Diabetes Klinik
Diabetes Klinik

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931-594-0
Fax: 07931-594-108
Mail: ed.murtnez-setebaid@ofni

  • Anzahl Betten: 155
  • Anzahl der Fachabteilungen: 1
  • Vollstationäre Fallzahl: 3.387
  • Ambulante Fallzahl: 933
  • Krankenhausträger: Diabetes-Klinik Bad Mergentheim GmbH&Co. KG, Theodor-Klotzbücher-Str. 12, 97980 Bad Mergentheim - Persönlich haftende Gesellschafterin: DK Management GmbH, Sitz Bad Mergentheim, Registergericht Ulm HRB 680883
  • Art des Trägers: privat
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
  • Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung
    Keine Teilnahme
  • Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
    Keine Teilnahme
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
24 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
12 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
12 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Keine Versorgung für Kinder und Jugendliche
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Funktionsbereiche: Qualitätszirkel "Kernprozesse": Chefarzt, Lt. Oberärztin, Oberärztin Pädiatrie, Krankenhaushygieniker, Geschäftsführung, Verwaltungsleiter, Hygienebeauftragter, Qualitäts- u. Risikomanagement, Pflegedienstleitung, Psychodiabetologie, Diabetesberatung sowie themenabhängig weitere Verantwortliche.
  • Tagungsfrequenz: monatlich

Bundeseinheitlicher Medikationsplan

03.06.2022

  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • internes CIRS und Softwareüberprüfung auf besondere Medikations-Interaktionen
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Duale Hochschule Bad Mergentheim: Dipl.-Ökon. T. Böer Beiratsmitglied u, externer Fachexperte; Duale Hochschule Stuttgart: Dr. A. Tombek (Fachgebiet Diabetes, Bereich Pflege-Management); Dr. B. Kulzer, Psycholog. Psychotherapeuten, psychotherap./somatische Tätigkeit (PT2), Supervision

Erläuterung

Famulatur möglich; darüber hinaus Betreuung von Master-, Bachelor- und Diplom-Arbeiten für Ärzte, Psychologen, Soziale Arbeit, Gesundheitsmanagement, Ernährungs- und Versorgungsmanagement, Oecotrophologie, Diabetesberatung, Sportabteilung, Podologie, IT

Erläuterung

Diabetes Journal / Diabetes Forum Prof. Haak/Prof. Kulzer et. al.; Verhaltenstherapie & -medizin: Prof. Kulzer, Klinische Verhaltensmedizin u. Rehabilitation (Prof. Kulzer). 31 peer reviewed Artikel (Zeitschriften/Journals), 23 Abstracts/Kongressbeiträge; 8 Beiträge Buch/Monographie;

Erläuterung

multizentrische Studien zu Medizinprodukten, zu digitalen Anwendungen im Gesundheitswesen

Erläuterung

lnflammations-Biomarker, Depression bei Diabetes (DFG), Hypo¬RESOLVE länderübergreifende Multicenter-Studie Hypoglykämie (EU), Pro-Mental (DZD): Psychische Gesundheit bei Menschen mit Diabetes, Digitalisierung- und Technologie-Report 2023 (diateam), Patientenpanel dialink – gemeinsam forschen

Erläuterung

z.B. Universitäten Ulm, Gießen/Marburg, TU München, Charité Berlin, Deutsches Diabetes Zentrum Düsseldorf

Erläuterung

Doktorandenbetreuung über die Universitäten Bamberg und Frankfurt

Erläuterung

Prof. Haak: Universität Frankfurt; Prof. Hermanns, Prof. Kulzer, Dr. Maier: Universität Bamberg, Gießen und Universität Graz, Dr. Schmitt: Universität Ulm; PD Dr. Schäfer: Universität Würzburg

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Außeneinsatz für die Krankenpflegeschule sowie Außeneinsatz für Altenpflegeschule (200 Pflicht-Stunden)

Kommentar

außerdem Ausbildung zur Diabetesberater*in DDG

Kommentar

praktischer Einsatz für auszubildende Podologen

Kommentar

Hans Ulbrich

Patientenfürsprecher

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931 -594-192
Mail: ed.murtnez-setebaid@rehcerpsreufnetneitap

Dipl.-Psych. Wolfgang Trosbach

Qualitätsmanagement

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931 -594-545
Mail: ed.murtnez-setebaid@hcabsort

Dipl.-Psych. Wolfgang Trosbach

Qualitätsmanagement

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931 -594-545
Mail: ed.murtnez-setebaid@hcabsort

Prof. Dr. Thomas Haak

Chefarzt

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931 -594-101
Mail: ed.murtnez-setebaid@kaah

Gesundheits- und Krankenpflegerin, Fachwirtin im Sozialwesen Laila Gerntrup

Entlassmanagement

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931 -594-554
Mail: ed.murtnez-setebaid@tnemeganamssaltne

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931-594-0
Fax: 07931-594-108
Mail: ed.murtnez-setebaid@ofni

Klaus Rotter

Pflegedienstleitung

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931 -594-114
Mail: ed.murtnez-setebaid@rettor

Dipl.-Ökonom Thomas Böer

Geschäftsführung

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931 -594-119
Mail: ed.murtnez-setebaid@reeob

Dipl.-Psych. Wolfgang Trosbach

Qualitätsmanagement

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931 -594-545
Mail: ed.murtnez-setebaid@hcabsort

Prof. Dr. med. Thomas Haak

Chefarzt - Diabetologie

Theodor-Klotzbücher-Str. 12
97980 Bad Mergentheim

Tel.: 07931 -594-101
Mail: ed.murtnez-setebaid@kaah

IK: 260811740

Standortnummer: 773154000

Alte Standortnummer: 773154000