Schön Klinik Bad Bramstedt SE & Co. KG

Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung

Qualitätsmanagement

Kfm. Klinikleiter, Ärztliche Leitung, Mitarbeiter des Qualitätsmanagements, Zuständiger für das Beschwerdemanagement, Vertreter des Risikomanagements (CIRS), Vertreter des Fehlermanagements, andere Versorgungsbereiche werden spätestens halbjährl. zur Risikobewertung u. bei Bedarf hinzugezogen.

Tagungsfrequenz: monatlich

Risikomanagement

Kfm. Klinikleiter, Ärztliche Leitung, Mitarbeiter des Qualitätsmanagements, Zuständiger für das Beschwerdemanagement, Vertreter des Risikomanagements (CIRS), Vertreter des Fehlermanagements, andere Versorgungsbereiche werden spätestens halbjährl. zur Risikobewertung u. bei Bedarf hinzugezogen.

Tagungsfrequenz: monatlich

Instrumente und Maßnahmen im Risikomanagement

Nr. Erläuterung
RM01

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor

Qualitätsagenda (30.08.2017)

RM02

Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen

RM03

Mitarbeiterbefragungen

RM04

Klinisches Notfallmanagement

Qualitätsagenda (30.08.2017)

RM05

Schmerzmanagement

Qualitätsagenda (30.08.2017)

RM06

Sturzprophylaxe

Patienten- und Angehörigeninformation zur Sturzprävention (31.01.2013)

RM08

Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen

Qualitätsagenda (30.08.2017)

RM09

Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten

Qualitätsagenda (30.08.2017)

RM10

Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen /-konferenzen

Fallbesprechung Konferenz

  • Teamsupervisionen
  • Einzelsupervisionen
  • fachtherapeutische Besprechungen mit Stationen zu Behandlungsverläufen und besonderen Vorkommnissen.
RM12

Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen

RM18

Entlassungsmanagement

Qualitätsagenda (30.08.2017)

Fehlermeldesysteme

Tagungsgremium

Tagungsfrequenz: quartalsweise

Maßnahmen

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) - Schön Klinik übergreifender Standard. AMTS bedeutet die sichere Anwendung von Arzneimitteln. Dabei wird eine optimale Organisation des Medikationsprozesses mit dem Ziel angestrebt, auf Medikationsfehlern beruhende unerwünschte Ereignisse zu vermeiden und somit Risiken in der Therapie zu minimieren.


Nr. Erläuterung
IF01

Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor

Stand: 11.02.2019

IF02

Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen

erfolgt monatlich

IF03

Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystem

erfolgt bei Bedarf

Tagungsgremium

Tagungsfrequenz:


Nr. Erläuterung