Häusern durchgeführt werden können.

Kommentar

In Kooperation mit dem UK Eppendorf

Bernhard Jess

Patientenfürsprecher

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 04181 -13-1944
Mail: ed.nesniw-suahneknark@rehcerpsreufnetneitap

Frau Antje Knöppke

QMB

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 04171 -13-3009
Mail: ed.nesniw-suahneknark@ekppeonk.ejtna

Frau Andrea Hirche

QMB

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 04181 -13-3003
Mail: ed.zlohhcub-suahneknark@ehcrih.aerdna

Herr Christian Ponocny

Qualitätsmanager

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 04171 -13-4004
Mail: ed.nesniw-suahneknark@ynconop.naitsirhc

Frau Maren Köper

Apothekerin

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 04171 -13-4081
Mail: ed.nesniw-suahneknark@repeok.neram

Frau Anja Brandt

Schwerbindertenbeauftragter

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 04181 -13-1010
Mail: ed.zlohhcub-suahneknark@tdnarb.ajna

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 04181-13-0
Mail: ed.zlohhcub-suahneknark@ofni

Frau Sandra Kaltschmidt

Pflegedienstleitung

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 04181 -13-1070
Mail: ed.zlohhcub-suahneknark@tdimhcstlak.ardnas

Herr Thomas Leonforte

Pflegedienstleitung

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 04181 -13-3072
Mail: ed.zlohhcub-suahneknark@etrofnoel.samoht

Herr Jan Bergstein

Stellvertretende Pflegedienstleitung

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 04181 -13-1523
Mail: ed.zlohhcub-suahneknark@nietsgreb.naj

Frau Dr. Franziska von Breunig

Geschäftsführerin

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 4181 -13-1002
Mail: ed.zlohhcub-suahneknark@ginuerB.aksiznarF

Herr Kai Uffelmann

Geschäftsführer

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 4181 -13-1004
Mail: ed.nesniw-suahneknark@nnamleffU.iaK

Herr Klaus-Jörg Bossow

Geschäftsführer

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 4181 -13-1009
Mail: ed.zlohhcub-suahneknark@wossoB.greoJ-sualK

Dr. Franziska von Breunig

Ärztliche Geschäftsführung

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 04181 -13-1002
Mail: ed.zlohhcub-suahneknark@ginuerb.aksiznarf

Dr. Franziska von Breunig

ÄrztlicheGeschäftsführung

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 04181 -13-1002
Mail: ed.zlohhcub-suahneknark@ginuerb.aksiznarf

Dr. Michael Scheruhn

Ärztlicher Direktor

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 04181 -13-1201
Mail: ed.zlohhcuB-suahneknark@nhurehcs.leahcim

Dr. Werner Raut

Stellvertretender ärztlicher Direktor

Steinbecker Straße 44
21244 Buchholz in der Nordheide

Tel.: 04181 -13-1301
Mail: ed.zlohhcub-suahneknark@tuar.renrew

IK: 260330112

Standortnummer: 772558000

DIN EN ISO 9001:2015

DIN EN ISO 9001:2015

Zertifiziert bis: 01.2027

Endoprothesenzentrum

Endoprothesenzentrum

Zertifiziert bis: 10.2026

Traumzentrum

Traumzentrum

Zertifiziert bis: 10.2026

Regionale Stroke Unit

Regionale Stroke Unit

Zertifiziert bis: 07.2024

Cardiac Arrest Center

Cardiac Arrest Center

Zertifiziert bis: 10.2026

Chest Pain Unit

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 08.2025

Brustkrebzentrum

Brustkrebzentrum

Zertifiziert bis: 03.2025

Darmkrebszentrum

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 09.2025

Familienfreundliches Unternehmen

Familienfreundliches Unternehmen

Zertifiziert bis: 12.2024

Brustkrebszentrum

Zertifiziert bis: 03.2028

Chest Pain Unit

Zertifiziert bis: 08.2030

Darmkrebszentrum

Zertifiziert bis: 09.2028

EndoProthetikZentrum

Zertifiziert bis: 10.2026

family friendly

Zertifiziert bis: 02.2027

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 07.2027

TraumaNetzwerk

Zertifiziert bis: 09.2028

Albertinen Krankenhaus Hamburg Herzchirurgie

Ästhetik - Klinik GmbH Privatklinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie / Krankenhaus Buchholz

Nieren- und Hochdruckzentrum Süderelbe Dialysepraxis Buchholz

Hospiz Nordheide gGmbH Buchholz

Onkologische Schwerpunktpraxis Dr. med. P. Tatsis

Universitätsklinikum Hamburg - Eppendorf

Waldklinik Jesteburg Zentrum für Rehabilitation

Ausbildungsnetzwerk Pflege Im Landkreis Harburg