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UKHD: Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie

  • Anzahl Betten: 213
  • Anzahl der Fachabteilungen: 3
  • Vollstationäre Fallzahl: 5.905
  • Teilstationäre Fallzahl: 150
  • Ambulante Fallzahl: 58.086
  • Krankenhausträger: Universitätsklinikum Heidelberg
  • Art des Trägers: öffentlich
  • Universitätsklinikum
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung trifft nicht zu
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung trifft nicht zu
Koronare Herzkrankheit (KHK)

Beitritt am 02.12.2005, Abteilung Innere Medizin III (Kardiologie, Angiologie, Pneumologie)

Erbrachte Menge 264
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 264
Leistungsmenge Prognosejahr: 249
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ31 Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL)
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: nein
Anzahl Gruppe
56 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
56 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
54 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention
      • Hinweis zur Maßnahme

        In den Kliniken des UK Heidelberg liegen Flyer aus - z.B. über das Childhood-Haus oder weitere Hilfseinrichtungen für Opfer sexueller Gewalt (z.B. Gewaltambulanz Heidelberg). Darüber hinaus wird auf der Homepage des Klinikums und im Intranet auf verschiedene Hilfsangebote hingewiesen (siehe Links).

      • Hinweis zur Maßnahme

        Berufsgruppenübergreifende Fortbildungsangebote zum Thema Deeskalation werden angeboten. Flyer zur Gewaltprävention liegen auf den Stationen aus. Ein Angebot an Basisschulungen zum Kinderschutz als Online-Fortbildung wird derzeit geprüft. Seit 09/25 gibt es eine Schulung zum Thema Patient:innen nach Gewalterfahrung im klinischen Alltag, angeboten durch die Rechtsmedizin.

      • Hinweis zur Maßnahme

        Ein klinikweit gültiger Verhaltenskodex ist vorhanden, eine Erweiterung um spezielle Regeln zum achtsamen Umgang mit Kindern und Jugendlichen ist derzeit in Planung.

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        18.11.2025 21:03:57
      • Hinweis zur Maßnahme

        Ein klinikweites Beschwerdemanagement ist implementiert, Meldungen sind per Mail, telefonisch, online oder händisch über einen Rückmeldebogen möglich, auch anonym. Weitere altersgerechte Beschwerdemöglichkeiten für Kinder und Jugendliche sind in Planung.

      • Hinweis zur Maßnahme

        Im Rahmen der Personalverantwortung wird auf kinderschutzsensible Personalauswahl geachtet. Datenschutzrechtlich zulässige Maßnahmen wie die Einsichtnahme in das erweiterte Führungszeugnis werden genutzt.

        Das Thema Prävention bleibt auch nach der Einstellung Gesprächsgegenstand, so dass in Teamsitzungen oder Mitarbeitendengesprächen Raum für Austausch, Fragen und Anregungen bleibt.

      • Hinweis zur Maßnahme

        In Kooperation mit dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Universitätsmedizin Mannheim wurde am Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin HD eine Gewaltambulanz eingerichtet, die Untersuchungen nach modernsten rechtsmedizinischen Standards durchführt. Ein speziell ausgebildetes Expertenteam steht rund um die Uhr zur Verfügung. Die in Baden-Württemberg einzigartige Einrichtung soll durch ein niedrigschwelliges Angebot dazu beitragen, Gewalt zu erkennen und Gewaltvorfälle aufzuklären.

    • Intervention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Am Zentr. für Kinder-und Jugendmedizin wird in interdisziplinären Teams in den Bereichen Kinderschutz u. Childhood-Haus gearbeitet.
        Aufgaben:Diagnostik, Befunddokumentation und Beratung bei Fällen von Misshandlung/Vernachlässigung, sowie die Einleitung & Sicherstellung von Anschlussmaßnahmen.Seit 01.09.2017 ist die Kinderschutzgruppe der Kinderklinik von der Dtsch. Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin akkreditiert.
        Entwurf eines allg. UKHD-weiten Interventionsplans:aktuell in Prüfung

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        18.11.2025 21:03:57
      • Hinweis zur Maßnahme

        Am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin & am Zentrum für Psychosoziale Medizin gibt es eine Kinderschutzgruppe und Kinderbeauftragte.

    • Aufarbeitung
      • Hinweis zur Maßnahme

        Ein klinikweit gültiger Interventionsplan sowie ein verbindliches Verfahren zum Vorgehen in Kinderschutzfällen und insbesondere bei Verdacht auf (sexuelle) Gewalt werden derzeit geprüft.

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme
        18.11.2025 21:03:57
      • Hinweis zur Maßnahme

        Unter der Trägerschaft des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg entstand 2019 gemeinsam mit der World Childhood Foundation das erste Childhood-Haus in Baden-Württemberg.

  • Ein klinikweit gültiger Interventionsplan sowie ein verbindliches Verfahren zum Vorgehen in Kinderschutzfällen und insbesondere bei Verdacht auf (sexuelle) Gewalt werden derzeit geprüft.
Gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß Teil A § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Name der Arbeitsgruppe: Cluster Arzneimitteltherapiesicherheit siehe auch: https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/kliniken-institute/kliniken/zentrum-fuer-innere-medizin-krehl-klinik/abt-klinische-pharmakologie-und-pharmakoepidemiologie/amts
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
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Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

30 Ausbildungsplätze, Schulleiter: Andreas Motzkus

Kommentar

Hebamme B.Sc.: Das UKHD hat 45 Studienplätze in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen: Duales Studium Hebammenwissenschaft | Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (hwg-lu.de)

Kommentar

65 Ausbildungsplätze, Schulleiterin: Barbara Suppé

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Gesundheits- und Krankenpflegehelfer und Gesundheits- und Krankenpflegehelferin: 15 Ausbildungsplätze, Schulleiter: Burkhard Götsch

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30 Ausbildungsplätze, Schulleiterin: Susanne Janknecht

Kommentar

48 Ausbildungsplätze, Schulleiter: Andreas Motzkus

Kommentar

12 Ausbildungsplätze, Schulleiterin: Birgit Wahl

Kommentar

415 Ausbildungsplätze, Schulleiter: Burkhard Götsch und Beate Weisser

Kommentar

Das UKHD hat 10 Studienplätze in Kooperation mit der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen: https://www.hwg-lu.de/studium/bachelor/pflege-studieren

Prof. Dr. med. Eike Martin

Emeritus

Schlierbacher Landstr. 200a
69118 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-36616
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@rehcerpsreuftneitap

Dr. med. Christoph Arens

Leiter Stabsstelle Medizinisches Qualitäts- und Risikomanagement

Schlierbacher Landstr. 200a
69118 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-0
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@snera.hpotsirhc

Dr. med. Christoph Arens

Leiter Stabsstelle Medizinisches Qualitäts- und Risikomanagement

Schlierbacher Landstr. 200a
69118 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-34628
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@snerA.hpotsirhC

Prof. Dr. sc. hum. Hanna Seidling

Leitung des Clusters AMTS

Schlierbacher Landstr. 200a
69118 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-38736
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@gnildies.annah

Bitte wenden an

Zentrales Patientenmanagement

Schlierbacher Landstr. 200a
69118 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-26191
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@ko.mpz

Schlierbacher Landstr. 200a
69118 Heidelberg

Tel.: 06221-56-0
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@tcatnoc

MA, BAA, RN Rebekka Stahl

Leiterin des Pflegedienstes

Schlierbacher Landstr. 200a
69118 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-26202
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@lhatS.akkebeR

Bernd Fey

Kaufmännische Leitung

Schlierbacher Landstr. 200a
69118 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-27113
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@yef.dnreb

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Jürgen Debus

Leitender Ärztlicher Direktor; Vorstandsvorsitzender

Schlierbacher Landstr. 200a
69118 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-4811
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@deaL

Univ.-Prof. Dr. med. habil. Tobias Renkawitz

Zentrumssprecher bis 31.10.2024

Schlierbacher Landstr. 200a
69118 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-26302
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@eideapohtro.noitkerid

Prof. Dr. med. Norbert Weidner

Zentrumssprecher seit 01.11.2024

Schlierbacher Landstr. 200a
69118 Heidelberg

Tel.: 06221 -56-26322
Mail: ed.grebledieh-inu.dem@hcuaR.arteP

IK: 260820466

Standortnummer: 773321000

AltersTraumaZentrum

Zertifiziert bis: 11.2028

EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung

Zertifiziert bis: 07.2026