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BKH Lohr, KH für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin

BKH Lohr, KH für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin
BKH Lohr, KH für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin

Am Sommerberg 21
97816 Lohr a. Main

Tel.: 09352-503-0
Fax: 09325-503-20000
Mail: ed.rhol-suahneknarkskrizeb@ofni

In der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin in Lohr am Main werden jährlich mehr als 10.000 Patientinnen und Patienten mit...

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  • Anzahl Betten: 291
  • Anzahl der Fachabteilungen: 1
  • Vollstationäre Fallzahl: 3.387
  • Teilstationäre Fallzahl: 174
  • Ambulante Fallzahl: 8.491
  • Krankenhausträger: Bezirk Unterfranken
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
51 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
38 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
35 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Kommentar zum Schutzkonzept: Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Risikomanagement-Konzept

14.04.2020

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Im Anschluss an diese Ausbildung bieten wir die 2-jährige, berufsbegleitende Fachweiterbildung „Gesundheits- und Krankenpflege für Psychiatrie (DKG)“ an

Margot Walter

Patientenfürsprecherin

Am Sommerberg 21
97816 Lohr a. Main

Tel.: 09352-503-0
Mail: ed.rhol-suahneknarkskrizeb@retlaw.togram

Margot Walter

Patientenfürsprecherin

Am Sommerberg 21
97816 Lohr a. Main

Tel.: 09352-503-0
Mail: ed.rhol-suahneknarkskrizeb@retlaw.togram

Anita Durchholz

Beschwerdemanagement

Am Sommerberg 21
97816 Lohr a. Main

Tel.: 09352-503-20211
Mail: ed.rhol-suahneknarkskrizeb@zlohhcruD.atinA

Anita Durchholz

Beschwerdemanagement

Am Sommerberg 21
97816 Lohr a. Main

Tel.: 09352-503-20211
Mail: ed.rhol-suahneknarkskrizeb@zlohhcruD.atinA

Dipl. Pflegewirtin (FH) Susanne Vater

Qualitätsmanagementleitung

Am Sommerberg 21
97816 Lohr a. Main

Tel.: 09352-503-0
Mail: ed.rhol-suahneknarkskrizeb@retav.ennasus

Dipl. Pflegewirtin (FH) Susanne Vater

Qualitätsmanagementleitung

Am Sommerberg 21
97816 Lohr a. Main

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Prof. Dr. Dominikus Bönsch

Ärztlicher Direktor

Am Sommerberg 21
97816 Lohr a. Main

Tel.: 09352-503-30001
Mail: ed.rhol-suahneknarkskrizeb@ofni

Prof. Dr. Dominikus Bönsch

Ärztlicher Direktor

Am Sommerberg 21
97816 Lohr a. Main

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Prof. Dr. Dominikus Bönsch

Ärztl. Direktor

Am Sommerberg 21
97816 Lohr a. Main

Tel.: 09352-503-30001
Mail: ed.rhol-suahneknarkskrizeb@ofni

Prof. Dr. Dominikus Bönsch

Ärztl. Direktor

Am Sommerberg 21
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Margot Walter

Patientenfürsprecherin

Am Sommerberg 21
97816 Lohr a. Main

Tel.: 09352-503-0
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Margot Walter

Patientenfürsprecherin

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Dipl.-Pflegewirtin (FH) Marianne Schaffarczik

Pflegedirektorin

Am Sommerberg 21
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Pflegedirektorin

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Verw.-Fachwirt Bernd Ruß

Krankenhausdirektor

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Verwaltungsfachwirt Bernd Ruß

Krankenhausdirektor

Am Sommerberg 21
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Prof. Dr. med. Dominikus Bönsch

Ärztlicher Direktor

Am Sommerberg 21
97816 Lohr a. Main

Tel.: 09352-503-30001
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Prof. Dr. med. Dominikus Bönsch

Ärztlicher Direktor

Am Sommerberg 21
97816 Lohr a. Main

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IK: 260960616

Standortnummer: 771137000

Alte Standortnummer: 771137000

Lohrer Selbsthilfe gGmbH Im Jahre 1990 gründeten der Bezirk Unterfranken und der Leinreiter - Förderverein für seelische Gesundheit e. V., die gemeinnützige Lohrer Selbsthilfe gGmbH. Die Geschäftsfelder der Lohrer Selbsthilfe gGmbH, Bistro und Laden bieten dauerhaft ideale Voraussetzungen für die Beschäftigung von Menschen mit psychischem Handicap, für Arbeitnehmer aus dem II. Arbeitsmarkt, zur Arbeitserprobung, zur Wiedereingliederung und zur Durchführung arbeitskrafterhaltender Maßnahmen. Zudem sind sie eine sinnvolle und notwendige Ergänzung zum arbeitstherapeutischen Angebot des Bezirkskrankenhaus Lohr a. Main. Die Arbeitsplätze werden gefördert durch Mittel des Integrationsamtes sowie der Bundesagentur für Arbeit und Rentenversicherungsträgern.

Förderverein Unser Förderverein hat sich zum Ziel gesetzt, das Bezirkskrankenhaus Lohr und die Heime am Sommerberg in ihrer Arbeit zu unterstützen. Diese Unterstützung umfasst ideelle und finanzielle sowie personelle Unterstützung in allen Bereichen, wo eine schnelle unbürokratische und menschennahe Hilfe von Nöten ist. Eine weitere wichtige Aufgabe des Fördervereines ist es, den guten Kontakt zur Bevölkerung zu pflegen. Sie über die Möglichkeiten unseres Krankenhauses und der Heime am Sommerberg zu informieren und sie für die Belange der Patienten und Mitarbeiter zu sensibilisieren.