Schlierbacher Landstr. 200a
69118 Heidelberg
Tel.:
06221-56-0
Mail:
ed.grebledieh-inu.dem@tcatnoc
ed.grebledieh-inu.dem@tcatnoc
ed.grebledieh-inu.dem@tcatnoc
| Bezeichnung | |
| Teilnahme externe Qualitätssicherung | trifft nicht zu |
| Bezeichnung | |
| Teilnahme externe Qualitätssicherung | ja |
| Bezeichnung | |
| Teilnahme externe Qualitätssicherung | trifft nicht zu |
Beitritt am 02.12.2005, Abteilung Innere Medizin III (Kardiologie, Angiologie, Pneumologie)
| Erbrachte Menge | 264 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 264 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 249 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ31 | Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 56 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 56 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 54 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
In den Kliniken des UK Heidelberg liegen Flyer aus - z.B. über das Childhood-Haus oder weitere Hilfseinrichtungen für Opfer sexueller Gewalt (z.B. Gewaltambulanz Heidelberg). Darüber hinaus wird auf der Homepage des Klinikums und im Intranet auf verschiedene Hilfsangebote hingewiesen (siehe Links).
Berufsgruppenübergreifende Fortbildungsangebote zum Thema Deeskalation werden angeboten. Flyer zur Gewaltprävention liegen auf den Stationen aus. Ein Angebot an Basisschulungen zum Kinderschutz als Online-Fortbildung wird derzeit geprüft. Seit 09/25 gibt es eine Schulung zum Thema Patient:innen nach Gewalterfahrung im klinischen Alltag, angeboten durch die Rechtsmedizin.
Ein klinikweit gültiger Verhaltenskodex ist vorhanden, eine Erweiterung um spezielle Regeln zum achtsamen Umgang mit Kindern und Jugendlichen ist derzeit in Planung.
Ein klinikweites Beschwerdemanagement ist implementiert, Meldungen sind per Mail, telefonisch, online oder händisch über einen Rückmeldebogen möglich, auch anonym. Weitere altersgerechte Beschwerdemöglichkeiten für Kinder und Jugendliche sind in Planung.
Im Rahmen der Personalverantwortung wird auf kinderschutzsensible Personalauswahl geachtet. Datenschutzrechtlich zulässige Maßnahmen wie die Einsichtnahme in das erweiterte Führungszeugnis werden genutzt.
Das Thema Prävention bleibt auch nach der Einstellung Gesprächsgegenstand, so dass in Teamsitzungen oder Mitarbeitendengesprächen Raum für Austausch, Fragen und Anregungen bleibt.
In Kooperation mit dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Universitätsmedizin Mannheim wurde am Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin HD eine Gewaltambulanz eingerichtet, die Untersuchungen nach modernsten rechtsmedizinischen Standards durchführt. Ein speziell ausgebildetes Expertenteam steht rund um die Uhr zur Verfügung. Die in Baden-Württemberg einzigartige Einrichtung soll durch ein niedrigschwelliges Angebot dazu beitragen, Gewalt zu erkennen und Gewaltvorfälle aufzuklären.
Am Zentr. für Kinder-und Jugendmedizin wird in interdisziplinären Teams in den Bereichen Kinderschutz u. Childhood-Haus gearbeitet.
Aufgaben:Diagnostik, Befunddokumentation und Beratung bei Fällen von Misshandlung/Vernachlässigung, sowie die Einleitung & Sicherstellung von Anschlussmaßnahmen.Seit 01.09.2017 ist die Kinderschutzgruppe der Kinderklinik von der Dtsch. Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin akkreditiert.
Entwurf eines allg. UKHD-weiten Interventionsplans:aktuell in Prüfung
Am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin & am Zentrum für Psychosoziale Medizin gibt es eine Kinderschutzgruppe und Kinderbeauftragte.
Ein klinikweit gültiger Interventionsplan sowie ein verbindliches Verfahren zum Vorgehen in Kinderschutzfällen und insbesondere bei Verdacht auf (sexuelle) Gewalt werden derzeit geprüft.
Unter der Trägerschaft des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg entstand 2019 gemeinsam mit der World Childhood Foundation das erste Childhood-Haus in Baden-Württemberg.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
Arzneimittelanamnese Schulung
01.07.2020
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
VA_Entlassmedikation
25.01.2018
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
FL01 - Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
FL02 - Dozenturen / Lehrbeauftragungen an Fachhochschulen
FL03 - Studierendenausbildung (Famulatur / Praktisches Jahr)
FL04 - Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
FL05 - Teilnahme an multizentrischen Phase-I/II-Studien
FL06 - Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
FL07 - Initiierung und Leitung von uni-/ multizentrischen klinisch-wissenschaftlichen Studien
FL08 - Herausgeberschaften wissenschaftlicher Journale / Lehrbücher
FL09 - Doktorandenbetreuung
30 Ausbildungsplätze, Schulleiter: Andreas Motzkus
Hebamme B.Sc.: Das UKHD hat 45 Studienplätze in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen: Duales Studium Hebammenwissenschaft | Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (hwg-lu.de)
65 Ausbildungsplätze, Schulleiterin: Barbara Suppé
Gesundheits- und Krankenpflegehelfer und Gesundheits- und Krankenpflegehelferin: 15 Ausbildungsplätze, Schulleiter: Burkhard Götsch
30 Ausbildungsplätze, Schulleiterin: Susanne Janknecht
60 Ausbildungsplätze, Schulleiterin: Cornelia Mäder Porombka
75 Ausbildungsplätze, Schulleiterin: Stephanie Biedenstein
48 Ausbildungsplätze, Schulleiter: Andreas Motzkus
12 Ausbildungsplätze, Schulleiterin: Birgit Wahl
415 Ausbildungsplätze, Schulleiter: Burkhard Götsch und Beate Weisser
Das UKHD hat 10 Studienplätze in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen: https://www.hwg-lu.de/studium/bachelor/pflege-studieren
Prof. Dr. med. Eike Martin
Emeritus
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Tel.:
06221
-56-36616
Mail:
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Dr. med. Christoph Arens
Leiter Stabsstelle Medizinisches Qualitäts- und Risikomanagement
Schlierbacher Landstr. 200a
69118 Heidelberg
Tel.:
06221
-56-0
Mail:
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Dr. med. Christoph Arens
Leiter Stabsstelle Medizinisches Qualitäts- und Risikomanagement
Schlierbacher Landstr. 200a
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06221
-56-34628
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ed.grebledieh-inu.dem@snerA.hpotsirhC
Prof. Dr. sc. hum. Hanna Seidling
Leitung des Clusters AMTS
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Bitte wenden an
Zentrales Patientenmanagement
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Tel.:
06221
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Mail:
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Tel.:
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MA, BAA, RN Rebekka Stahl
Leiterin des Pflegedienstes
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Bernd Fey
Kaufmännische Leitung
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Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Jürgen Debus
Leitender Ärztlicher Direktor; Vorstandsvorsitzender
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-56-4811
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Univ.-Prof. Dr. med. habil. Tobias Renkawitz
Zentrumssprecher bis 31.10.2024
Schlierbacher Landstr. 200a
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Tel.:
06221
-56-26302
Mail:
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Prof. Dr. med. Norbert Weidner
Zentrumssprecher seit 01.11.2024
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Zertifiziert bis: 11.2028
Zertifiziert bis: 07.2026