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Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT

Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT
Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT

Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover

Tel.: 0511-8115-0
Mail: ed.akh@ofni ed.akh@ofni ed.akh@ofni

Das Kinder- und Jugendkrankenhaus AUF DER BULT ist die größte und traditionell bedeutsamste Einrichtung der gemeinnützigen Stiftung Hannoverschen Kinderheilanstalt...

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  • Anzahl Betten: 251
  • Anzahl der Fachabteilungen: 10
  • Vollstationäre Fallzahl: 8.552
  • Teilstationäre Fallzahl: 2.587
  • Ambulante Fallzahl: 44.100
  • Krankenhausträger: Stiftung Hannoversche Kinderheilanstalt
  • Art des Trägers: freigemeinnützig
  • Akademisches Lehrkrankenhaus
      • Medizinische Hochschule Hannover (MHH)
      • Semmelweis Universität Asklepios Campus Hamburg
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
Nr. Erläuterung
CQ05 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 1
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Quartal Q1
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 96,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 107,64 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 96,63 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) nein 68,43 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 23,62 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 214,53 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 133,24 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 100
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 106
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91

Quartal Q2
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 93,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 95,82 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 95,94 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 105,76 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 52,52 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 96,9 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 82,38 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 100
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 106
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 91

Quartal Q3
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 100,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 97,08 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst ja 100,54 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 112,26 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 88,22 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 134,14 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen ja 90,97 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 100
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 100
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 92

Quartal Q4
Kinder und Jugendpsychiatrie
Tagdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben ja
Umsetzungsgrad 84,0 %
Berufsgruppe Mindestvorgaben eingehalten Umsetzungsgrad (%)
Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ja 91,23 %
Pflegefachpersonen und Erziehungsdienst nein 82,73 %
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen (dazu zählen alle Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten) ja 96,15 %
Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten nein 64,1 %
Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten ja 118,96 %
Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen nein 78,71 %
Nachtdienst
Einhaltung der Mindestvorgaben nein
Mindestvorgabe (Vollkräfte) 100
Ist-Personalausstattung (Vollkräfte) 100
Anzahl der Nächte mit Einhaltung der Mindestvorgabe 92
Anzahl Gruppe
69 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
50 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
50 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
  • In regelmäßigen Abständen treffen sich die geschulten / in die Fälle involvierten Ansprechpersonen zur Nachbesprechung der Fälle / zum Erfahrungsaustausch. Bei Bedarf wird das Konzept entsprechend aktualisiert.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Verwendung standardisierter Dokumentationsmasken (Anamneseformular) innerhalb des Krankenhausinformationssystems, QM-Organisationshandbuch

10.07.2025

QM-Organisationshandbuch

10.07.2025

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Maßnahmen aus CIRS-Fällen und Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Als akadem. Lehrkrankenhaus werden jährlich ca. 25 Studierende im PJ und 20 im Rahmen von Famulaturen ausgebildet. Ein Arzt ist Master of Medical Education. Weiterbildung von Psychotherapeuten in Weiterbildung im klinischen Bereich. Summerschool KJP für Medizinstudenten über 4 Wochen.

Erläuterung

Göttingen: Ki-Orthop, Med Psychologie, Neurochir, PAEDSIM. MHH: CRC, Derma, Genetik, Ki-Anästh., Ki-Chir, Nephrol, Neurorad, Päd., PIN, Radiol, Rechtsmed, Urol. Freiburg: Hautklinik, Genetik. Charité Berlin: Pädiatrie. München: Neuropäd, Radiologie, Fr1da im Norden, Vroni. Datteln: KOCON. Jena: TOTO

Erläuterung

Journale: Allergologie; Eur. J. of Ped. Surg; Front. Ped. Urol.+Ped. Surg. Lehrbücher: Kinder Notfall-Intensiv; Internet- und Computersucht; Handbook of Urological Diseases in Children; Adipositas, D+Fettstoffwechselstör; Kinderallerg. in K+P; Orbita interd. Managem; Ultrasonography of Head+Neck

Erläuterung

Hochschullehrer an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Hochschule Hannover. Lehrbeauftragter Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie Hannover / Hildesheim

Erläuterung

Primäre und sekundäre Präventionsstudien zur Früherkennung eines T1D (Stadium 1 und 2); Klinische Evaluation von neuen Pharmaka einer Adipositas sowie von Medizinprodukten für die Therapie eines T1D bei Kindern und Jugendlichen; PRICO; ALBINO

Erläuterung

Klinische Evaluation von neuen Pharmaka für die Therapie eines Typ 1 Diabetes (T1D, Stadium 3) und einer Hypercholesterinämie bei Kindern und Jugendlichen.

Erläuterung

Hochschullehrer der Medizinischen Hochschule Hannover, Medizinischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Semmelweis Universität Asklepios Campus Hamburg

Erläuterung

GPPAD, EDENT1FI, DKA-Studie, EMPATH1C, WEGIO-Studie, Screening Programm zur Früherkennung des Risikos zur Entwicklung eines T1D (Stadium 1 und 2) und einer Familiären Hypercholesterinämie, Elsther Studie

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Generalistischer Ausbildungsbeginn mit jeweils 25 Auszubildenden am 1.4. und 1.10., Spezialisierung im Bereich der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege im 3. Ausbildungsjahr möglich. Ausbildungsbegleitendendes Bachelor-Studium in Kooperation mit der Hochschule Hannover möglich.

Kommentar

Generalistischer Ausbildungsbeginn mit jeweils 25 Auszubildenden am 1.4. und 1.10., Vertiefung im Bereich der pädiatrischen Versorgung im 3. Ausbildungsjahr möglich. Ausbildungsbegleitendendes Bachelor-Studium in Kooperation mit der Hochschule Hannover möglich.

Kommentar

In Kooperation mit DIAKOVERE gGmbH, Standort Friederikenstift. Außerdem gibt es in Kooperation mit der Alice-Salomon-Schule, Standort Herrenhausen, 4 Ausbildungsplätze pro Jahr für Medizinische Fachangestellte (MFA)

Kommentar

In Kooperation mit DIAKOVERE gGmbH, Standort Annastift (2 Kurse mit insges. 50 Auszubildenden im Jahr im praktischen Einsatz AUF DER BULT (incl. Examensprüfungen). In Kooperation mit GRONE-Zentrum für Gesundheitsberufe Hamburg, 1 bis 5 Auszubildende pro Jahr

Elke Gravert

Patientenfürsprecherin

Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover

Tel.: 0511 -8115-5555
Mail: ed.akh@nirehcerpsreufnetneitap

Gabriele Damm

Leitung Qualitäts- und Risikomanagement

Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover

Tel.: 0511 -8115-2712
Mail: ed.akh@mmad

Gabriele Damm

Leitung Qualitäts- und Risikomanagement

Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover

Tel.: 0511 -8115-2712
Mail: ed.akh@mmad

Prof. Dr. Florian Guthmann

Vorsitzender der Arzneimittelkommission

Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover

Tel.: 0511 -8115-3311
Mail: ed.akh@nnamhtug

Meike Botur-Zillmer

Personalleitung

Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover

Tel.: 0511 -8115-1190
Mail: ed.akh@remlliz-rutob.ekiem

Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover

Tel.: 0511-8115-0
Mail: ed.akh@ofni

Sebastian Beitzel

Pflegedirektor

Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover

Tel.: 0511 -8115-2701
Mail: ed.akh@leztieb.naitsabes

Stephen Struwe-Ramoth

Vorstand Hannoversche Kinderheilanstalt

Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover

Tel.: 0511 -8115-1111
Mail: ed.akh@htomar-ewurts.nehpets

Prof. Dr. Parwis Fotuhi

Vorstandsvorsitzender Hannoversche Kinderheilanstalt

Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover

Tel.: 0511 -8115-1111
Mail: ed.akh@ihutof.siwrap

Prof. Dr. Florian Guthmann

Ärztlicher Direktor

Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover

Tel.: 0511 -8115-3311
Mail: ed.akh@nnamhtug

IK: 260320508

Standortnummer: 772825000