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Klinikum Friedrichshafen GmbH

Klinikum Friedrichshafen GmbH
Klinikum Friedrichshafen GmbH

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541-960
Fax: 07541-96-1788
Mail: ed.supmacnizidem@NF.OFNI

  • Anzahl Betten: 370
  • Anzahl der Fachabteilungen: 16
  • Vollstationäre Fallzahl: 18.368
  • Ambulante Fallzahl: 34.769
  • Krankenhausträger: Stadt Friedrichshafen
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Erbrachte Menge 21
Ausnahme? Keine Ausnahme
Erbrachte Menge 33
Ausnahme? Keine Ausnahme
Das Erreichen der Mindestmenge wird aufgrund struktureller und personeller Veränderungen künftig erwartet.
Erbrachte Menge 21
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 3
Leistungsmenge Prognosejahr: 3
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 21
Leistungsmenge Prognosejahr: 20
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: Rechtsstreit anhängig
Leistungsmenge Berichtsjahr: 33
Leistungsmenge Prognosejahr: 33
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 21
Leistungsmenge Prognosejahr: 3
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ06 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 2
CQ07 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinataler Schwerpunkt
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
139 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
100 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
50 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

FN_APO_AA_Arzneimittelanamneseservice_2021_11_23

23.11.2021

  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Arbeitshilfen für das Pflegepersonal
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Arzneimittelanamneseservice
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

nur Praktikumsplätze, keine Schule

Kommentar

Kommentar

nur Praktikumsplätze, keine Schule

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Dr. Friedemann Hottenbacher-Brand

Patientenfürsprecher

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 0151 -61442986-
Mail: ed.supmacnizidem@rehcerpsreufnetneitap

Susann Ganzert

Pressesprecherin und Leiterin der Abteilung Unternehmenskommunikation

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541 -961386-
Mail: ed.nf-mukinilk@treznag.s

Herr Boris Kmietschak

Leiter Qualitätsmanagement

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541 -961159-
Mail: ed.nf-mukinilk@kahcsteimk.b

Herr Prof. Dr. med. Roman Huber

Ärztlicher Direktor

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541 -96-1901
Mail: ed.nf-mukinilK@rebuh.r

Christian Vilzmann

Leiter der Klinikapotheke

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541 -96-1160
Mail: ed.nf-mukinilk@nnamzliv.c

Matthias Schäfer

Zentrales Aufnahme- und Belegungsmanagement

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541 -96-1241
Mail: ed.nf-mukinilk@refeahcs.m

Maximilian Bosch

Zentrales Aufnahme- und Belegungsmanagement

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541 -96-74400
Mail: ed.supmacnizidem@nailimixam.hcsob

Strobel Melanie

Zentrales Aufnahme- und Belegungsmanagement

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541 -96-74400
Mail: ed.supmacnizidem@einalem.leborts

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541-960
Fax: 07541-96-1788
Mail: ed.supmacnizidem@NF.OFNI

Herr Andreas Stübner

Pflegedirektor

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541 -96-1151
Mail: ed.nf-mukinilk@renbeuts.a

Frau Annick Ochel

Komm. Pflegedienstleitung

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541 -96-1153
Mail: ed.supmacnizidem@kcinna.lehco

Frau Margita Geiger

Geschäftsführerin

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541 -96-1101
Mail: ed.nf-mukinilk@regieg.m

Herr Franz Klöckner

Geschäftsführer

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541 -96-1101
Mail: ed.supmacnizidem@znarf.renkceolk

Frau Margita Geiger

Geschäftsführerin

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541 -961101-
Mail: ed.nf-mukinilk@regieg.m

Herr Franz Klöckner

Geschäftsführer

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541 -961101-
Mail: ed.supmacnizidem@znarf.renkceolk

Herr Prof. Dr. med. Roman Huber

Ärztlicher Direktor

Röntgenstr. 2
88048 Friedrichshafen

Tel.: 07541 -96-1901
Mail: ed.nf-mukinilk@rebuh.r

IK: 260840493

Standortnummer: 771843000

Alte Standortnummer: 771843000