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13125 Berlin
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| Erbrachte Menge | 1 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| wurde im Rahmen einer Verbringungsleistung unter Hinzunahme von Kosilärzten durchgeführt | |
| Erbrachte Menge | 220 |
| Ausnahme? | Keine Ausnahme |
| Gesamtergebnis Prognosedarlegung: | ja |
| Leistungsmenge Berichtsjahr: | 220 |
| Leistungsmenge Prognosejahr: | 205 |
| Prüfung Landesverbände? | ja |
| Ausnahmetatbestand? | ja |
| Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? | ja |
| Übergangsregelung? | nein |
| Nr. | Erläuterung |
|---|---|
| CQ03 | Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Durchführung der Positronenemissionstomographie (PET) in Krankenhäusern bei den Indikationen nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) und solide Lungenrundherde |
| Anzahl | Gruppe |
|---|---|
| 48 | Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen |
| 37 | Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen |
| 37 | Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben |
Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
als zertifiziertes LKZ wurden 2024 1,4% (9 Pat) der Patient*innen in multizentrischen Studien geführt zur Qualitätssicherung in allen pneumologischen und thoraxchirurgischen Fachgebieten bezogen auf 628 Primärfälle
Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten: Charité, Dresden, Göttingen, Köln, Mainz, München, Yale und Harvard* * EGFR-TKI vs. Durvalumab, Beteiligung an Datenauswertungen in einem globalen Datenpool
es wurden mehrere Famulanten und PJ-ler in der inneren Medizin und der Chirurgie betreut Lehrkrankenhaus der Charité - Universitätsmedizin Berlin
als LKZ wurden 2024 27,5% der Pat. in multizentr. Studien geführt zur Qualitätssicherung in allen pneumolog. und thoraxchirurg. Fachgebieten bezogen auf 628 Primärfälle (Hinzu kommen FollopwUp-Aktualisierungen für > 200 Pat mit Registrierungen in Registerstudien
Hrs/Autor “Diagnostic Imaging of the Chest”, Editorial Board “Radiologie Up2Date”, Zeitschrift „Pneumologie“, DMW-Deutsche Medizinische Wochenschrift, S3-Leitlinie Lungenkarzinose; Supportive Therapie bei onkol. Pat.; Komplementärmedizin in der Behandlung von onkol. Pat.; S2k-Leitlinie Neutropenie
Pneumologie: Betreuung von 3 Doktoranden
Lehrbeauftragungen an der Rhein. Friedrich Wilhelms Universität Bonn, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Universität Greifswald, Marburg, Heidelberg
11 Auszubildende wurden 2024 betreut
45 Auszubildende wurden 2024 betreut, Einsatzort in der Akutpflege auch für externe Träger der Ausbilung
Gert Förster
Patientenfürsprecher
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13125 Berlin
Tel.:
030
-94802-118
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Ricco Freyberg
Leiter Qualitäts- und klinisches Risikomanagement
Lindenberger Weg 27
13125 Berlin
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030
-94802-214
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ed.dsj@grebyerf.occir
Ricco Freyberg
Leiter Qualitäts- und klinisches Risikomanagement
Lindenberger Weg 27
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Prof. Dr. Christian Grohé
Chefarzt Klinik für Pneumologie
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-94802-112
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Ricco Freyberg
Leiter Qualitäts- klinisches Risikomanagement
Lindenberger Weg 27
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Bianka Grau
Pflegedierektorin
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Cathleen Biesen
Geschäftsführerin
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030
-94802-202
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Cathleen Biesen
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Prof. Dr. med. Dag Wormanns
Chefarzt Radiologisches Institut / Ärztlicher Direktor
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Zertifiziert bis: 06.2027