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Klinikum Leer gGmbH

Klinikum Leer gGmbH
Klinikum Leer gGmbH

Augustenstraße 35 - 37
26789 Leer

Tel.: 0491-86-0
Fax: 0491-86-2149
Mail: ed.reel-mukinilk@ofni

Das Klinikum Leer ist ein moderner Klinikverbund in Ostfriesland und bildet eine wichtige Säule in der Gesundheitsversorgung der Region. In den Schwerpunktbereichen...

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  • Anzahl Betten: 407
  • Anzahl der Fachabteilungen: 15
  • Vollstationäre Fallzahl: 17.701
  • Teilstationäre Fallzahl: 279
  • Ambulante Fallzahl: 34.303
  • Krankenhausträger: Landkreis Leer
  • Art des Trägers: öffentlich
Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
  • Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
    Keine Teilnahme
  • Qualität bei der Teilnahme am Disease-Management-Programm (DMP)
    Keine Teilnahme
Erbrachte Menge 192
Ausnahme? Keine Ausnahme
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 192
Leistungsmenge Prognosejahr: 192
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Nr. Erläuterung
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
CQ06 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinatalzentrum LEVEL 2
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Anzahl Gruppe
63 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
57 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
57 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Entsprechende Literatur sowie über Hilfeeinrichtungen Kindesmisshandlung und häusliche Gewalt
Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Arzneimittelkommission

Qualitätssicherung über KIS-Software

04.10.2022

Verfahrensanweisungen im Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung über KIS-Software

04.10.2022

  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden:
- Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese
; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation.
- Medikationsprozess im Krankenhaus
Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden.
- Entlassung
Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt.
AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
Tätigkeit
Erläuterung

Die Klinikum Leer gGmbH ist seit 1982 akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover und seit 2021 der Universitätsmedizin Neumarkt am Mieresch Campus Hamburg. Studenten haben die Möglichkeit, sich im Klinikum Leer im Rahmen ihres Medizinstudiums ausbilden zu lassen.

Erläuterung

Erläuterung

Ausbildung in anderen Heilberufen
Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Kommentar

Pflegeassistenz, zweijährige Ausbildung

Dr. Michael Finke

Patientenfürsprecher Klinikum Leer

Augustenstraße 35 - 37
26789 Leer

Tel.: 0491 -86-2888
Mail: ed.reel-mukinilk@rehcerpsreufnetneitap

Dalien Stomberg

Assistentin der Geschäftsführung im Bereich Qualitätsmanagement

Augustenstraße 35 - 37
26789 Leer

Tel.: 0491 -86-2106
Mail: ed.reel-mukinilk@grebmots.neilad

Dalien Stomberg

Assistentin der Geschäftsführung im Bereich Qualitätsmanagement

Augustenstraße 35 - 37
26789 Leer

Tel.: 0491 -86-2106
Mail: ed.reel-mukinilk@grebmots.neilad

Dalien Stomberg Jannick Brünink

Assistenten der Geschäftsführung im Bereich Qualitätsmanagement

Augustenstraße 35 - 37
26789 Leer

Tel.: 0491 -86-2106
Mail: ed.reel-mukinilk@grebmots.neilad

Dalien Stomberg Jannick Brünink

Assistenten der Geschäftsführung im Bereich Qualitätsmanagement

Augustenstraße 35 - 37
26789 Leer

Tel.: 0491 -86-2106
Mail: ed.reel-mukinilk@grebmots.neilad

Dr. med. Hans-Jürgen Wietoska

Ärztlicher Direktor

Augustenstraße 35 - 37
26789 Leer

Tel.: 0491 -86-2200

Beate Croes

Pflegekraft

Augustenstraße 35 - 37
26789 Leer

Tel.: 04951 -301-5465
Mail: ed.reel-mukinilk@seorC.etaeB

Augustenstraße 35 - 37
26789 Leer

Tel.: 0491-86-0
Fax: 0491-86-2149
Mail: ed.reel-mukinilk@ofni

Heike Kliegelhöfer

Pflegedirektorin

Augustenstraße 35 - 37
26789 Leer

Tel.: 0491 -86-2300
Mail: ed.reel-mukinilk@gnutieltsneidegelfp

Holger Glienke

Geschäftsführer

Augustenstraße 35 - 37
26789 Leer

Tel.: 0491 -86-2100
Mail: ed.reel-mukinilk@gnutielstfeahcseg

Holger Glienke

Geschäftsführer

Augustenstraße 35 - 37
26789 Leer

Tel.: 0491 -86-2100
Mail: ed.reel-mukinilk@gnutielstfeahcseg

Dr. med. Hans-Jürgen Wietoska

Ärztlicher Direktor

Augustenstraße 35 - 37
26789 Leer

Tel.: 0491 -86-2200
Mail: ed.reel-mukinilk@aksoteiw

IK: 260340535

Standortnummer: 772479000

Alte Standortnummer: 772479000

Endoskopie DIN ISO 9001:2015

Zertifiziert bis: 02.2022

Westdeutsches Darm-Centrum (WDC)

Zertifiziert bis: 02.2021

Deutsches Schilddrüsenzentrum

Zertifiziert bis: 03.2023

Bildungsinstitut Gesundheit DIN ISO 9001:2015

Zertifiziert bis: 08.2021

Bildungsinstitut Gesundheit AZAV

Zertifiziert bis: 08.2023

Ausgezeichnet für Kinder - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Zertifiziert bis: 12.2021

Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG - Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Zertifiziert bis: 04.2020

Aktion Saubere Hände

Zertifiziert bis: 12.2020

Regionales Schuntzentrum - Klinik für Gefäßchirurgie

Zertifiziert bis: 12.2024