Schleswiger Str. 114
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| Erbrachte Menge | 90 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 90 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 0 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | ja | |
| Umsetzungsgrad | 89,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 174,28 % |
| Pflegefachpersonen | nein | 55,65 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 192,65 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | nein | 34,5 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | nein | 0 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | ja | 114,71 % |
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | ja | |
| Umsetzungsgrad | 127,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 225,67 % |
| Pflegefachpersonen | nein | 75,65 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 292,75 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | nein | 60,96 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | nein | 0 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | ja | 182,21 % |
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | ja | |
| Umsetzungsgrad | 121,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 212,81 % |
| Pflegefachpersonen | nein | 73,66 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 276,79 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | nein | 60 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | nein | 0 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | ja | 172,38 % |
| Tagdienst | ||
|---|---|---|
| Einhaltung der Mindestvorgaben | ja | |
| Umsetzungsgrad | 143,0 % | |
| Berufsgruppe | Mindestvorgaben eingehalten | Umsetzungsgrad (%) |
| Ärztinnen und Ärzte, ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten | ja | 250,34 % |
| Pflegefachpersonen | nein | 85,52 % |
| Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ohne ärztliche Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten), Psychologinnen und Psychologen | ja | 298,8 % |
| Spezialtherapeutinnen und Spezialtherapeuten | ja | 90,48 % |
| Bewegungstherapeutinnen und Bewegungstherapeuten, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten | nein | 0 % |
| Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen | ja | 170,39 % |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 27 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 27 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 9 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
FL01 - Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
FL02 - Dozenturen / Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
FL03 - Studierendenausbildung (Famulatur / Praktisches Jahr)
Die imland gGmbH ist der Träger der praktischen Ausbildung. Die theoretische Ausbildung erfolgt im UKSH in Kiel bzw. in Lübeck.
HB01 - Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Seit 2020 erfolgt auch die generalistische Ausbildung der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner an der Pflegeschule der imland Klinik Rendsburg. Die praktischen Einsätze werden in beiden Klinikstandorten absolviert.
Die theoretische Ausbildung findet in Kooperation mit dem Klinikum Itzehoe statt. Die Schön Klinik Rendsburg- Eckernförde führt die praktische Ausbildung der Physiotherapeuten an beiden Standorten durch.
Seit 2020 erfolgt auch die KPH-Ausbildung an der Pflegeschule der imland Klinik Rendsburg. Die praktischen Einsätze werden in beiden Klinikstandorten absolviert.
HB12 - Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
HB05 - Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
Die theoretische Ausbildung findet in Kooperation mit dem Westküstenklinikum Heide statt. Die Schön Klinik Rendsburg-Eckernförde ist der Träger der praktischen Ausbildung.
Qualitätsmanagement Abtl.
Qualitätsmanagement
Schleswiger Str. 114
24340 Eckernförde
Tel.:
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Marion Jordan
Leitung Qualitätsmanagement
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Jens Ehnes
Technischer Leiter Schön Klinik Eckernförde
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04331
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Antje Hemmann
Pflegedirektorin
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04351
-882-202
Mail:
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Timon Gripp
Klinikgeschäftsführung
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David Kayser
Klinikgeschäftsführung
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Dr. med. Wolfgang Urbach
Ärztlicher Direktor Eckernförde
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IK: 260100875
Standortnummer: 773202000