Knappschaftsklinikum Saar GmbH, Krankenhaus Püttlingen

Hygiene

Stellvertretende Ärztliche Direktorin, Chefärztin Anästhesie

Marion Bolte

Tel.: 06898-55-2358
Fax: 06898-55-2024
Mail: ed.raaskk@negniltteup.eisehtseana

Ein Hygienebeauftragter wurde nicht eingerichtet

Eine Hygienekommission ist eingerichtet
Tagungsfrequenz: halbjährlich

Ansprechpartner

Stellvertretende Ärztliche Direktorin, Chefärztin Anästhesie

Marion Bolte

Tel.: 06898-55-2358
Fax: 06898-55-2024
Mail: ed.raaskk@negniltteup.eisehtseana

Krankenhaushygieniker und Krankenhaushygienikerinnen 1 Herr Jens Hofmann, Anästhesie (curriculär weitergebildet), Frau Dr. Theis-Wieland, Innere Dr. Stefan Schneider, Neurologie
Hygienebeauftragte Ärzte und Ärztinnen 2
Hygienefachkräfte (HFK) 2 Frau Annette Kelkel Herr Karsten Recktenwald
Hygienebeauftragte in der Pflege 26 Hygienebeauftragte = Hygienekontaktpersonen. Es finden regelmäßige protokollierte Treffen statt, in denen aktuelle Hygienethemen besprochen werden.
Hygienestandard ZVK
Standortspezifischer Standard zur Hygiene bei ZVK-Anlage liegt vor ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard thematisiert die hygienische Händedesinfektion Ja
Standard thematisiert Hautdesinfektion (Hautantiseptik) der Kathetereinstichstelle mit adäquatem Hautantiseptikum Ja
Standard thematisiert die Beachtung der Einwirkzeit Ja
Anwendung weiterer Hygienemaßnahmen
sterile Handschuhe Ja
steriler Kittel Ja
Kopfhaube Ja
Mund Nasen Schutz Ja
steriles Abdecktuch Ja
Venenverweilkatheter
Standortspezifischer Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkatheter liegt vor ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Antibiotikatherapie
Standortspezifische Leitlinie zur Antibiotikatherapie liegt vor ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Die Leitlinie ist an die aktuelle lokale/hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Antibiotikaprophylaxe
Standortspezifischer Standard zur perioperativen Antibiotikatherapie liegt vor ja
Der Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Die standardisierte Antibiotikatherapie wird bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. anhand der "WHO Surgical Checklist" oder anhand eigener/adaptierter Checklisten) strukturiert überprüft ja
Indikationsstellung zur Antibiotikaprophylaxe Ja
Zu verwendende Antibiotika (unter Berücksichtigung des zu erwartenden Keimspektrums und der lokalen/regionalen Resistenzlage Ja
Zeitpunkt/Dauer der Antibiotikaprophylaxe Ja
Standard Wundversorgung Verbandwechsel
Standard Wundversorgung Verbandwechsel liegt vor ja
Der interne Standard wurde durch die Geschäftsführung oder die Arzneimittelkommission oder die Hygienekommission autorisiert ja
Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) Ja
Verbandwechsel unter aseptischen Bedingungen (Anwendung aseptischer Arbeitstechniken, No-Touch-Technik, sterile Einmalhandschuhe) Ja
Antiseptische Behandlung von infizierten Wunden Ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer sterilen Wundauflage Ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine postoperative Wundinfektion Ja
Händedesinfektion (ml/Patiententag)
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 73,00 ml
Händesdesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 19,00 ml
Die Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs erfolgt stationsbezogen. Ja
Umgang mit multiresistenten Erregern (MRE) und Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus (MRSA)
Die standardisierte Information der Patienten mit einer bekannten Besiedlung oder Infektion durch die Methicillin-resistente Staphylokokkus aureaus (MRSA) erfolgt z.B. durch die Flyer der MRSA-Netzwerke. ja
Ein standortspezifisches Informationsmanagement bzgl. MRSA-besiedelter Patienten liegt vor (standortspezifisches Informationsmanagement meint, dass strukturierte Vorgaben existieren, wie Informationen zu Besiedlung oder Infektionen mit resistenten Erregern am Standort an deren Mitarbeiters des Standorts zur Vermeidung der Erregerverbreitung kenntlich gemacht werden). ja
Es erfolgt ein risikoadaptiertes Aufnahmescreening auf der Grundlage der aktuellen RKI-Empfehlungen. Ja
Es erfolgen regelmäßige und strukturierte Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit von MRSA / MRE / Noro-Viren besiedelten Patienten. Ja
Nr. Instrument bzw. Maßnahme
HM02

Teilnahme am Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS) des nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen

  • ITS-KISS
  • OP-KISS
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
HM03

Teilnahme an anderen regionalen, nationalen oder internationalen Netzwerken zur Prävention von nosokomialen Infektionen

Das Hauptziel des Vorhabens zur Einrichtung des MRSAAR-Netzwerkes/ Infectio Saar ist eine Verbesserung der Einführung und Sicherung der MRSA-Prävention und Kontrollstrategien innerhalb des Saarlandes durch einen Austausch von Wissen und Technologie zwischen den Akteuren des saarländischen Gesundheitssystems. Zweimal pro Jahr Teilnahme an Infectio Saar Netzwerkkonferenzen

Mitglied im MRSAAR-Netzwerk/ Infectio Saar (Netzwerk zur Kontrolle und Prävention von MRSA im Saarland)

HM04

Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)

Zertifikat Bronze

HM05

Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten

Die Geräte zur Aufbereitung von Medizinprodukten sind validiert und werden regelmäßig mikrobiologisch geprüft.

HM09

Schulungen der Mitarbeiter zu hygienebezogenen Themen

Neue Mitarbeiter werden geschult. Die Hygieneschulungen zu MRSA, MRGN, Noro, Influenza werden jährlich und bei Bedarf durchgeführt. Hygieneschulungen werden berufsgruppenspezifisch durchgeführt: Pflege, Ärzte, Küche, OP, Reinigungspersonal, Technik, Hol- u. Bringedienste, Sozialhelfer usw.