Klinikum Garmisch-Partenkirchen Aussenstelle Murnau

Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement wurde eingeführt: ja

Im Krankenhaus existiert ein schriftliches, verbindliches Konzept zum Beschwerdemanagement (Beschwerdestimulierung, Beschwerdeannahme, Beschwerdebarbeitung, Beschwerdeauswertung)

Schriftliches Konzept existiert: ja

Das Konzept ist in einer entsprechenden Verfahrensanweisung beschrieben.

Umgang mit mündlichen Beschwerden ist geregelt: ja

Dies ist als Teil der Verfahrensanweisung schriftlich geregelt.

Umgang mit schriftlichen Beschwerden ist geregelt: ja

Dies ist als Teil der Verfahrensanweisung schriftlich geregelt.

Zeitziele für die Rückmeldung sind definiert: ja

Ziel ist es, innerhalb von 14 Tagen dem Beschwerdeführer eine Rückmeldung zukommen zu lassen.

Erläuterungen

Frau Manuela Pröbstl: (08821) 77-7711Fax: (08821) 7752 - 7711 Email: beschwerdemanagement@Klinikum-gap.de


Ansprechpersonen

Beschwerdemanagement

Manuela Pröbstl

Professor-Küntscher-Straße 8
82418 Murnau

Tel.: 08821-77-7711
Fax: 08821-7752-7711
Mail: ed.pag-mukinilk@tnemeganamedrewhcseb

Erläuterungen

Herr Leo MossesTel: (08821)77-1098Email: Patientenfuersprecher@klinikum-gap.de


Fürsprechpersonen

Patientenfürsprecher/Kath.Seelsorge

Leo Mosses

Professor-Küntscher-Straße 8
82418 Murnau

Tel.: 08821-771098-
Mail: ed.pag-mukinilk@rehcerpsreufnetneitap

Anonyme Eingabemöglichkeiten existieren: ja
Webseite des Kontaktformulars

http://www.klinikum-gap.de/service-kontakt/anregung-kritik/

Patientenbefragungen wurden durchgeführt: ja
Webseite zur Patientenbefragung

Die Ergebnisse aus Patientenbefragungen liefern uns wichtige Hinweise zur Verbesserung unserer Qualität. Es finden in regelmäßige Abständen hausübergreifende Befragungen statt. Mittlerweile beteiligt sich das Klinikum, mit weiteren neun Häusern aus Oberbayern, zusätzlich an einer kontinuierlichen Befragung.

Einweiserbefragungen wurden durchgeführt: ja
Webseite zur Einweiserbefragung

Mittels einer Zuweiserbefragung ist es möglich, die Stärken und Schwächen innerhalb der Kooperation zwischen dem ambulanten und stationären Bereich zu benennen. So können Verbesserungspotentiale abgeleitet sowie Stärken herausgearbeitet und kommuniziert werden. Ziel ist, durch eine effektive Zusammenarbeit und Koordination die Betreuungsqualität unserer Patienten zu verbessern und somit die Qualität der Patientenversorgung insgesamt zu erhöhen.