kbo-Isar-Amper-Klinikum Taufkirchen (Vils)

Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement wurde eingeführt: ja

Das Beschwerdemanagement (Anregungen, Lob und Beschwerden von Patienten, anderen Kunden wie z.B. Angehörige, Zuweisern, Krankenkassen oder Bürgern sowie von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern) existiert bereits seit über zehn Jahren.

Schriftliches Konzept existiert: ja

Das Konzept existiert seit weit über zehn Jahren, darin sind alle Schritte festgelegt. Es erfolgt eine regelmäßige Aktualisierung (zuletzt 2019).

Umgang mit mündlichen Beschwerden ist geregelt: nein

Die Erfassung einer Beschwerde oder eines Lobs soll jeweils schriftlich erfolgen. Mündlich an das Beschwerdemanagement herangetragene Vorschläge werden deshalb schriftlich erfasst.

Umgang mit schriftlichen Beschwerden ist geregelt: ja

Es gibt Formulare. Diese können per Hand oder auch elektronisch ausgefüllt werden.

Zeitziele für die Rückmeldung sind definiert: ja

Die Zeitziele sind schriftlich festgehalten und werden jährlich evaluiert.

Erläuterungen

Eine Beschwerdemanagementbeauftragte (und deren Vertretung) ist festgelegt und in allen Aushängen und im Intranet sowie Internet benannt.


Ansprechpersonen

Beschwerdemanagement

Evelyn Huber


84412 Taufkirchen (Vils)

Tel.: 08084-934-234
Mail: ed.obk@rebuh.nyleve

Erläuterungen

Ein Patientenfürsprecher ist benannt. Verantwortlichkeiten und Aufgaben sind global für alle Häuser des kbo festgelegt.


Fürsprechpersonen

Patientenfürsprecher

Josef Birkenseher


84412 Taufkirchen (Vils)

Tel.: 08084-934-443
Mail: ed.obk@rehesnekrib.fesoj

Anonyme Eingabemöglichkeiten existieren: ja

In der Verfahrensanweisung für das Beschwerdemanagement ist geregelt dass anonym geäußerte Beschwerden in der Regel nicht bearbeitet werden können. Ernsten anonymen Mitteilungen wird selbstverständlich nachgegangen. Für anonyme Meldungen stehen "Kummerkästen" zur Verfügung.

Patientenbefragungen wurden durchgeführt: ja

Es finden regelmäßig Patientenbefragungen statt. In der Allgemeinpsychiatrie zweimal pro Jahr, im Maßregelvollzug jährlich.

Einweiserbefragungen wurden durchgeführt: ja

Eine Untersuchung zur Zufriedenheit der Einweiser (Telefonbefragung) findet regelmäßig statt, zuletzt im Sommer 2018.