Marien-Hospital
Marien-Hospital

Gottfried-Disse-Straße 40
53879 Euskirchen

Tel.: 02251-90-0
Mail: moc.latipsoh-neiram@ofni moc.latipsoh-neiram@ofni moc.latipsoh-neiram@ofni

  • Anzahl Betten: 465
  • Anzahl der Fachabteilungen: 14
  • Vollstationäre Fallzahl: 14.428
  • Teilstationäre Fallzahl: 167
  • Ambulante Fallzahl: 42.806
  • Krankenhausträger: Stiftung Marien-Hospital Euskirchen
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 75
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 75
Leistungsmenge Prognosejahr: 75
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Quartal Q1
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 107,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 98,43 %
Pflegefachpersonen ja 95,71 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 148,91 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 137,03 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 220,95 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 144,59 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 4547
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 50
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91

Quartal Q2
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 101,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 100,19 %
Pflegefachpersonen ja 95,95 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 128,21 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 113,78 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 126,28 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 121,99 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 5319
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 58
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91

Quartal Q3
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 98,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 106,6 %
Pflegefachpersonen ja 90,03 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 164,15 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 95,61 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 112,62 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 116,67 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 5408
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 59
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 92

Quartal Q4
Erwachsenenpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Umsetzungsgrad 101,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 94,67 %
Pflegefachpersonen ja 99,04 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen ja 144 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten ja 103,86 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 107,01 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 118,95 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 5789
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 63
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 92
Anzahl Gruppe
63 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
48 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
48 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Qualitätsmanagementhandbuch Teil A u. B,zzgl. Ablaufbeschreibungen, SOPs u.div. Formulare. Im Krankenhausinformationssystem ist ein entsprechender Bogen digital hinterlegt, dieser bildet die Basis für den Medikationsplan bei Entlassung. Digitaler Medikamentenplan Einlesungsmöglichkeit seit 2020.

07.10.2024

Arzneimittelsicherheit im pflegerischen Alltag 30.09.22 Rev.2, - 12 weitere Regelungen zum Thema Medikationsprozess Darüber hinaus ist es ein Bestandteil des Einarbeitungsprozesses im PD / ÄD

30.09.2022

Vereinbarung der zur interdiszipl. und interprof. Akutschmerztherapie 13.12.21 Rev. 2 – Antibiotikaleitlinie 2023 – Ver 2. Darüber hinaus ist es ein Bestandteil des Einarbeitungsprozesses im PD / ÄD 2021-12-13 Version 6 4.2.25

13.12.2021

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßn. z. Vermeidung v. Arzneimittelverwechslung Teilnahme a. e. einrichtungsüber­.vFehlermeldesystem , sachg. Lagerung, sound alike look alike; 4-Augenprinzip , Arbeitsgr. z. Erstell. weit. Regelungen bzgl. kont. Verbesserung Arzneimittelsicherheit. Wirkstoflbasierte Lagerung.
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Projekt „Fragen zur palliativmedizinischen Ethik“ m. Prof. Verrel, Jurististische Fak. d. Rhein. Friedrich-Wilhelms-Univ. Bonn. Regelm. Symposien u. Seminare im Rahmen d. jährlichen DGPPN-Kongresses z. Psychiatrie u. Geschichte d. Psychiatrie zus. m. d. TU München, Univ. Köln u. Univ. Rostock.

Erläuterung

Erläuterung

Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe nimmt im Rahmen des Brustzentrums an mehreren multizentrischen Studien teil.

Erläuterung

Erläuterung

CA Chirurgie: außerplanm. Prof. Uni Düsseldorf, CA Abt. f. Anästhesie, Operative Intensivmedizin, Schmerztherapie u. Palliativmedizin: außerplanmäßiger Prof. Westf. Wilhelms-Universität Münster. CA Kardiologie: außerplanm. Prof. Uni Köln.

Erläuterung

Medizinstudenten d. Rhein. Friedrich-Wilhelms-Univ. Bonn absolv.. d. Praktische Jahr in allen Abt. d. Hauses. D. prakt. Ausbildung wird d. regelm. Fortbildungen d. einzelnen Fachabteilungen unterstützt. Die PJ´ler haben außerdem die Möglichkeit, an den Bereitschaftsdiensten teilzunehmen.

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Die Krankenpflegeschule nimmt jährlich 28 Lernende zur 3-jährigen Ausb. zum/zur Gesundheits- u. Krankenpfleger(in) auf sowie bis zu 20 Lernende zur 1-jährigen Ausb. zum/zur Gesundheits- u. Krankenpflegeassistenten(tin). Es besteht eine Kooperation mit 2 weiteren Krankenpflegeschulen.

Kommentar

2-3 Schüler(innen) der Karl-Borromäus-Schule Bonn absolvieren im Marien-Hospital den gesamten praktischen Teil ihrer dreijährigen Ausbildung zum bzw. zur OTA.

G Crump

Patientenfürsprecherin

Gottfried-Disse-Straße 40
53879 Euskirchen

Tel.: 0163 -8766579-
Mail: ed.bew@75pmurC.G

Marco Dümig

QM-Beauftragter, Risikomanager

Gottfried-Disse-Straße 40
53879 Euskirchen

Tel.: 02251 -90-1025
Mail: moc.latipsoh-neiram@gimeud.ocram

Marco Dümig

Qualitätsmanagementbeauftragter, Risikomanager

Gottfried-Disse-Straße 40
53879 Euskirchen

Tel.: 02251 -90-1025
Mail: moc.latipsoh-neiram@gimeud.ocram

Dr. med. Hartmut Bauer

Ärztlicher Direktor

Gottfried-Disse-Straße 40
53879 Euskirchen

Tel.: 02251 -901118-
Mail: moc.latipsoh-neiram@orueNkeS

Marco Dümig

Qualitätsmanagement

Gottfried-Disse-Straße 40
53879 Euskirchen

Tel.: 02251 -90-1089
Mail: moc.latipsoh-neiram@gimeud.ocram

Gottfried-Disse-Straße 40
53879 Euskirchen

Tel.: 02251-90-0
Mail: moc.latipsoh-neiram@ofni

Kerstin Beissel

Pflegedirektorin

Gottfried-Disse-Straße 40
53879 Euskirchen

Tel.: 02251 -90-1450
Mail: moc.latipsoh-neiram@lessieb.nitsrek

Wolfgang Schneider

Geschäftsführer

Gottfried-Disse-Straße 40
53879 Euskirchen

Tel.: 02251 -90-1160
Mail: moc.latipsoh-neiram@rerheufstfeahcseg.tairaterkes

Dr. med. Maren Thäter

Geschäftsführerin

Gottfried-Disse-Straße 40
53879 Euskirchen

Tel.: 02251 -90-1160
Mail: moc.latipsoh-neiram@rerheufstfeahcseg.tairaterkes

Wolfgang Schneider

Geschäftsführer

Gottfried-Disse-Straße 40
53879 Euskirchen

Tel.: 02251 -90-1161
Mail: moc.latipsoh-neiram@redienhcs.gnagflow

Dr. med. Hartmut Bauer

Ärztlicher Direktor

Gottfried-Disse-Straße 40
53879 Euskirchen

Tel.: 02251 -90-1118
Mail: moc.latipsoh-neiram@reuab.tumtrah

IK: 260530886

Standortnummer: 771698000

Stroke Unit

Zertifiziert bis: 09.2026